Große rituelle Tafel aus vergoldetem Kupfer mit Quecksilber. - Nepal - 20. Jahrhundert





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Grande Plaque Rituelle Cuivre Doré au Mercure, eine große aus Nepal stammende Kupfer-Ritualplatte aus dem XX. Jahrhundert, 43 cm hoch, Herkunft: Privatbesitz, Zustand: gut, als tibetische Ritualstütze für einen Kapala vorgesehen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Wunderschöne und seltene große Kupfer-Repoussé-Platte, wohl mit Quecksilber vergoldet.
Nepal, XX. Jahrhundert
Es handelt sich um eine tibetische rituelle Stütze (Stand oder Basis), die dazu bestimmt ist, eine Kapala (Schädelkelch, der in tantrischen Praktiken des Vajrayana-Buddhismus verwendet wird) aufzunehmen. Sie wurde sehr wahrscheinlich von Newar-Handwerkern aus dem Kathmandu-Tal (Nepal) gefertigt, die bis zum 20. Jahrhundert und seit dem 13. Jahrhundert unbestrittene Meister dieser Technik für den tibetischen Markt waren.
Zentrum: Doppelte Vajra (Visvajra) umgeben von Flammen und Juwelen, auf einer Lotusbasis.
Rundherum: Acht Schneeleoparden in dynamischen Posen, Symbole furchtloser Freude und Tibets (das „Land des Schnees“).
Gipfel: Garuda (khyung) dominant.
Unten: Kirtimukha (Gesicht des Ruhms/verschlingendes Monster).
Seiten: Makara (mythische Wasserwesen), die Juwelen speien.
Einlagen: Türkisen (vier sichtbar im mittleren Kreis), typisch wegen ihres schützenden und heiligen Wertes.
Diese exakte Kombination (acht Schneelöwen, die ein zentrales Vajra-Mandala tragen, mit Garuda, Makara und Kirtimukha) ist klassisch für die Grundlagen des Kapala-Tantra, die einen schützenden kosmischen Thron heraufbeschwören und die Transformation emotionaler Gifte in Weisheit.
Die Rückansicht zeigt eine einfache Aufhängeschlaufe (vermutlich zum Aufhängen, wenn sie nicht benutzt wird) und keinerlei sichtbare Markierungen, was bei diesen rituellen Objekten üblich ist.
Höhe 43 cm
Leichte Verformungen an den Spitzen
Objekt, das 2025 erworben wurde, im Pariser Verkauf fachkundig begutachtet; siehe die letzten 3 Fotos.
Wunderschöne und seltene große Kupfer-Repoussé-Platte, wohl mit Quecksilber vergoldet.
Nepal, XX. Jahrhundert
Es handelt sich um eine tibetische rituelle Stütze (Stand oder Basis), die dazu bestimmt ist, eine Kapala (Schädelkelch, der in tantrischen Praktiken des Vajrayana-Buddhismus verwendet wird) aufzunehmen. Sie wurde sehr wahrscheinlich von Newar-Handwerkern aus dem Kathmandu-Tal (Nepal) gefertigt, die bis zum 20. Jahrhundert und seit dem 13. Jahrhundert unbestrittene Meister dieser Technik für den tibetischen Markt waren.
Zentrum: Doppelte Vajra (Visvajra) umgeben von Flammen und Juwelen, auf einer Lotusbasis.
Rundherum: Acht Schneeleoparden in dynamischen Posen, Symbole furchtloser Freude und Tibets (das „Land des Schnees“).
Gipfel: Garuda (khyung) dominant.
Unten: Kirtimukha (Gesicht des Ruhms/verschlingendes Monster).
Seiten: Makara (mythische Wasserwesen), die Juwelen speien.
Einlagen: Türkisen (vier sichtbar im mittleren Kreis), typisch wegen ihres schützenden und heiligen Wertes.
Diese exakte Kombination (acht Schneelöwen, die ein zentrales Vajra-Mandala tragen, mit Garuda, Makara und Kirtimukha) ist klassisch für die Grundlagen des Kapala-Tantra, die einen schützenden kosmischen Thron heraufbeschwören und die Transformation emotionaler Gifte in Weisheit.
Die Rückansicht zeigt eine einfache Aufhängeschlaufe (vermutlich zum Aufhängen, wenn sie nicht benutzt wird) und keinerlei sichtbare Markierungen, was bei diesen rituellen Objekten üblich ist.
Höhe 43 cm
Leichte Verformungen an den Spitzen
Objekt, das 2025 erworben wurde, im Pariser Verkauf fachkundig begutachtet; siehe die letzten 3 Fotos.

