Karatsu-Ware Chawan (Teeschale) – Nakazato Ippō, 14. Generation, Shiinomine-Tonofen - Keramik - 14th Generation Nakazato Ippō / 十四代中里一峯 - Japan - Heisei Zeit (1989-heute)





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine Teeschale von ruhiger Eleganz—sanfte celadonfarbene Töne und schwungvolle Pinselstriche vereinen sich in einer Schale, die für die Teezubereitung bestimmt ist.
Diese Karatsu-Keramik-Chawan zeigt eine großzügige, runde Form mit sanft gewölbten Wänden, die von einem kompakten Fußring zu einem sanft gerollten Rand ansteigen. Die Proportionen eignen sich gut für die Teezubereitung. Sie vermitteln eine angenehme Präsenz in der Hand. Auf der Oberfläche sind noch feine Drehspuren sichtbar, die die unmittelbare Auseinandersetzung des Töpfers mit dem Ton belegen.
Die Schüssel ist mit einer warmen strohfarbenen Glasur überzogen, die sich vom blasscremefarbenen Rand zu wärmeren Beigetönen zum Fuß hin verändert.
Breite, gestische Grünschraffuren ziehen sich über den oberen Bereich der Schüssel und rufen in ihrem abstrahierten Rhythmus ferne Hügel oder fließendes Wasser hervor.
Diese Grünpassagen variieren in der Intensität—einige Bereiche zeigen einen tieferen Farbton dort, wo das Pigment sich gesammelt hat, andere gehen in durchscheinenden Schleiern aus.
Feine Craquelé ziehen sich durch die Glasur.
An bestimmten Bereichen der Außenfläche, insbesondere in der Nähe des Fußes, zeigen Passagen aus unglasiertem Ton eine warme orange-terracottafarbene Farbe, die einen markanten visuellen Akzent gegenüber der blassen Glasur setzt. Das Innere ist in einem einheitlichen hellen Celadon-Ton glasiert. Der Fußring ist sorgfältig geformt, wobei einige Bereiche den orange getönten gebrannten Ton zeigen. In der Nähe des Fußes ist ein kleines dreieckiges Stempelzeichen (das Shiinomine-Ofen-Siegel) in den Ton eingedrückt.
Der Deckel der Box trägt die Inschriften „Karatsu Shiinomine“ und „Kenjo Chawan“ sowie eine rote Siegelunterschrift des 14. Oberhaupts der Nakazato-Schule.
Kultureller & Kunstkontext
Karatsu-Keramik ist eine der angesehensten Keramiktraditionen Japans und wird in der Teewelt oft mit dem Spruch geehrt: „Erst Ido, zweit Raku, dritte Karatsu.“ Ihre Entstehung liegt im heutigen Saga-Bezirk während der Momoyama-Periode; Karatsu-Keramik entwickelte sich unter dem Einfluss koreanischer Töpfereitechniken, die von Töpfern nach den koreanischen Feldzügen der späten 16. Jahrhunderts hereingetragen wurden. Das Shiinomine-Gebiet in Imari war historisch eines der wichtigsten Produktionszentren für Karatsu-Keramik, wobei Aufzeichnungen darauf hinweisen, dass es ab 1616 unter der Schirmherrschaft der Terasawa-Herren tätig war.
Der Begriff "kenjo" (献上) bezeichnet eine Arbeit von Präsentations- oder Tributqualität — Schalen, die nach höchsten Standards gefertigt wurden, ursprünglich dazu bestimmt, Feudalherren oder Würdenträgern dargeboten zu werden.
Sammlerappell
Dieses Chawan bietet die Gelegenheit, ein präsentationsfertiges Werk aus einer etablierten Brennerei mit tiefen historischen Wurzeln in der Karatsu-Tradition zu erwerben. Die Kombination aus klassischer Form, gestischer Pinselführung und ausgezeichneter Provenienz macht dieses Stück für Sammler attraktiv, die die raffinierte Ästhetik der Karatsu-Ware schätzen.
Bedingung:
Aufgrund des Alterns sind Abnutzungsspuren sichtbar, wie sie bei Antiquitäten typisch sind, beispielsweise Flecken und Kratzer.
Künstlerprofil:
Nakazato Ippō (中里一峯) ist das 14. Generation Oberhaupt der Nakazato Sōke (中里宗家) Familienlinie und betreibt das Shiinomine-Kiln (椎ノ峰窯) in Minami-Hata, Imari-Stadt, Saga-Präfektur. Der Brennofen befindet sich in einem historisch bedeutenden Gebiet für die Karatsu-Keramik, wo die Keramikproduktion seit dem frühen 17. Jahrhundert belegt ist.
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Beim Kauf mehrerer Artikel ist ein kombinierter Versand möglich. Bitte kontaktieren Sie uns bei Bedarf.
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Wir garantieren die Echtheit dieses Werkes.
Der Verkäufer stellt sich vor
Eine Teeschale von ruhiger Eleganz—sanfte celadonfarbene Töne und schwungvolle Pinselstriche vereinen sich in einer Schale, die für die Teezubereitung bestimmt ist.
Diese Karatsu-Keramik-Chawan zeigt eine großzügige, runde Form mit sanft gewölbten Wänden, die von einem kompakten Fußring zu einem sanft gerollten Rand ansteigen. Die Proportionen eignen sich gut für die Teezubereitung. Sie vermitteln eine angenehme Präsenz in der Hand. Auf der Oberfläche sind noch feine Drehspuren sichtbar, die die unmittelbare Auseinandersetzung des Töpfers mit dem Ton belegen.
Die Schüssel ist mit einer warmen strohfarbenen Glasur überzogen, die sich vom blasscremefarbenen Rand zu wärmeren Beigetönen zum Fuß hin verändert.
Breite, gestische Grünschraffuren ziehen sich über den oberen Bereich der Schüssel und rufen in ihrem abstrahierten Rhythmus ferne Hügel oder fließendes Wasser hervor.
Diese Grünpassagen variieren in der Intensität—einige Bereiche zeigen einen tieferen Farbton dort, wo das Pigment sich gesammelt hat, andere gehen in durchscheinenden Schleiern aus.
Feine Craquelé ziehen sich durch die Glasur.
An bestimmten Bereichen der Außenfläche, insbesondere in der Nähe des Fußes, zeigen Passagen aus unglasiertem Ton eine warme orange-terracottafarbene Farbe, die einen markanten visuellen Akzent gegenüber der blassen Glasur setzt. Das Innere ist in einem einheitlichen hellen Celadon-Ton glasiert. Der Fußring ist sorgfältig geformt, wobei einige Bereiche den orange getönten gebrannten Ton zeigen. In der Nähe des Fußes ist ein kleines dreieckiges Stempelzeichen (das Shiinomine-Ofen-Siegel) in den Ton eingedrückt.
Der Deckel der Box trägt die Inschriften „Karatsu Shiinomine“ und „Kenjo Chawan“ sowie eine rote Siegelunterschrift des 14. Oberhaupts der Nakazato-Schule.
Kultureller & Kunstkontext
Karatsu-Keramik ist eine der angesehensten Keramiktraditionen Japans und wird in der Teewelt oft mit dem Spruch geehrt: „Erst Ido, zweit Raku, dritte Karatsu.“ Ihre Entstehung liegt im heutigen Saga-Bezirk während der Momoyama-Periode; Karatsu-Keramik entwickelte sich unter dem Einfluss koreanischer Töpfereitechniken, die von Töpfern nach den koreanischen Feldzügen der späten 16. Jahrhunderts hereingetragen wurden. Das Shiinomine-Gebiet in Imari war historisch eines der wichtigsten Produktionszentren für Karatsu-Keramik, wobei Aufzeichnungen darauf hinweisen, dass es ab 1616 unter der Schirmherrschaft der Terasawa-Herren tätig war.
Der Begriff "kenjo" (献上) bezeichnet eine Arbeit von Präsentations- oder Tributqualität — Schalen, die nach höchsten Standards gefertigt wurden, ursprünglich dazu bestimmt, Feudalherren oder Würdenträgern dargeboten zu werden.
Sammlerappell
Dieses Chawan bietet die Gelegenheit, ein präsentationsfertiges Werk aus einer etablierten Brennerei mit tiefen historischen Wurzeln in der Karatsu-Tradition zu erwerben. Die Kombination aus klassischer Form, gestischer Pinselführung und ausgezeichneter Provenienz macht dieses Stück für Sammler attraktiv, die die raffinierte Ästhetik der Karatsu-Ware schätzen.
Bedingung:
Aufgrund des Alterns sind Abnutzungsspuren sichtbar, wie sie bei Antiquitäten typisch sind, beispielsweise Flecken und Kratzer.
Künstlerprofil:
Nakazato Ippō (中里一峯) ist das 14. Generation Oberhaupt der Nakazato Sōke (中里宗家) Familienlinie und betreibt das Shiinomine-Kiln (椎ノ峰窯) in Minami-Hata, Imari-Stadt, Saga-Präfektur. Der Brennofen befindet sich in einem historisch bedeutenden Gebiet für die Karatsu-Keramik, wo die Keramikproduktion seit dem frühen 17. Jahrhundert belegt ist.
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