Paar von Ainu-Figuren aus Holz geschnitzt. - Holz - Japan - Arte ethnografica Ainu – XX Jahrhundert (ca. 1950–1980)





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Paar handgeschnitzter Holzfiguren der Ainu aus Japan, ethnografische Kunst der Mitte des 20. Jahrhunderts, unsigniert und in gutem Zustand, je ca. 18 × 5 × 5 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Paar figurativer Skulpturen aus Holz, die auf die ethnografische Tradition der Ainu zurückgehen, eines indigenen Volkes im Norden Japans (Hokkaidō).
Die beiden Figuren, handgeschnitzt, stellen ältere männliche Figuren dar, die frontal und in einer zusammengezogenen Haltung gezeigt werden, mit ausdrucksstarken Gesichtern und ausgeprägtem Bart. Das Relief ist schlicht, aber markant, mit kompakten Flächen und Arbeitsspuren, die mit einer traditionellen handwerklichen Produktion übereinstimmen. Die formale Gestaltung legt Wert auf Ausdruckskraft und Stabilität der Figur, Elemente, die typisch für die Ainu-Skulptur im dekorativen und ethnografischen Bereich sind.
Das Holz mittlerer Dichte zeigt eine natürliche Patina und eine gleichmäßige Oxidation, die mit dem Alter des Werks vereinbar sind. Die Skulpturen sind als Ausstellungs- und Sammlerobjekte konzipiert, nicht als alte Ritualidole, und stellen die materielle Kultur der Ainu des 20. Jahrhunderts dar, vermutlich aus der zweiten Hälfte des Jahrhunderts.
Die Werke sind unsigniert, wie es in der traditionellen Ainu-Handwerkskunst üblich ist, wo der Urheber in der Regel anonym bleibt und die kulturelle Identität Vorrang vor der künstlerischen Individualität hat.
Dimensionen: ca. 18 × 5 × 5 cm jeweils.
Gewicht: etwas mehr als 200 g pro Stück, insgesamt etwa 500 g mit Sockel.
Guter Allgemeinzustand, mit normalen Gebrauchsspuren und Patina, die dem Alter und der Exposition entsprechen.
Lotto interessant für Sammler von japanischer Ethnografie-Kunst und Ainu-Skulpturen.
Viel Erfolg bei der Auktion an alle!
Nostalgie-Laden
Paar figurativer Skulpturen aus Holz, die auf die ethnografische Tradition der Ainu zurückgehen, eines indigenen Volkes im Norden Japans (Hokkaidō).
Die beiden Figuren, handgeschnitzt, stellen ältere männliche Figuren dar, die frontal und in einer zusammengezogenen Haltung gezeigt werden, mit ausdrucksstarken Gesichtern und ausgeprägtem Bart. Das Relief ist schlicht, aber markant, mit kompakten Flächen und Arbeitsspuren, die mit einer traditionellen handwerklichen Produktion übereinstimmen. Die formale Gestaltung legt Wert auf Ausdruckskraft und Stabilität der Figur, Elemente, die typisch für die Ainu-Skulptur im dekorativen und ethnografischen Bereich sind.
Das Holz mittlerer Dichte zeigt eine natürliche Patina und eine gleichmäßige Oxidation, die mit dem Alter des Werks vereinbar sind. Die Skulpturen sind als Ausstellungs- und Sammlerobjekte konzipiert, nicht als alte Ritualidole, und stellen die materielle Kultur der Ainu des 20. Jahrhunderts dar, vermutlich aus der zweiten Hälfte des Jahrhunderts.
Die Werke sind unsigniert, wie es in der traditionellen Ainu-Handwerkskunst üblich ist, wo der Urheber in der Regel anonym bleibt und die kulturelle Identität Vorrang vor der künstlerischen Individualität hat.
Dimensionen: ca. 18 × 5 × 5 cm jeweils.
Gewicht: etwas mehr als 200 g pro Stück, insgesamt etwa 500 g mit Sockel.
Guter Allgemeinzustand, mit normalen Gebrauchsspuren und Patina, die dem Alter und der Exposition entsprechen.
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