Italienische Schule (XIX) - Madonna Addolorata





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Madonna Addolorata, ein Gemälde in Öl aus dem 19. Jahrhundert von einer italienischen Schule im Barockstil, Herkunft Italien, unsigned und gerahmt verkauft, 15 × 16 cm, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Bedeutendes Gemälde der neapolitanischen Schule
Settecento, das die Madonna in einem Ausdruck intensiver Meditation darstellt, zugeschrieben Francesco Solimena, einem der bedeutendsten Protagonisten der italienischen Barockmalerei.
Die Komposition, die nach einem intimen und zurückgezogenen Modell gestaltet wurde, zeigt Eigenschaften, die vollständig mit der reifen solimenesken Sprache übereinstimmen: das ovale Gesicht der Jungfrau, die maßvolle Neigung des Kopfes, der gesenkte Blick und der versunkene Ausdruck erinnern direkt an die Andachtsprototypen, die der Meister zwischen dem Ende des 17. und den ersten Jahrzehnten des 18. Jahrhunderts ausgearbeitet hat.
Das Resultat des Hauttons, warm und glatt, das weiche aber tiefe Chiaroscuro sowie die Behandlung des Schleiers und der Schatten im Gesicht offenbaren eine erfahrene Hand und eine vollständig im neapolitanischen Kontext des frühen achtzehnten Jahrhunderts verwurzelte figurative Kultur, die von der Lehre Solimenas dominiert wird. Auch die schlichte Farbpalette, gespielt mit Brauntönen, dunklen Blau und warmen Tönen, ist perfekt auf die sakrale Produktion des Meisters abgestimmt.
Bedeutendes Gemälde der neapolitanischen Schule
Settecento, das die Madonna in einem Ausdruck intensiver Meditation darstellt, zugeschrieben Francesco Solimena, einem der bedeutendsten Protagonisten der italienischen Barockmalerei.
Die Komposition, die nach einem intimen und zurückgezogenen Modell gestaltet wurde, zeigt Eigenschaften, die vollständig mit der reifen solimenesken Sprache übereinstimmen: das ovale Gesicht der Jungfrau, die maßvolle Neigung des Kopfes, der gesenkte Blick und der versunkene Ausdruck erinnern direkt an die Andachtsprototypen, die der Meister zwischen dem Ende des 17. und den ersten Jahrzehnten des 18. Jahrhunderts ausgearbeitet hat.
Das Resultat des Hauttons, warm und glatt, das weiche aber tiefe Chiaroscuro sowie die Behandlung des Schleiers und der Schatten im Gesicht offenbaren eine erfahrene Hand und eine vollständig im neapolitanischen Kontext des frühen achtzehnten Jahrhunderts verwurzelte figurative Kultur, die von der Lehre Solimenas dominiert wird. Auch die schlichte Farbpalette, gespielt mit Brauntönen, dunklen Blau und warmen Tönen, ist perfekt auf die sakrale Produktion des Meisters abgestimmt.

