Zsolnay - Sikorski Tádé - Krug - Porzellan






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Eine Porzellan-Faience-Stück von Zsolnay, Wanda-Serie, entworfen von Tádé Sikorski, 47 cm hoch, Durchmesser 22 cm, doppelwandig mit Relief und offener Applikation, bemalt mit hochgebrannten farbigen Glasuren auf einer elfenbeinfarbenen Basisglasur mit goldener Kontur; mit schwachen Zsolnay- und Pécs-Inschriften, Haarriss am Rand stabil; aus Ungarn, Antique, 1850–1900.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Porzellanfaience, Relief und doppeltwandig, mit offenen Applikationen.
Mit hochgebrannten, farbigen Glasuren auf einer elfenbeinfarbenen Grundglasur, mit Goldkonturierung.
Höhe: 47 cm
Formnummer: 2269
Wanda Serie
Designer: Tádé Sikorski
Kennzeichnung: schwache Zsolnay- und Pécs-Inschrift, die in die Masse gedrückt wurde.
Gold Nummer 19
Haarriss (stabil) am Rand, keine weiteren Mängel.
Tádé Sikorski war ein Architekt adliger Herkunft, Industriekünstler, Ehemann von Júlia Zsolnay und künstlerischer Leiter der weltberühmten Fabrik. Seine herausragenden Werke entstanden im Stil des Historismus und des Jugendstils.
Er wurde am 29. Februar 1852 in russisch-polnischem Gebiet geboren, in Poręba (heute PorębaDzierżna, Polen). Seine Sekundarschulausbildung begann er am Sitz des russisch-polnischen Gouvernements in Kielce, anschließend setzte er sie in Krakau fort, in der galizischen Provinz des Österreich-Ungarischen Reiches. Er studierte Architektur in München und Wien. Ab 1878 arbeitete er in Wien mit Karl von Hasenauer zusammen, der das Schloss-Theater sowie das Kunst- und Naturhistorische Museum in Wien errichtete. 1881 wurde er vom österreichischen Handelsministerium zum Leiter der Keramikschule in Kołomyja (heute Kolomija, Ukraine) in der galizischen Provinz ernannt. Sikorski leistete auch bedeutende Beiträge als Architekt. 1883 entwarf er das sogenannte Sikorski-Haus, das als Wohnsitz seiner Familie diente und in den Jahren 1886–1887 weiter ausgebaut wurde. Das Gebäude beherbergt heute die Gyugyi-Sammlung im Zsolnay-Kulturviertel.
Porzellanfaience, Relief und doppeltwandig, mit offenen Applikationen.
Mit hochgebrannten, farbigen Glasuren auf einer elfenbeinfarbenen Grundglasur, mit Goldkonturierung.
Höhe: 47 cm
Formnummer: 2269
Wanda Serie
Designer: Tádé Sikorski
Kennzeichnung: schwache Zsolnay- und Pécs-Inschrift, die in die Masse gedrückt wurde.
Gold Nummer 19
Haarriss (stabil) am Rand, keine weiteren Mängel.
Tádé Sikorski war ein Architekt adliger Herkunft, Industriekünstler, Ehemann von Júlia Zsolnay und künstlerischer Leiter der weltberühmten Fabrik. Seine herausragenden Werke entstanden im Stil des Historismus und des Jugendstils.
Er wurde am 29. Februar 1852 in russisch-polnischem Gebiet geboren, in Poręba (heute PorębaDzierżna, Polen). Seine Sekundarschulausbildung begann er am Sitz des russisch-polnischen Gouvernements in Kielce, anschließend setzte er sie in Krakau fort, in der galizischen Provinz des Österreich-Ungarischen Reiches. Er studierte Architektur in München und Wien. Ab 1878 arbeitete er in Wien mit Karl von Hasenauer zusammen, der das Schloss-Theater sowie das Kunst- und Naturhistorische Museum in Wien errichtete. 1881 wurde er vom österreichischen Handelsministerium zum Leiter der Keramikschule in Kołomyja (heute Kolomija, Ukraine) in der galizischen Provinz ernannt. Sikorski leistete auch bedeutende Beiträge als Architekt. 1883 entwarf er das sogenannte Sikorski-Haus, das als Wohnsitz seiner Familie diente und in den Jahren 1886–1887 weiter ausgebaut wurde. Das Gebäude beherbergt heute die Gyugyi-Sammlung im Zsolnay-Kulturviertel.
