Ikone - Der Schutz der Gottesmutter (Pokrow) - Holz






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Allgemeine Identifikation
Tradition: Russische orthodoxe Ikonografie
Voraussichtliches Datum: XX
Technik: Eitempera auf Holztafel, Hintergrund Ocker/Gold gealtert.
Im oberen Teil sehen wir die Hauptszene:
Die Jungfrau Maria erscheint stehend innerhalb einer roten Mandorla, was eine weniger häufige, aber in der späten russischen Tradition bekannte Variante ist.
Sie ist von den Aposteln umgeben, die auf beiden Seiten symmetrisch angeordnet sind.
Die rote Architektur symbolisiert das himmlische Jerusalem.
Im oberen Zentrum erscheint Christus in Herrlichkeit und bestätigt den Empfang der Seele seiner Mutter.
Diese Art der Dormition betont eher die Verherrlichung und den Übergang als den physischen Tod.
Unteres Register: Christus und die Heiligen
Im unteren Teil wird eine ergänzende Szene dargestellt:
Christus steht erhoben auf einem Podest, in der Haltung des Segens und der Lehre.
Auf beiden Seiten erscheinen Heilige und Gerechte, vermutlich:
Apóstoles
Kirchenväter
Vielleicht der Heilige Johannes der Evangelist und die klösterlichen Heiligen.
Diese Szene verweist auf die Fürsprache Mariens und auf das Versprechen der Auferstehung.
Wichtige stilistische Details
Vorrangiger Gebrauch dunkler Rottöne und Ockerfarben, typisch für die spätmoskowitische Periode.
Verlängerte, ausdrucksstarke Gesichter mit deutlich markierten goldenen Heiligenscheinen.
Inschriften in altem Kyrillisch an der Oberseite.
Ikonografischer Wert
Diese Art von Ikone ist nicht bloß narrativ, sondern liturgisch und theologischer Natur: Sie verbindet die Entschlafung Mariens mit der zukünftigen Herrlichkeit der Gerechten und zeigt Christus als Mittelpunkt des Heils.
Allgemeine Identifikation
Tradition: Russische orthodoxe Ikonografie
Voraussichtliches Datum: XX
Technik: Eitempera auf Holztafel, Hintergrund Ocker/Gold gealtert.
Im oberen Teil sehen wir die Hauptszene:
Die Jungfrau Maria erscheint stehend innerhalb einer roten Mandorla, was eine weniger häufige, aber in der späten russischen Tradition bekannte Variante ist.
Sie ist von den Aposteln umgeben, die auf beiden Seiten symmetrisch angeordnet sind.
Die rote Architektur symbolisiert das himmlische Jerusalem.
Im oberen Zentrum erscheint Christus in Herrlichkeit und bestätigt den Empfang der Seele seiner Mutter.
Diese Art der Dormition betont eher die Verherrlichung und den Übergang als den physischen Tod.
Unteres Register: Christus und die Heiligen
Im unteren Teil wird eine ergänzende Szene dargestellt:
Christus steht erhoben auf einem Podest, in der Haltung des Segens und der Lehre.
Auf beiden Seiten erscheinen Heilige und Gerechte, vermutlich:
Apóstoles
Kirchenväter
Vielleicht der Heilige Johannes der Evangelist und die klösterlichen Heiligen.
Diese Szene verweist auf die Fürsprache Mariens und auf das Versprechen der Auferstehung.
Wichtige stilistische Details
Vorrangiger Gebrauch dunkler Rottöne und Ockerfarben, typisch für die spätmoskowitische Periode.
Verlängerte, ausdrucksstarke Gesichter mit deutlich markierten goldenen Heiligenscheinen.
Inschriften in altem Kyrillisch an der Oberseite.
Ikonografischer Wert
Diese Art von Ikone ist nicht bloß narrativ, sondern liturgisch und theologischer Natur: Sie verbindet die Entschlafung Mariens mit der zukünftigen Herrlichkeit der Gerechten und zeigt Christus als Mittelpunkt des Heils.
