Micol Forti (1968) - Sacro





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Sacro, originales Gemälde auf Leinwand in Öl und Mischtechnik von Micol Forti (geboren 1968), 1990 entstanden, Signatur vorne und hinten, Maße 40 x 30 cm, Italien, Motiv Religion, Zeitraum 1990–2000, mit Echtheitszertifikat.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Gemälde auf Leinwand in Öl- und Mischtechnik, Maße 30×40 cm, vorne und auf der Rückseite der Leinwand signiert, Unikat und Original, inklusive Echtheitszertifikat.
Micol Forti (Rom, 1964) ist eine angesehene Historikerin der modernen und zeitgenössischen Kunst und leitet die Sammlung zeitgenössischer Kunst der Vatikanischen Museen.
Mit einer postgradualen Spezialisierungsausbildung und einem Forschungsdoktorat hat sie ihr akademisches Profil an der Universität „La Sapienza“ in Rom gefestigt, wo sie die Stelle einer Dozentin für Künstlerische Literatur und Museologie innehielt und ihre Forschungen auf das kritische Denken und die expressiven Strömungen des XX. Jahrhunderts fokussierte.
Im institutionellen Bereich bekleidet sie seit 2016 die Rolle der Beraterin am Päpstlichen Rat für Kultur, innerhalb dessen sie außerdem aktives Mitglied der Ständigen Frauenkonsultation ist. Von internationaler Bedeutung ist ihre Tätigkeit für die Biennale di Venezia: Sie war Kuratorin des Padiglione della Santa Sede im Jahr 2015 (56. Ausgabe) und Exekutivdirektorin für das Debüt des Padiglione im Jahr 2013 (55. Ausgabe).
Gemälde auf Leinwand in Öl- und Mischtechnik, Maße 30×40 cm, vorne und auf der Rückseite der Leinwand signiert, Unikat und Original, inklusive Echtheitszertifikat.
Micol Forti (Rom, 1964) ist eine angesehene Historikerin der modernen und zeitgenössischen Kunst und leitet die Sammlung zeitgenössischer Kunst der Vatikanischen Museen.
Mit einer postgradualen Spezialisierungsausbildung und einem Forschungsdoktorat hat sie ihr akademisches Profil an der Universität „La Sapienza“ in Rom gefestigt, wo sie die Stelle einer Dozentin für Künstlerische Literatur und Museologie innehielt und ihre Forschungen auf das kritische Denken und die expressiven Strömungen des XX. Jahrhunderts fokussierte.
Im institutionellen Bereich bekleidet sie seit 2016 die Rolle der Beraterin am Päpstlichen Rat für Kultur, innerhalb dessen sie außerdem aktives Mitglied der Ständigen Frauenkonsultation ist. Von internationaler Bedeutung ist ihre Tätigkeit für die Biennale di Venezia: Sie war Kuratorin des Padiglione della Santa Sede im Jahr 2015 (56. Ausgabe) und Exekutivdirektorin für das Debüt des Padiglione im Jahr 2013 (55. Ausgabe).

