Großartige Maske - vuvi - Gabun (Ohne mindestpreis)





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Holzmaske aus Gabun von der Vouvi (Tsogho) Kultur, betitelt Superbe masque, 35 cm hoch, 22 cm breit, 15 cm tief, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Masque blanc Tsogho / Vouvi - Gabun
Das Land Tsogho, das geografisch in seinen unwirtlichen Bergen bewahrt wurde, liegt an der Schnittstelle deutlich unterschiedlicher stilistischer Strömungen.
Die Tsogho-Kultur befindet sich somit an der Schnittstelle von Beiträgen und Glaubensvorstellungen, die sie offenbar durch religiöse und mystische Berufung zu synkretisieren versuchte.
Bei den nächtlichen Zeremonien der Initiationsgesellschaft des Bwété sind diese Masken rituelle Objekte, die den Blicken von Nicht-Initierten entzogen sind.
Sie treten in Form übernatürlicher Erscheinungen auf, die die Vielzahl anthropomorpher und zoomorpher Wesen materialisieren, die die von der Bruderschaft vermittelte esoterische Lehre als Symbole verwendet.
Die Maske dient also dazu, das bunt gemischte und sich ausbreitende Pantheon symbolischer Bilder sichtbar zu machen, die die initiatischen Erzählungen hervorrufen.
Bei den Mitsogho und innerhalb der Bwété-Gesellschaft hat die Maske eine doppelte Funktion.
Heiliges Objekt, das nur den Eingeweihten bei Nacht vorbehalten ist, erscheint am Tag für alle mit demselben Masken und übernimmt dann eine zweideutige Rolle.
In diesem Fall weckt es immer noch Angst, wird aber auch zum Vorwand für ein Spiel.
Man kann auch während der tagsüber stattfindenden Feierlichkeiten nach den Bwété-Zeremonien echte Inszenierungen beobachten, bei denen keine maskierten Figuren auftreten, sondern verkleidete oder in groteske Gewänder gehüllte Personen, eine Art Narren, die anecdotal Figuren spielen, in schlüpfrigen oder satirischen Szenen, in denen die Geschichte des Stammes und seine Auseinandersetzungen mit benachbarten Stämmen erwähnt werden.
Masque blanc Tsogho / Vouvi - Gabun
Das Land Tsogho, das geografisch in seinen unwirtlichen Bergen bewahrt wurde, liegt an der Schnittstelle deutlich unterschiedlicher stilistischer Strömungen.
Die Tsogho-Kultur befindet sich somit an der Schnittstelle von Beiträgen und Glaubensvorstellungen, die sie offenbar durch religiöse und mystische Berufung zu synkretisieren versuchte.
Bei den nächtlichen Zeremonien der Initiationsgesellschaft des Bwété sind diese Masken rituelle Objekte, die den Blicken von Nicht-Initierten entzogen sind.
Sie treten in Form übernatürlicher Erscheinungen auf, die die Vielzahl anthropomorpher und zoomorpher Wesen materialisieren, die die von der Bruderschaft vermittelte esoterische Lehre als Symbole verwendet.
Die Maske dient also dazu, das bunt gemischte und sich ausbreitende Pantheon symbolischer Bilder sichtbar zu machen, die die initiatischen Erzählungen hervorrufen.
Bei den Mitsogho und innerhalb der Bwété-Gesellschaft hat die Maske eine doppelte Funktion.
Heiliges Objekt, das nur den Eingeweihten bei Nacht vorbehalten ist, erscheint am Tag für alle mit demselben Masken und übernimmt dann eine zweideutige Rolle.
In diesem Fall weckt es immer noch Angst, wird aber auch zum Vorwand für ein Spiel.
Man kann auch während der tagsüber stattfindenden Feierlichkeiten nach den Bwété-Zeremonien echte Inszenierungen beobachten, bei denen keine maskierten Figuren auftreten, sondern verkleidete oder in groteske Gewänder gehüllte Personen, eine Art Narren, die anecdotal Figuren spielen, in schlüpfrigen oder satirischen Szenen, in denen die Geschichte des Stammes und seine Auseinandersetzungen mit benachbarten Stämmen erwähnt werden.

