Daniel González Poblete (1944) - Cosiendo





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Öl auf Holztafel, 70 x 53 cm. Signiert unten rechts. Werk nummeriert mit 395. Der Rahmen ist nicht im Verkauf enthalten, wird aber als Geschenk mitgesendet.
Daniel González Poblete wurde 1944 in Ciudad Real geboren. Seit jungen Jahren leidenschaftlich an der Malerei interessiert, begann er seine malerische Laufbahn im Alter von fünfzehn Jahren als Kopist im Museo del Prado. Von einigen als einer der wichtigsten Maler der letzten 50 Jahre angesehen, prägen der Realismus und Hyperrealismus seiner Werke eine Epoche in der Geschichte der spanischen Malerei.
Detailverliebter Künstler, Poblete beschränkt sich nicht auf das Alltägliche und Reale, sondern überträgt seine ganze Vorstellungskraft auf das Bild. In seiner Stillleben-Malerei scheint er mit der Realität zu spielen und sie nach Belieben zu gestalten, wobei er das Repräsentative überwindet und uns in die Vergänglichkeit des Natürlichen entführt, wo eine magische Welt aus Tropfen, geschmolzenem Papier und Fadenstichen uns fragen lässt: Wer hat die Idee, einen Apfel zu nähen?
Anmutung von Technik, unglaublicher Einsatz der Textur in der Malerei und Meister der Transparenzen und Reflexionen – dieser Künstler überrascht mit seiner Sensibilität, Präzision und Beherrschung des Pinsels. Das Licht in seinen Bildern dringt direkt zur Seele vor.
Öl auf Holztafel, 70 x 53 cm. Signiert unten rechts. Werk nummeriert mit 395. Der Rahmen ist nicht im Verkauf enthalten, wird aber als Geschenk mitgesendet.
Daniel González Poblete wurde 1944 in Ciudad Real geboren. Seit jungen Jahren leidenschaftlich an der Malerei interessiert, begann er seine malerische Laufbahn im Alter von fünfzehn Jahren als Kopist im Museo del Prado. Von einigen als einer der wichtigsten Maler der letzten 50 Jahre angesehen, prägen der Realismus und Hyperrealismus seiner Werke eine Epoche in der Geschichte der spanischen Malerei.
Detailverliebter Künstler, Poblete beschränkt sich nicht auf das Alltägliche und Reale, sondern überträgt seine ganze Vorstellungskraft auf das Bild. In seiner Stillleben-Malerei scheint er mit der Realität zu spielen und sie nach Belieben zu gestalten, wobei er das Repräsentative überwindet und uns in die Vergänglichkeit des Natürlichen entführt, wo eine magische Welt aus Tropfen, geschmolzenem Papier und Fadenstichen uns fragen lässt: Wer hat die Idee, einen Apfel zu nähen?
Anmutung von Technik, unglaublicher Einsatz der Textur in der Malerei und Meister der Transparenzen und Reflexionen – dieser Künstler überrascht mit seiner Sensibilität, Präzision und Beherrschung des Pinsels. Das Licht in seinen Bildern dringt direkt zur Seele vor.
