Belgische Schule (XIX) - Battaglia Cavalleresca






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Battaglia Cavalleresca, ein Ölgemälde auf Kupfer aus dem 19. Jahrhundert von einer belgischen Schule, Darstellung einer militärischen Schlacht, barocke Stil, 20 × 26 cm, verkauft mit Rahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Öl auf Kupferplatten, die eine lebendige Szene eines ritterlichen Kampfes darstellen und auf das erste Fünftel des 19. Jahrhunderts datiert sind. Die Komposition ist kompakt und stark dynamisch, zeigt Reiter im Kampf, Pferde in gewagten Posen und Figuren, die in einem Geflecht aus Gesten und Bewegungen eingebettet sind, was an die große Tradition der europäischen Schlachtenmalerei erinnert. Die lichtvolle Darstellung, begünstigt durch den metallischen Untergrund, hebt die Hell-Dunkel-Kontraste hervor und ermöglicht eine detaillierte Betrachtung, von den Rüstungen über die Gewandungen bis hin zur anatomischen Spannung der Tiere.
Die malerische Sprache offenbart eine solide bildnerische Kultur, mit deutlichen Anspielungen auf die großen Vertreter des siebzehnten Jahrhunderts, insbesondere der flämischen und nordischen Schule, die im Lichte einer bereits romantisch geprägten Sensibilität neu interpretiert werden, die sich für Drama, Aktion und emotionale Beteiligung begeistert. Der Pinselstrich, locker aber kontrolliert, schafft eine intensive visuelle Erzählung, die Energie und Pathos vermitteln kann, ohne das Gleichgewicht der Komposition zu opfern.
Das Werk ist in einen zeitgenössischen Rahmen aus geschnitztem und vergoldetem Holz im spätbarocken Geschmack eingebettet, mit reich verzierten Ecken und profilartigen Zierleisten, die den wertvollen und sammlerischen Charakter unterstreichen. Der Rahmen, nicht nur ein dekoratives Element, sondern ein integraler Bestandteil der historischen Präsentation des Gemäldes, trägt dazu bei, die szenografische Wirkung zu verstärken und bestätigt seine Bestimmung für einen kultivierten und repräsentativen Kontext.
Sorgfältige und verfolgte Lieferung
Öl auf Kupferplatten, die eine lebendige Szene eines ritterlichen Kampfes darstellen und auf das erste Fünftel des 19. Jahrhunderts datiert sind. Die Komposition ist kompakt und stark dynamisch, zeigt Reiter im Kampf, Pferde in gewagten Posen und Figuren, die in einem Geflecht aus Gesten und Bewegungen eingebettet sind, was an die große Tradition der europäischen Schlachtenmalerei erinnert. Die lichtvolle Darstellung, begünstigt durch den metallischen Untergrund, hebt die Hell-Dunkel-Kontraste hervor und ermöglicht eine detaillierte Betrachtung, von den Rüstungen über die Gewandungen bis hin zur anatomischen Spannung der Tiere.
Die malerische Sprache offenbart eine solide bildnerische Kultur, mit deutlichen Anspielungen auf die großen Vertreter des siebzehnten Jahrhunderts, insbesondere der flämischen und nordischen Schule, die im Lichte einer bereits romantisch geprägten Sensibilität neu interpretiert werden, die sich für Drama, Aktion und emotionale Beteiligung begeistert. Der Pinselstrich, locker aber kontrolliert, schafft eine intensive visuelle Erzählung, die Energie und Pathos vermitteln kann, ohne das Gleichgewicht der Komposition zu opfern.
Das Werk ist in einen zeitgenössischen Rahmen aus geschnitztem und vergoldetem Holz im spätbarocken Geschmack eingebettet, mit reich verzierten Ecken und profilartigen Zierleisten, die den wertvollen und sammlerischen Charakter unterstreichen. Der Rahmen, nicht nur ein dekoratives Element, sondern ein integraler Bestandteil der historischen Präsentation des Gemäldes, trägt dazu bei, die szenografische Wirkung zu verstärken und bestätigt seine Bestimmung für einen kultivierten und repräsentativen Kontext.
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