Schwarze Lackschale mit Deckel, mit Gold-Maki-e und Raden-Inlay verzierter Schmetterling – - Holz - Japan - Shōwa Zeit (1926-1989)






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Eine hölzerne rechteckige Deckeldose aus japanischem Lackleder (Futa-mono) aus der Showa-Ära (1926–1989), 14 × 10,5 × 5 cm, dekoriertem Deckel mit einem goldenen Maki-e-Falter in Raden-Einlage auf schwarzem Grund, Innenraum und Boden schlicht schwarz lackiert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Schwalbenschwanz landet auf einem nächtlichen Feld – goldene Flügel, die mit eingefangenem Mondlicht zittern.
Dieses Werk ist ein Lackwarenstück, das während der Showa-Zeit (1926–1989) geschaffen wurde. Die Qualität der Handwerkskunst – geschichtete Goldtöne, filigrane Perlmuttintarsien und kunstvoll gehauene Maki-e – deutet darauf hin, dass es von einem ausgebildeten Lackkünstler gefertigt wurde, obwohl der spezifische Schöpfer unbekannt bleibt.
Dieses rechteckige, deckelbare Schachtel (futa-mono) stellt ein raffiniertes Beispiel japanischer Lackkunst dar, mit einem dramatischen Schmetterlingsdesign auf einem schimmernden schwarzen Hintergrund. Die Form ist an allen Ecken und Kanten sanft gerundet, was dem Stück eine elegante Silhouette verleiht. Der Deckel passt bündig zum Körper und schafft eine nahtlose Silhouette im geschlossenen Zustand.
Die primäre Verzierung zeigt einen großen Schwalbenschwanz-Schmetterling (Ageha-chō), der in der Gold-Maki-e-Technik (gestreutes Goldpulver) über den Deckel hinweg dargestellt ist. Die Flügel des Schmetterlings sind in mehreren Schichten aus Gold in unterschiedlichen Tönen ausgeführt – von warmem Bernstein über Olivgold bis hin zu blassem Roségold – und erzeugen subtile Tonabstufungen, die das Spiel des Lichts auf natürlichen Flügel-Schuppen andeuten. Feine eingeschnittene Linien umreißen die segmentierte Flügelstruktur, während die Flügelränder gezackte Kanten zeigen, die typisch für Schwalbenschwanzarten sind.
In das Körper und die Flügel des Schmetterlings sind zahlreiche kleine Kreise aus raden (Perlmutt) eingearbeitet, die das Licht mit irisierenden blau-grünen Flashes einfangen. Diese leuchtenden Akzente durchbrechen die maki-e-Goldarbeit mit organischer Unregelmäßigkeit und simulieren die Augenflecken und natürlichen Muster, die auf Schmetterlingsflügeln zu finden sind.
Fließende goldene Linien in Hair-Line-Maki-e erstrecken sich über und um den Schmetterling und deuten Windströmungen oder den Flugpfad des Wesens an. Über dem Deckel und den Seiten sind kleine goldene Formen verstreut – die wie stilisierte Blütenblätter oder Blätter erscheinen – ausgeführt in flachem Gold (hira maki-e), was der Komposition Rhythmus verleiht.
Die Innenseiten sind in schlichtem schwarzen Lack mit goldenen Randlinien ausgeführt, was einen eleganten Kontrast zur verzierten Außenseite bildet. Die Unterseite des Deckels ist ebenfalls schlicht in Schwarz gehalten, mit einem goldenen Rand.
Kultureller & Kunstkontext
Der Schmetterling trägt in der japanischen Kultur eine reiche symbolische Bedeutung, die Freude, Langlebigkeit und die Vergänglichkeit des Lebens repräsentiert. In der klassischen Ästhetik erscheinen Schmetterlinge oft als Vorboten des Frühlings und Symbole weiblicher Schönheit. Die hier dargestellte Schwalbenschwanzart – erkennbar an ihren markanten, taillierten Hinterflügeln – wird besonders mit Eleganz und edlem Auftreten assoziiert. Die Kombination aus Maki-e- und Raden-Techniken stellt einen Höhepunkt der japanischen Lackkunst dar, wobei jede Methode jahrelange spezialisierte Ausbildung erfordert, um gemeistert zu werden.
Sammlerappell
Dieses Kästchen bietet eine zugängliche Einführung in die japanische Lackkunst und zeigt sowohl Maki-e- als auch Raden-Techniken in einem einzigen Stück. Seine kompakte Größe eignet sich für die Präsentation in modernen Innenräumen oder als dekorativer Behälter für kleine Schätze. Das Motiv – ein Schmetterling inmitten wirbelnder Strömungen – hat eine universelle Anziehungskraft, bleibt aber in der Ausführung deutlich japanisch.
Bedingung:
Einige Oberflächenabnutzungen, kleine Kratzer sichtbar auf Lackflächen, die mit Alter und Gebrauch übereinstimmen.
Versand / Richtlinien:
Sorgfältig verpackt und aus Japan per Japan Post oder DHL mit Sendungsverfolgung versendet.
Beim Kauf mehrerer Artikel ist ein kombinierter Versand möglich. Bitte kontaktieren Sie uns bei Bedarf.
Einfuhrzölle, Mehrwertsteuer (oder entsprechende Verbrauchssteuer) und alle anderen Gebühren gehen zu Lasten des Käufers.
Garantie:
Unser Geschäft ist ein lizenzierter Antiquitätenhändler in Japan.
Wir garantieren die Echtheit dieses Werkes.
Der Verkäufer stellt sich vor
Ein Schwalbenschwanz landet auf einem nächtlichen Feld – goldene Flügel, die mit eingefangenem Mondlicht zittern.
Dieses Werk ist ein Lackwarenstück, das während der Showa-Zeit (1926–1989) geschaffen wurde. Die Qualität der Handwerkskunst – geschichtete Goldtöne, filigrane Perlmuttintarsien und kunstvoll gehauene Maki-e – deutet darauf hin, dass es von einem ausgebildeten Lackkünstler gefertigt wurde, obwohl der spezifische Schöpfer unbekannt bleibt.
Dieses rechteckige, deckelbare Schachtel (futa-mono) stellt ein raffiniertes Beispiel japanischer Lackkunst dar, mit einem dramatischen Schmetterlingsdesign auf einem schimmernden schwarzen Hintergrund. Die Form ist an allen Ecken und Kanten sanft gerundet, was dem Stück eine elegante Silhouette verleiht. Der Deckel passt bündig zum Körper und schafft eine nahtlose Silhouette im geschlossenen Zustand.
Die primäre Verzierung zeigt einen großen Schwalbenschwanz-Schmetterling (Ageha-chō), der in der Gold-Maki-e-Technik (gestreutes Goldpulver) über den Deckel hinweg dargestellt ist. Die Flügel des Schmetterlings sind in mehreren Schichten aus Gold in unterschiedlichen Tönen ausgeführt – von warmem Bernstein über Olivgold bis hin zu blassem Roségold – und erzeugen subtile Tonabstufungen, die das Spiel des Lichts auf natürlichen Flügel-Schuppen andeuten. Feine eingeschnittene Linien umreißen die segmentierte Flügelstruktur, während die Flügelränder gezackte Kanten zeigen, die typisch für Schwalbenschwanzarten sind.
In das Körper und die Flügel des Schmetterlings sind zahlreiche kleine Kreise aus raden (Perlmutt) eingearbeitet, die das Licht mit irisierenden blau-grünen Flashes einfangen. Diese leuchtenden Akzente durchbrechen die maki-e-Goldarbeit mit organischer Unregelmäßigkeit und simulieren die Augenflecken und natürlichen Muster, die auf Schmetterlingsflügeln zu finden sind.
Fließende goldene Linien in Hair-Line-Maki-e erstrecken sich über und um den Schmetterling und deuten Windströmungen oder den Flugpfad des Wesens an. Über dem Deckel und den Seiten sind kleine goldene Formen verstreut – die wie stilisierte Blütenblätter oder Blätter erscheinen – ausgeführt in flachem Gold (hira maki-e), was der Komposition Rhythmus verleiht.
Die Innenseiten sind in schlichtem schwarzen Lack mit goldenen Randlinien ausgeführt, was einen eleganten Kontrast zur verzierten Außenseite bildet. Die Unterseite des Deckels ist ebenfalls schlicht in Schwarz gehalten, mit einem goldenen Rand.
Kultureller & Kunstkontext
Der Schmetterling trägt in der japanischen Kultur eine reiche symbolische Bedeutung, die Freude, Langlebigkeit und die Vergänglichkeit des Lebens repräsentiert. In der klassischen Ästhetik erscheinen Schmetterlinge oft als Vorboten des Frühlings und Symbole weiblicher Schönheit. Die hier dargestellte Schwalbenschwanzart – erkennbar an ihren markanten, taillierten Hinterflügeln – wird besonders mit Eleganz und edlem Auftreten assoziiert. Die Kombination aus Maki-e- und Raden-Techniken stellt einen Höhepunkt der japanischen Lackkunst dar, wobei jede Methode jahrelange spezialisierte Ausbildung erfordert, um gemeistert zu werden.
Sammlerappell
Dieses Kästchen bietet eine zugängliche Einführung in die japanische Lackkunst und zeigt sowohl Maki-e- als auch Raden-Techniken in einem einzigen Stück. Seine kompakte Größe eignet sich für die Präsentation in modernen Innenräumen oder als dekorativer Behälter für kleine Schätze. Das Motiv – ein Schmetterling inmitten wirbelnder Strömungen – hat eine universelle Anziehungskraft, bleibt aber in der Ausführung deutlich japanisch.
Bedingung:
Einige Oberflächenabnutzungen, kleine Kratzer sichtbar auf Lackflächen, die mit Alter und Gebrauch übereinstimmen.
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