Amulett - Penca de Balangandã - Brasilien afro-brasilianisches Amulett (Ohne mindestpreis)





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Unisex-Amulett aus silberfarbenem Metall aus Brasilien, Penca de Balangandã, Datierung 1850–1900, Gesamgewicht 17,6 g, Hauptbogen 9 cm lang und 7 cm breit mit mehreren hängenden Balangandãs, guter Gebrauchtzustand mit Abnutzungsspuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Penca de Balangandã – brasilianisches traditionelles Amulett aus Metall, XIX–XX Jahrhundert
Wichtige Penca de Balangandã, ein traditionelles afro-brasilianisches Amulett aus Bahia, verbunden mit der Kultur der afroabstammenden Frauen Brasiliens während der kolonialen und postkolonialen Zeit, insbesondere der sogenannten Baianas.
Die Penca besteht aus einer Hauptstruktur, die bogenförmig ist und reich verziert ist mit pflanzlichen und symbolischen Motiven, von der zahlreiche bewegliche Elemente (balangandãs) hängen: Amulette, stilisierte Früchte, Glöckchen und Votivformen, die jeweils eine schützende, glückbringende oder religiöse Bedeutung haben. Die Bewegung der Anhänger erzeugt einen leichten Ton, daher der Name balangandã.
Diese Gegenstände wurden an der Taille getragen oder an Kleidungsstücken befestigt und hatten eine apotropäische Funktion, neben der Darstellung von sozialem Status, kultureller Identität und religiöser Hingabe, die oft mit Candomblé und dem afro-katholischen Synkretismus verbunden sind.
Penca de Balangandã – brasilianisches traditionelles Amulett aus Metall, XIX–XX Jahrhundert
Wichtige Penca de Balangandã, ein traditionelles afro-brasilianisches Amulett aus Bahia, verbunden mit der Kultur der afroabstammenden Frauen Brasiliens während der kolonialen und postkolonialen Zeit, insbesondere der sogenannten Baianas.
Die Penca besteht aus einer Hauptstruktur, die bogenförmig ist und reich verziert ist mit pflanzlichen und symbolischen Motiven, von der zahlreiche bewegliche Elemente (balangandãs) hängen: Amulette, stilisierte Früchte, Glöckchen und Votivformen, die jeweils eine schützende, glückbringende oder religiöse Bedeutung haben. Die Bewegung der Anhänger erzeugt einen leichten Ton, daher der Name balangandã.
Diese Gegenstände wurden an der Taille getragen oder an Kleidungsstücken befestigt und hatten eine apotropäische Funktion, neben der Darstellung von sozialem Status, kultureller Identität und religiöser Hingabe, die oft mit Candomblé und dem afro-katholischen Synkretismus verbunden sind.

