Joachim Albrecht (1913-1997) - Minimalist construction





Catawiki Buyer Protection
Your payment’s safe with us until you receive your object.View details
Trustpilot 4.4 | 131971 reviews
Rated Excellent on Trustpilot.
Joachim Albrecht's 1971 silkscreen Minimalist Construction is a hand-signed, limited-edition print on paper, 32 × 32 cm, Edition 230 (65 hors commerce), produced in Germany and in good condition.
Description from the seller
Medium: Silkscreen print
Material: Paper
Dimensions: 28 x 28 cm
Editor: Edition Panderma, Basel
Year: 1971
Edition: 230 (65 hors commerce were unnumbered)
Signature: Signed
Provenance:
Edition Panderma, Carl Laszlo, Basel
Private Collection, Basel
Condition / Restauration:
good condition, on red carton (32 x 32 cm)
Further Information:
A rare limited edition of the portable collection of post-war and contemporary art La Lune en Rodage III. The art works were gathered by Carl Laslzo and included the greatest artists of the time who contributed with important pieces, often marking a turning point in their production and carriers: Enrico Castellani’s work for example is his first documented graphic work and Piero Manzoni's multiple Achrome is the only one produced by the artist.
Joachim Albrecht (* 5. September 1913 in Kolberg; † 9. April 1997 in Hamburg) war ein deutscher Künstler und ein wichtiger Vertreter der konstruktiven Kunst. Von 1931 bis 1934 unternahm er Reisen nach Amsterdam, Stockholm, Prag, Wien, Italien und Frankreich. Er studierte an der Kunsthochschule Königsberg. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Soldat und wurde von 1945 bis 1947 in Kriegsgefangenschaft genommen. 1953 machte er erste Siebdrucke; 1957 wurde er Mitglied des Deutschen Künstlerbundes. Er gilt als einer der profiliertesten Künstler der konkret-konstruktiven Richtung in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts. Unter dem Einfluss von Auguste Herbin und Victor Vasarelyentwickelte Albrecht in den frühen 1960er Jahren seinen Stil, der die Fläche als eigenständigen Raum entdeckte. Als Mitglied der „neuen gruppe hamburg“ um Willy Breest erhielt er 1964 den Edwin-Scharff-Preis der Hansestadt Hamburg. Joachim Albrecht war ab 1966 Professor an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. Hier förderte er Künstler aller Stilrichtungen. Damit hatte Joachim Albrecht auch entscheidenden Einfluss auf Künstler wie Max Mahlmann, Winfried Gaul und Timm Ulrichs. Sein künstlerischer und privater Nachlass wird heute von seiner Nichte Gisela Albrecht-Meissner in Berlin verwahrt. (Quelle: Wikipedia)
Seller's Story
Medium: Silkscreen print
Material: Paper
Dimensions: 28 x 28 cm
Editor: Edition Panderma, Basel
Year: 1971
Edition: 230 (65 hors commerce were unnumbered)
Signature: Signed
Provenance:
Edition Panderma, Carl Laszlo, Basel
Private Collection, Basel
Condition / Restauration:
good condition, on red carton (32 x 32 cm)
Further Information:
A rare limited edition of the portable collection of post-war and contemporary art La Lune en Rodage III. The art works were gathered by Carl Laslzo and included the greatest artists of the time who contributed with important pieces, often marking a turning point in their production and carriers: Enrico Castellani’s work for example is his first documented graphic work and Piero Manzoni's multiple Achrome is the only one produced by the artist.
Joachim Albrecht (* 5. September 1913 in Kolberg; † 9. April 1997 in Hamburg) war ein deutscher Künstler und ein wichtiger Vertreter der konstruktiven Kunst. Von 1931 bis 1934 unternahm er Reisen nach Amsterdam, Stockholm, Prag, Wien, Italien und Frankreich. Er studierte an der Kunsthochschule Königsberg. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Soldat und wurde von 1945 bis 1947 in Kriegsgefangenschaft genommen. 1953 machte er erste Siebdrucke; 1957 wurde er Mitglied des Deutschen Künstlerbundes. Er gilt als einer der profiliertesten Künstler der konkret-konstruktiven Richtung in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts. Unter dem Einfluss von Auguste Herbin und Victor Vasarelyentwickelte Albrecht in den frühen 1960er Jahren seinen Stil, der die Fläche als eigenständigen Raum entdeckte. Als Mitglied der „neuen gruppe hamburg“ um Willy Breest erhielt er 1964 den Edwin-Scharff-Preis der Hansestadt Hamburg. Joachim Albrecht war ab 1966 Professor an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. Hier förderte er Künstler aller Stilrichtungen. Damit hatte Joachim Albrecht auch entscheidenden Einfluss auf Künstler wie Max Mahlmann, Winfried Gaul und Timm Ulrichs. Sein künstlerischer und privater Nachlass wird heute von seiner Nichte Gisela Albrecht-Meissner in Berlin verwahrt. (Quelle: Wikipedia)

