Sculpture - Moai Kava Kava - Easter Island - Chile (Ohne mindestpreis)





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Holzskulptur Moai Kava Kava aus der Osterinsel, Chile, Mitte des 20. Jahrhunderts, exzellenter Zustand, Höhe 50 cm, Breite 10 cm, Tiefe 10 cm, Gewicht 965 g, ohne Stativ, Provenienz Privatsammlung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Mit einer Höhe von einem halben Meter und einem Gewicht von knapp einem Kilo zählt diese künstlerisch herausragende Moai-Figur von der Osterinsel im pazifischer Ozean zu den wirklich großen Figuren dieses Typs. Um 1955 in Santigo de Chile erworben,fürfter er in den 1940er Jahren enstanden sind. Der moai kavakava zeigt einen durch Hunger ausgemergelten alten Mann und gehört zu den eindrucksvollsten Figurentypen der Insel. Die Augen aus Stein- oder Muschelscheiben betonen die Qualität dieses Originals.
Solche Statuetten wurden bei Erntefeiern eingesetzt, wobei die ersten Früchte als Opfergaben um sie herum aufgehäuft wurden. Sie zeigen vermutlich Ahnengeisgter und spielten eine wichtige Rolle in den spirituellen und rituellen Praktiken der Osterinsel-Kultur, denn sie dienten als Verbindung zur Ahnenwelt sowie als Schutz vor übernatürlichen Kräften. Möglicherweise bewahrten sie auch die Erinnerung an Phasen der Lebensmittelkanppheit oder Krankheit in der Vergangenheit und wurden rituell wieder "gefüttert" und mit Nahrung versorgt.
Den im 19. Jahrhundert von Peru aus versklavten Bewohnern der Osterinsel, den Rapa Nui, gelang es mit ihrer kunsthandwerklichen Produktion, ihre Identität zu bewahren, weshalb Stücke aus der Mitte des 20. Jahrhunderts aktuell eine Neubewertung erfahren. Die Figuren wurden beliebte Mitbringsel von Schiffsreisenden in der Zeit vor dem Massentourismus. Im Sinne der polynesischen Tiki-Tradition werden die hölzernen Figuren und due Holzkopien der großen steinernen Moai heute als Glücksbringer, Ahnen und Abbilder der "ersten Menschen" gedeutet.
Mit einer Höhe von einem halben Meter und einem Gewicht von knapp einem Kilo zählt diese künstlerisch herausragende Moai-Figur von der Osterinsel im pazifischer Ozean zu den wirklich großen Figuren dieses Typs. Um 1955 in Santigo de Chile erworben,fürfter er in den 1940er Jahren enstanden sind. Der moai kavakava zeigt einen durch Hunger ausgemergelten alten Mann und gehört zu den eindrucksvollsten Figurentypen der Insel. Die Augen aus Stein- oder Muschelscheiben betonen die Qualität dieses Originals.
Solche Statuetten wurden bei Erntefeiern eingesetzt, wobei die ersten Früchte als Opfergaben um sie herum aufgehäuft wurden. Sie zeigen vermutlich Ahnengeisgter und spielten eine wichtige Rolle in den spirituellen und rituellen Praktiken der Osterinsel-Kultur, denn sie dienten als Verbindung zur Ahnenwelt sowie als Schutz vor übernatürlichen Kräften. Möglicherweise bewahrten sie auch die Erinnerung an Phasen der Lebensmittelkanppheit oder Krankheit in der Vergangenheit und wurden rituell wieder "gefüttert" und mit Nahrung versorgt.
Den im 19. Jahrhundert von Peru aus versklavten Bewohnern der Osterinsel, den Rapa Nui, gelang es mit ihrer kunsthandwerklichen Produktion, ihre Identität zu bewahren, weshalb Stücke aus der Mitte des 20. Jahrhunderts aktuell eine Neubewertung erfahren. Die Figuren wurden beliebte Mitbringsel von Schiffsreisenden in der Zeit vor dem Massentourismus. Im Sinne der polynesischen Tiki-Tradition werden die hölzernen Figuren und due Holzkopien der großen steinernen Moai heute als Glücksbringer, Ahnen und Abbilder der "ersten Menschen" gedeutet.

