Eleonora Stol (1946-2022) - Dubbelbeeld






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
| 1 € |
|---|
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 124437 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Wunderschönes Werk von Eleonora Stol. Die Farben sind so lebendig und springen förmlich vom Werk ab. Es handelt sich um eine Mischtechnik auf Leinwand. Eleonora verwendet verschiedene Materialien wie Acryl, Bleistift und Ölfarbe.
Eleonoras Art der Kommunikation ist eine scharfe Antithese zu unserer technologisch einwandfreien Welt. Leidenschaft ist das Hauptthema ihrer Arbeit, die sie mit lebendigen Farben, voller Leben und Licht, entwickelt. Es ist möglich, Liebesbriefe in ihren Gemälden zu lesen.
Über Eleonora Stol, auch bekannt als 'La Roja'
Lass den Tod Geige spielen mit seiner Grille über den Saiten grauer Wege im heulenden Wind. Ich verwandle den kalten Wind in spanische Fächer.
Zwinkern zu den weißen Tauben, um ihnen fröhliche Federn zu geben, die die Haut meiner scheuen Nymphen schmücken. Ab und zu wundere ich mich mit meinem zerbrechlichen Kohle entlang meiner Konturen und gehe mit einem Schmetterling auf meinem Spazierstock und reise zeichnend bis zur Tiefe im Ultramarin-Fest. Dort binde ich rote Bänder um kalten Granit, um ihn zu härten, und höre dann, wie sie atmen, indem sie singen.
Ich lese dir vor, doch ohne Abkürzungen male ich mit herausfordernden Arabesken, sinnliche Wolken, die im Rosa-Lingerie tanzen, unter einem papiernen Mond aus erfundenem Kerzenlicht, wo die Liebe auf einem Eau de Vie de Mirabelle an einer Wäscheleine auf Nippelhöhe austrocknet, begleitet von lautem Klatschen runder Knie.
Mit meiner picturalen Gier erlebe ich eine rastlose Welt, mit Farbe die liberale Kreide, die auf erstaunte Pinsel balanciert, in meiner Hand. Ich nehme das Risiko für Ausrutscher, extravagante Kratzer und Konturen, fleckige Mascara und Narben vom manchmal leider zerknitterten Leinwand, aber es ist ein Schrei, eine Explosion, ich öffne meinen Traumkoffer, und ihre Zeiger, die Kleckse, Kreiden und die unmöglichen Linien, richten sich in meinem Farbklecks. Wie ich hoffe, endet es in Schönheit.
Hier macht Kunsttheorie keinen Sinn, mit ihrer verwirrenden Karte der Seele, die die Seelen aufstellt. Kunst mit einem großen A gehört nicht auf den Operationstisch gestylter Herren und zusammengezogener Psychologen. Bei mir scheinen die Sonne und der Mond als Accessoires an üppigen Kronleuchtern zu hängen, die an einem Regenbogen befestigt sind.
Der Verkäufer stellt sich vor
Wunderschönes Werk von Eleonora Stol. Die Farben sind so lebendig und springen förmlich vom Werk ab. Es handelt sich um eine Mischtechnik auf Leinwand. Eleonora verwendet verschiedene Materialien wie Acryl, Bleistift und Ölfarbe.
Eleonoras Art der Kommunikation ist eine scharfe Antithese zu unserer technologisch einwandfreien Welt. Leidenschaft ist das Hauptthema ihrer Arbeit, die sie mit lebendigen Farben, voller Leben und Licht, entwickelt. Es ist möglich, Liebesbriefe in ihren Gemälden zu lesen.
Über Eleonora Stol, auch bekannt als 'La Roja'
Lass den Tod Geige spielen mit seiner Grille über den Saiten grauer Wege im heulenden Wind. Ich verwandle den kalten Wind in spanische Fächer.
Zwinkern zu den weißen Tauben, um ihnen fröhliche Federn zu geben, die die Haut meiner scheuen Nymphen schmücken. Ab und zu wundere ich mich mit meinem zerbrechlichen Kohle entlang meiner Konturen und gehe mit einem Schmetterling auf meinem Spazierstock und reise zeichnend bis zur Tiefe im Ultramarin-Fest. Dort binde ich rote Bänder um kalten Granit, um ihn zu härten, und höre dann, wie sie atmen, indem sie singen.
Ich lese dir vor, doch ohne Abkürzungen male ich mit herausfordernden Arabesken, sinnliche Wolken, die im Rosa-Lingerie tanzen, unter einem papiernen Mond aus erfundenem Kerzenlicht, wo die Liebe auf einem Eau de Vie de Mirabelle an einer Wäscheleine auf Nippelhöhe austrocknet, begleitet von lautem Klatschen runder Knie.
Mit meiner picturalen Gier erlebe ich eine rastlose Welt, mit Farbe die liberale Kreide, die auf erstaunte Pinsel balanciert, in meiner Hand. Ich nehme das Risiko für Ausrutscher, extravagante Kratzer und Konturen, fleckige Mascara und Narben vom manchmal leider zerknitterten Leinwand, aber es ist ein Schrei, eine Explosion, ich öffne meinen Traumkoffer, und ihre Zeiger, die Kleckse, Kreiden und die unmöglichen Linien, richten sich in meinem Farbklecks. Wie ich hoffe, endet es in Schönheit.
Hier macht Kunsttheorie keinen Sinn, mit ihrer verwirrenden Karte der Seele, die die Seelen aufstellt. Kunst mit einem großen A gehört nicht auf den Operationstisch gestylter Herren und zusammengezogener Psychologen. Bei mir scheinen die Sonne und der Mond als Accessoires an üppigen Kronleuchtern zu hängen, die an einem Regenbogen befestigt sind.
