Monstranz (2) - .950 Silber - 1800-1850 - Seltene Schalung






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Seltene große silberne Monstranz des 19. Jahrhunderts von E.M.T. Esme-Main Tournenize, Paris (1830–1837), Höhe 77 cm, Breite 38 cm, Tiefe 16 cm, Gewicht 1.673 g, Silber 950/1000, mit Originalkassette 85 x 47 x 20 cm und Gesamtgewicht 5.850 g, Herkunft Paris, Minerva-Kopf mit Ziffer 1, Zustand: in redlicher Zustand – stark genutzt und möglicherweise fehlen kleine Teile.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Seltene große silberne Monstranz aus dem 19. Jahrhundert – E.M.T. (Esme-Main Tournenize), Paris (1830–1837) – mit originalem Kist.
Wunderschamer und äußerst seltene silberne Monstranz aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, gefertigt von E.M.T. (Esme-Main Tournenize), tätig in Paris, ansässig in der 19, rue de Harlay, im Zeitraum 1830–1837.
Der monstrans ist reichlich gestaltet mit einem breiten, fein ausgearbeiteten Strahlenkranz und gekrönt mit einem lateinischen Kreuz. Der Stiel und die Basis sind üppig dekoriert mit klassischen Reliefs, floralen Motiven und Cherubköpfen, typisch für die französische religiöse Silberschmiedekunst aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Merkmale
• Zilverkeur: Minervahoofd mit Ziffer 1 (Französisches Silber, 950/1000)
• Zilversmid: E.M.T. – Esme-Main Tournenize, Paris, aktiv 1830–1837
• Abmessungen des Monstrans: Höhe 77 cm – Breite 38 cm – Tiefe 16 cm
• Gewicht Monstrans: 1673 g
• Maße der Kiste: Höhe 85 cm – Breite 47 cm – Tiefe 20 cm
Gesamtgewicht mit Kiste: 5850 g
• Staat: Gut erhalten, mit leichten Altersspuren. Originale Schalung vorhanden (sehr selten!).
Historischer Kontext:
Der Zeitraum 1830–1837 fällt in eine Blütezeit der Pariser religiösen Edelsmeedekunst. Paris war das Zentrum für die Herstellung hochwertiger liturgischer Silberarbeiten, wobei spezialisierte Ateliers wie das von Esme-Main Tournenize Monstranzen, Anker und Zubehör fertigten. Silber mit dem Minervakopf und der Zahl 1 garantiert den höchsten französischen Silbergehalt (950/1000). Werke aus dieser Zeit sind selten und bei Sammlern liturgischen Silbers äußerst begehrt.
Dies ist ein außergewöhnliches Sammlerstück mit religiösem und historischem Wert, ideal für Sammler von kirchlichem Silber, Antiquitäten und Andachtskunst.
Wird sorgfältig verpackt und versendet.
Seltene große silberne Monstranz aus dem 19. Jahrhundert – E.M.T. (Esme-Main Tournenize), Paris (1830–1837) – mit originalem Kist.
Wunderschamer und äußerst seltene silberne Monstranz aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, gefertigt von E.M.T. (Esme-Main Tournenize), tätig in Paris, ansässig in der 19, rue de Harlay, im Zeitraum 1830–1837.
Der monstrans ist reichlich gestaltet mit einem breiten, fein ausgearbeiteten Strahlenkranz und gekrönt mit einem lateinischen Kreuz. Der Stiel und die Basis sind üppig dekoriert mit klassischen Reliefs, floralen Motiven und Cherubköpfen, typisch für die französische religiöse Silberschmiedekunst aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Merkmale
• Zilverkeur: Minervahoofd mit Ziffer 1 (Französisches Silber, 950/1000)
• Zilversmid: E.M.T. – Esme-Main Tournenize, Paris, aktiv 1830–1837
• Abmessungen des Monstrans: Höhe 77 cm – Breite 38 cm – Tiefe 16 cm
• Gewicht Monstrans: 1673 g
• Maße der Kiste: Höhe 85 cm – Breite 47 cm – Tiefe 20 cm
Gesamtgewicht mit Kiste: 5850 g
• Staat: Gut erhalten, mit leichten Altersspuren. Originale Schalung vorhanden (sehr selten!).
Historischer Kontext:
Der Zeitraum 1830–1837 fällt in eine Blütezeit der Pariser religiösen Edelsmeedekunst. Paris war das Zentrum für die Herstellung hochwertiger liturgischer Silberarbeiten, wobei spezialisierte Ateliers wie das von Esme-Main Tournenize Monstranzen, Anker und Zubehör fertigten. Silber mit dem Minervakopf und der Zahl 1 garantiert den höchsten französischen Silbergehalt (950/1000). Werke aus dieser Zeit sind selten und bei Sammlern liturgischen Silbers äußerst begehrt.
Dies ist ein außergewöhnliches Sammlerstück mit religiösem und historischem Wert, ideal für Sammler von kirchlichem Silber, Antiquitäten und Andachtskunst.
Wird sorgfältig verpackt und versendet.
