Italienische Schule (XIX) - Ritratto di giovane donna





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Ritratto di giovane donna, Öl auf Leinwand, Ende 19. Jahrhundert, Italien, der Italienischen Schule (XIX) zugeschrieben, unsigniert, 63 × 55 cm, mit Rahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Herkunft: Italien, Region Triest oder Istrien
Epoche: Ende des 19. Jahrhunderts
Maße: 63 x 55
Stil: Realismus.
mit Rahmen
Suggestives Ölgemälde auf Leinwand, das das Porträt einer jungen Frau aus der späten neunzehnten Jahrhundert in einem triestinischen Umfeld darstellt. Die Frau ist genau so dargestellt, mit ihren kleinen Makeln oder vielmehr realen Merkmalen, wie der schmale Mund und das etwas zu runde Kinn, ohne jegliche Idealisierung. Es geht nicht um abstrakte und ewige Schönheit, sondern um diejenige dieser vergänglichen jungen Dame, und gerade deshalb ist sie einzigartig.
Das Gemälde scheint fremd für die vorherrschende Porträtkunst in der Region, die von den Tominz und damals von Augusto dominiert wird. Die Weißen und Schwarzen erinnern eher an die Lehre der toskanischen Macchiaioli. Die Assimilation an das Porträt von Giulia Fattori ist daher unmittelbar erkennbar.
Das Gemälde kann Überraschungen bereithalten, da es bereits gerahmt verkauft wird und unklar ist, ob auf der Rückseite die Signatur des mysteriösen Künstlers vorhanden ist.
Herkunft: Italien, Region Triest oder Istrien
Epoche: Ende des 19. Jahrhunderts
Maße: 63 x 55
Stil: Realismus.
mit Rahmen
Suggestives Ölgemälde auf Leinwand, das das Porträt einer jungen Frau aus der späten neunzehnten Jahrhundert in einem triestinischen Umfeld darstellt. Die Frau ist genau so dargestellt, mit ihren kleinen Makeln oder vielmehr realen Merkmalen, wie der schmale Mund und das etwas zu runde Kinn, ohne jegliche Idealisierung. Es geht nicht um abstrakte und ewige Schönheit, sondern um diejenige dieser vergänglichen jungen Dame, und gerade deshalb ist sie einzigartig.
Das Gemälde scheint fremd für die vorherrschende Porträtkunst in der Region, die von den Tominz und damals von Augusto dominiert wird. Die Weißen und Schwarzen erinnern eher an die Lehre der toskanischen Macchiaioli. Die Assimilation an das Porträt von Giulia Fattori ist daher unmittelbar erkennbar.
Das Gemälde kann Überraschungen bereithalten, da es bereits gerahmt verkauft wird und unklar ist, ob auf der Rückseite die Signatur des mysteriösen Künstlers vorhanden ist.

