Francien Krieg - The Face We Inherited





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Francien Krieg präsentiert ein originales Werk aus 2026 mit dem Titel The Face We Inherited, geschaffen mit KI und Mischtechniken einschließlich Holzschnitt auf einer 40 × 30 cm großen Platte im surrealistischen Stil, signiert und direkt vom Künstler verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
In dieser Serie vereint Francien Krieg historische Porträtkunst, zeitgenössische Bildproduktion und das physische Objekt der Malerei.
Gesichter, die vertraut wirken, werden zerlegt und wieder zusammengesetzt. Fragmente klassischer Porträts, ornamentale Rahmungen und digital erzeugte Elemente rücken in und aus der Ausrichtung. Was auf den ersten Blick kohärent erscheint, wird mit längerem Anschauen unsicherer.
Die geformten Tafeln verweigern bewusst das traditionelle rechteckige Gemälde. Kanten werden abgeschnitten, unterbrochen und unregelmäßig gestaltet, sodass das Bild sich fast wie ein Fragment verhält, das aus einer anderen Zeit gerissen wurde.
KI wird als Teil des Bildherstellungsprozesses genutzt, doch das Endwerk kehrt zurück zur Langsamkeit und Körperlichkeit der Malerei. Das digitale Bild wird wieder zu Material: übersetzt, verändert und von Hand unvollkommen gemacht.
Im Zentrum der Serie steht eine einfache Frage: Wie viel von dem, was wir Schönheit nennen, ist tatsächlich unser eigenes?
Der Verkäufer stellt sich vor
In dieser Serie vereint Francien Krieg historische Porträtkunst, zeitgenössische Bildproduktion und das physische Objekt der Malerei.
Gesichter, die vertraut wirken, werden zerlegt und wieder zusammengesetzt. Fragmente klassischer Porträts, ornamentale Rahmungen und digital erzeugte Elemente rücken in und aus der Ausrichtung. Was auf den ersten Blick kohärent erscheint, wird mit längerem Anschauen unsicherer.
Die geformten Tafeln verweigern bewusst das traditionelle rechteckige Gemälde. Kanten werden abgeschnitten, unterbrochen und unregelmäßig gestaltet, sodass das Bild sich fast wie ein Fragment verhält, das aus einer anderen Zeit gerissen wurde.
KI wird als Teil des Bildherstellungsprozesses genutzt, doch das Endwerk kehrt zurück zur Langsamkeit und Körperlichkeit der Malerei. Das digitale Bild wird wieder zu Material: übersetzt, verändert und von Hand unvollkommen gemacht.
Im Zentrum der Serie steht eine einfache Frage: Wie viel von dem, was wir Schönheit nennen, ist tatsächlich unser eigenes?

