Miniatur: Szene der Kavallerie und der Jagd - Naher Osten - Qajar Dynastie (1796–1925)






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Qajar-Dynastie persische Miniatur mit dem Titel 'Miniature : Scène de Cavalerie et de Chasse' aus dem Nahen Osten, 35,5 cm hoch und 26 cm breit, in gutem Zustand, Herkunft: Collection privée.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Bild ist ein wunderschönes Beispiel einer persischen Miniatur, einer raffinierten Kunstform, die alte Manuskripte schmückte. Hier ist eine detaillierte Analyse dieses Werks:
1. Stil, Kunststil und Komposition
Perspektive des Reiters: Treu der persischen Tradition verwendet das Werk keine westliche Perspektive. Die Elemente sind vertikal übereinander angeordnet, um einen Überblick über die Kampfszene zu geben.
Dynamik: Man sieht drei Reiter in voller Aktion. Einer schwingt ein Schwert, ein anderer bereitet vor, einen Pfeil abzuschießen, während der dritte sich in schneller Bewegung zu befinden scheint. Die Posen sind stilisiert, aber voller Energie.
Detaillierte ornamentale Details: Der Boden ist mit zarten Blumen übersät und einem kleinen Baum, was einen Kontrast zwischen der Gewalt des Kampfes und der Ruhe der umliegenden Natur schafft.
2. Textanalyse (Kalligraphie)
Der Text ist in Nasta'liq geschrieben, einem fließenden und eleganten persischen Kalligraphiestil.
Thematik: Die Inschriften erwähnen Begriffe wie „Ahl al-Bayt“ (die Familie des Propheten) und den Namen „Hussein“. Das deutet stark darauf hin, dass die Szene ein episches religiöses oder historisches Ereignis illustriert, vermutlich im Zusammenhang mit den Berichten über die Schlacht von Karbala oder dem Leben der Imame.
Werte: Der Text evoziert Loyalität, Frömmigkeit und Mut, zentrale Themen in der persischen epischen Literatur.
3. Zustand und Träger
Die Miniatur ist von einem Goldnetz eingefasst. Man bemerkt Anzeichen von Alterung (Feuchtigkeitssflecken, Risse im Papier), was typisch ist für originale Manuskripte, die Jahrhunderte überdauert haben.
Dieses Bild ist ein wunderschönes Beispiel einer persischen Miniatur, einer raffinierten Kunstform, die alte Manuskripte schmückte. Hier ist eine detaillierte Analyse dieses Werks:
1. Stil, Kunststil und Komposition
Perspektive des Reiters: Treu der persischen Tradition verwendet das Werk keine westliche Perspektive. Die Elemente sind vertikal übereinander angeordnet, um einen Überblick über die Kampfszene zu geben.
Dynamik: Man sieht drei Reiter in voller Aktion. Einer schwingt ein Schwert, ein anderer bereitet vor, einen Pfeil abzuschießen, während der dritte sich in schneller Bewegung zu befinden scheint. Die Posen sind stilisiert, aber voller Energie.
Detaillierte ornamentale Details: Der Boden ist mit zarten Blumen übersät und einem kleinen Baum, was einen Kontrast zwischen der Gewalt des Kampfes und der Ruhe der umliegenden Natur schafft.
2. Textanalyse (Kalligraphie)
Der Text ist in Nasta'liq geschrieben, einem fließenden und eleganten persischen Kalligraphiestil.
Thematik: Die Inschriften erwähnen Begriffe wie „Ahl al-Bayt“ (die Familie des Propheten) und den Namen „Hussein“. Das deutet stark darauf hin, dass die Szene ein episches religiöses oder historisches Ereignis illustriert, vermutlich im Zusammenhang mit den Berichten über die Schlacht von Karbala oder dem Leben der Imame.
Werte: Der Text evoziert Loyalität, Frömmigkeit und Mut, zentrale Themen in der persischen epischen Literatur.
3. Zustand und Träger
Die Miniatur ist von einem Goldnetz eingefasst. Man bemerkt Anzeichen von Alterung (Feuchtigkeitssflecken, Risse im Papier), was typisch ist für originale Manuskripte, die Jahrhunderte überdauert haben.
