Shepard Fairey (OBEY) - Make Art Not War - 2000er Jahre





Zu den Favoriten hinzufügen, um bei Auktionsbeginn benachrichtigt zu werden.

Acht Jahre Erfahrung als Sachverständiger bei Balclis in Barcelona für Plakate.
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 126073 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Künstler: Shepard Fairey (OBEY)
Titel: Kunst statt Krieg
auf hochwertigem Kunstdruckpapier
Signiert von Shepard Fairey
Abmessungen: 91 × 61 cm
Herkunft: U.S.A.
Nicht gerahmt
Dieses Kunstwerk, das während des Irakkriegs entstanden ist, interpretiert den berühmten Anti-Kriegs-Slogan der 1960er Jahre, "Make love, not war", neu und plädiert für kreativen Ausdruck statt Zerstörung. Fairey zieht Inspiration aus der Art-Nouveau-Ästhetik, die die Hippie- und psychedelische Kunst der 1960er Jahre beeinflusste, einschließlich Anti-Vietnamkrieg-Poster.
Die zentrale weibliche Figur, eingerahmt von einer Blumengirlande, strahlt Selbstbewusstsein und Realismus aus, statt einer ätherischen Qualität. Unter ihrem Porträt sind zwei Pinsel dargestellt, die traditionelle Werkzeuge der Kunstherstellung symbolisieren. Allerdings erinnert ihre Anordnung an Speere und verleiht der Botschaft eine schärfere Untertöne. In Kombination mit der Aufschrift „OBEY“ an ihrem Hals macht die Komposition die ansonsten harmonische Botschaft provokativer und zum Nachdenken anregend.
Dieses Plakat, mit dem Titel Make Art Not War, wurde von Shepard Fairey, einem zeitgenössischen Street-Artist, Grafikdesigner und Aktivisten, erstellt. Fairey ist am besten bekannt für seine “OBEY”-Kunstkampagne und das ikonische HOPE-Poster für Barack Obamas Präsidentschaftskampagne von 2008.
Der Make Art Not War-Entwurf ist eine Aussage, die Kreativität und Frieden über Konflikt und Zerstörung stellt. Seine mutige Farbpalette aus Rot, Schwarz und Creme, die detaillierten floralen Motive und die zentrale weibliche Figur erinnern an Propagandakunst, neu interpretiert für eine Botschaft positiven Aktivismus. Das Wort „OBEY“, das im Design zu sehen ist, bezieht sich auf Faireys laufende Kampagne, die Autorität und Konsumkultur infrage stellt.
Fairey verwendet seine Arbeiten oft, um das Bewusstsein für soziale und politische Themen zu schärfen, wobei er Grafikdesign mit Aktivismus verbindet, um Veränderung zu inspirieren. Dieses Werk ist ein Aufruf zur transformativen Kraft der Kunst, eine bessere Welt zu gestalten.
Künstler: Shepard Fairey (OBEY)
Titel: Kunst statt Krieg
auf hochwertigem Kunstdruckpapier
Signiert von Shepard Fairey
Abmessungen: 91 × 61 cm
Herkunft: U.S.A.
Nicht gerahmt
Dieses Kunstwerk, das während des Irakkriegs entstanden ist, interpretiert den berühmten Anti-Kriegs-Slogan der 1960er Jahre, "Make love, not war", neu und plädiert für kreativen Ausdruck statt Zerstörung. Fairey zieht Inspiration aus der Art-Nouveau-Ästhetik, die die Hippie- und psychedelische Kunst der 1960er Jahre beeinflusste, einschließlich Anti-Vietnamkrieg-Poster.
Die zentrale weibliche Figur, eingerahmt von einer Blumengirlande, strahlt Selbstbewusstsein und Realismus aus, statt einer ätherischen Qualität. Unter ihrem Porträt sind zwei Pinsel dargestellt, die traditionelle Werkzeuge der Kunstherstellung symbolisieren. Allerdings erinnert ihre Anordnung an Speere und verleiht der Botschaft eine schärfere Untertöne. In Kombination mit der Aufschrift „OBEY“ an ihrem Hals macht die Komposition die ansonsten harmonische Botschaft provokativer und zum Nachdenken anregend.
Dieses Plakat, mit dem Titel Make Art Not War, wurde von Shepard Fairey, einem zeitgenössischen Street-Artist, Grafikdesigner und Aktivisten, erstellt. Fairey ist am besten bekannt für seine “OBEY”-Kunstkampagne und das ikonische HOPE-Poster für Barack Obamas Präsidentschaftskampagne von 2008.
Der Make Art Not War-Entwurf ist eine Aussage, die Kreativität und Frieden über Konflikt und Zerstörung stellt. Seine mutige Farbpalette aus Rot, Schwarz und Creme, die detaillierten floralen Motive und die zentrale weibliche Figur erinnern an Propagandakunst, neu interpretiert für eine Botschaft positiven Aktivismus. Das Wort „OBEY“, das im Design zu sehen ist, bezieht sich auf Faireys laufende Kampagne, die Autorität und Konsumkultur infrage stellt.
Fairey verwendet seine Arbeiten oft, um das Bewusstsein für soziale und politische Themen zu schärfen, wobei er Grafikdesign mit Aktivismus verbindet, um Veränderung zu inspirieren. Dieses Werk ist ein Aufruf zur transformativen Kraft der Kunst, eine bessere Welt zu gestalten.
