Jeanloup Sieff - Faites comme si je n'étais pas là - 2000





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Jeanloup Sieff - Faites comme si je n'étais pas là - 2000
Ein prächtiges Buch im Inhalt, großzügig dimensioniert und mit außergewöhnlicher Papier- und Druckqualität.
Faites comme si je n’étais pas là (2000) ist ein fotografisches Buch von Jeanloup Sieff, das eine Auswahl seiner Schwarz-Weiß-Arbeiten zeigt, die sich auf den menschlichen Körper, Intimität und voyeuristische Distanz konzentrieren. Das Buch besteht hauptsächlich aus Akt- und Halbtaktaufnahmen, die durch Sieffs charakteristische Ästhetik geprägt sind: hohen Kontrast, skulpturale Beleuchtung und sorgfältig kontrollierte Kompositionen. Anstatt auf Provokation zu setzen, ist die erotische Dimension der Bilder dezent und atmosphärisch. Die Körper sind oft fragmentiert, teilweise verborgen oder aus schrägen Winkeln fotografiert, was eine Spannung zwischen Präsenz und Abwesenheit erzeugt. Diese visuelle Strategie unterstreicht den Titel des Buches – „Faites comme si je n’étais pas là“ – und versetzt den Betrachter in die Position eines diskreten Beobachters, der eingeladen ist, zu schauen, ohne zu stören. Sieffs Aktaufnahmen betonen Form, Textur und Gestik über explizite Sexualität. Die Erotik entsteht durch Andeutung, Haltung und das Spiel des Lichts auf der Haut und verbindet die Arbeit mehr mit der Kunstfotografie als mit offen sexuellen Bildern. Im gesamten Buch erkunden die Fotografien Themen wie Verlangen, Einsamkeit und stille Intimität, was Sieffs langjährige Faszination für Eleganz, Geheimnis und das poetische Potenzial des nackten Körpers widerspiegelt.
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Jeanloup Sieff - Faites comme si je n'étais pas là - 2000
Ein prächtiges Buch im Inhalt, großzügig dimensioniert und mit außergewöhnlicher Papier- und Druckqualität.
Faites comme si je n’étais pas là (2000) ist ein fotografisches Buch von Jeanloup Sieff, das eine Auswahl seiner Schwarz-Weiß-Arbeiten zeigt, die sich auf den menschlichen Körper, Intimität und voyeuristische Distanz konzentrieren. Das Buch besteht hauptsächlich aus Akt- und Halbtaktaufnahmen, die durch Sieffs charakteristische Ästhetik geprägt sind: hohen Kontrast, skulpturale Beleuchtung und sorgfältig kontrollierte Kompositionen. Anstatt auf Provokation zu setzen, ist die erotische Dimension der Bilder dezent und atmosphärisch. Die Körper sind oft fragmentiert, teilweise verborgen oder aus schrägen Winkeln fotografiert, was eine Spannung zwischen Präsenz und Abwesenheit erzeugt. Diese visuelle Strategie unterstreicht den Titel des Buches – „Faites comme si je n’étais pas là“ – und versetzt den Betrachter in die Position eines diskreten Beobachters, der eingeladen ist, zu schauen, ohne zu stören. Sieffs Aktaufnahmen betonen Form, Textur und Gestik über explizite Sexualität. Die Erotik entsteht durch Andeutung, Haltung und das Spiel des Lichts auf der Haut und verbindet die Arbeit mehr mit der Kunstfotografie als mit offen sexuellen Bildern. Im gesamten Buch erkunden die Fotografien Themen wie Verlangen, Einsamkeit und stille Intimität, was Sieffs langjährige Faszination für Eleganz, Geheimnis und das poetische Potenzial des nackten Körpers widerspiegelt.

