Deutsche Schule (XIX) - Saint Bishop in Gilded Background





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Saint Bishop in Gilded Background ist ein neunzehntes Jahrhundert Tempera auf Holz Neo-Gotik Andachtsbild aus Deutschland, mit vergoldetem Hintergrund, 60 × 43 cm, guter Zustand und nicht signiert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Tempera auf Holz.
19. Jahrhundert
Neo - gotischer Stil
Deutschland
Dies ist ein neogotisches Andachtsbild aus dem 19. Jahrhundert von einem heiligen Bischofsmärtyrer, auf einer Holztafel ausgeführt und reich mit Blattgold geschmückt, im Stil der byzantinischen Ikonenära.
Der Heilige wird in einer würdevollen, frontalen Pose dargestellt und hält die Palme des Martyriums sowie einen Bischofsstab—deutliche Zeichen seiner doppelten Rolle als Hirte der Kirche und als Zeuge, der für den Glauben gelitten hat. Seine prunkvollen Gewänder, darunter eine detailreiche Mitra und einen reich verzierten Copé‑Mantel, unterstreichen seinen hohen geistlichen Status.
Eine bemerkenswerte Eigenschaft dieses Symbols ist das Gesicht des Heiligen: fein gemalt mit sanfter Modellierung, ruhig doch kontemplativ, voller stiller spiritueller Autorität. Die zarte Pinselführung und sorgfältige Schattierung der Gesichtszüge stehen im Kontrast zur stilisierten Pracht des Gewandes und des goldenen Hintergrunds und ziehen den Betrachter in eine intimere, persönlichere Verbindung mit der heiligen Figur. Diese Qualität deutet auf die Hand eines gekonnten religiösen Künstlers hin, vermutlich ausgebildet in den akademischen Schulen der Epoche.
Die kunstvolle Punzenarbeit auf dem Goldgrund, gepaart mit den stilisierten Bodenfliesen und dem Rand, sind Merkmale zentral- europäischer Neo-Gotik-Kirchenkunst – höchstwahrscheinlich aus dem südlichen Deutschland oder Österreich, wo im 19. Jahrhundert eine romantische Wiederbelebung mittelalterlicher religiöser Stile gedieh. Dieses Stück dürfte vermutlich als privates Andachtsbild oder als Teil eines Seitenaltares gedient haben.
Bedingung
Guter antiker Zustand. Das Gemälde bewahrt lebendige Farben und außergewöhnliche Detailtreue, besonders im Gesicht des Heiligen. Der vergoldete Hintergrund zeigt natürliche Craquelure und Abnutzung, überwiegend rechts unten. Die Tafel ist strukturell stabil, mit nur geringem Abrieb an den Rändern und leichter Abnutzung auf der Rückseite. Keine Übermalungen oder Restaurierungen festgestellt.
Professionell verpackt. Der Versandpreis ist aufgrund der großen Größe für einen privaten Kurier angemessen hoch, mit zusätzlicher Polsterung und Sorgfalt bei der Herstellung des Containers.
Tempera auf Holz.
19. Jahrhundert
Neo - gotischer Stil
Deutschland
Dies ist ein neogotisches Andachtsbild aus dem 19. Jahrhundert von einem heiligen Bischofsmärtyrer, auf einer Holztafel ausgeführt und reich mit Blattgold geschmückt, im Stil der byzantinischen Ikonenära.
Der Heilige wird in einer würdevollen, frontalen Pose dargestellt und hält die Palme des Martyriums sowie einen Bischofsstab—deutliche Zeichen seiner doppelten Rolle als Hirte der Kirche und als Zeuge, der für den Glauben gelitten hat. Seine prunkvollen Gewänder, darunter eine detailreiche Mitra und einen reich verzierten Copé‑Mantel, unterstreichen seinen hohen geistlichen Status.
Eine bemerkenswerte Eigenschaft dieses Symbols ist das Gesicht des Heiligen: fein gemalt mit sanfter Modellierung, ruhig doch kontemplativ, voller stiller spiritueller Autorität. Die zarte Pinselführung und sorgfältige Schattierung der Gesichtszüge stehen im Kontrast zur stilisierten Pracht des Gewandes und des goldenen Hintergrunds und ziehen den Betrachter in eine intimere, persönlichere Verbindung mit der heiligen Figur. Diese Qualität deutet auf die Hand eines gekonnten religiösen Künstlers hin, vermutlich ausgebildet in den akademischen Schulen der Epoche.
Die kunstvolle Punzenarbeit auf dem Goldgrund, gepaart mit den stilisierten Bodenfliesen und dem Rand, sind Merkmale zentral- europäischer Neo-Gotik-Kirchenkunst – höchstwahrscheinlich aus dem südlichen Deutschland oder Österreich, wo im 19. Jahrhundert eine romantische Wiederbelebung mittelalterlicher religiöser Stile gedieh. Dieses Stück dürfte vermutlich als privates Andachtsbild oder als Teil eines Seitenaltares gedient haben.
Bedingung
Guter antiker Zustand. Das Gemälde bewahrt lebendige Farben und außergewöhnliche Detailtreue, besonders im Gesicht des Heiligen. Der vergoldete Hintergrund zeigt natürliche Craquelure und Abnutzung, überwiegend rechts unten. Die Tafel ist strukturell stabil, mit nur geringem Abrieb an den Rändern und leichter Abnutzung auf der Rückseite. Keine Übermalungen oder Restaurierungen festgestellt.
Professionell verpackt. Der Versandpreis ist aufgrund der großen Größe für einen privaten Kurier angemessen hoch, mit zusätzlicher Polsterung und Sorgfalt bei der Herstellung des Containers.

