Joan Miro (1893-1983) - Parler Seul - licensed lithographic print - COA





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Joan Mirós Lithografie (*)
Dieses Werk reproduziert eine der ursprünglich von Miró geschaffenen Illustrationen, die Miró zur Illustration des Gedichtbands 'Parler Seul' (Talking to oneself) geschaffen hat, der 1947 von Tristan Tzara verfasst wurde.
Bearbeitet von Maeght Editeur im Jahr 2004.
Hergestellt auf hochwertigem Baumwoll-Vellumpapier (170 g).
Auf einer Platte gestempelt.
Siegel des Verlags und der Miró Succession auf der Rückseite der Seite.
Inklusive Echtheitszertifikat (COA).
Spezifikationen
Abmessungen der Stütze: 60 x 45 cm
Bildabmessungen: 42 × 33 cm
Jahr 2004
- Auflage: 1000Ex.
- Referenzen: Cramer 17. Rauch 165
Zustand: ausgezeichnet (Dieses Kunstwerk wurde nie eingerahmt oder ausgestellt und wurde stets in einer professionellen Kunstmappe aufbewahrt, daher befindet es sich in perfektem Zustand).
Die Arbeit wird sorgfältig behandelt und in einem verstärkten, flachen Karton verpackt. Die Sendung wird mit einer Sendungsverfolgungsnummer versehen.
Der Versand wird zudem durch eine Vollversicherung des Endwerts des Werks geschützt, die im Fall von Verlust oder Beschädigung eine vollständige Erstattung gewährleistet – ohne Kosten für den Käufer.
Joan Miró (1893-1983) wurde in Barcelona geboren, wo er aufwuchs und seine künstlerischen Studien begann. Er besuchte die La Llotja-Akademie entgegen dem Willen seiner Eltern, die wollten, dass er auf traditionellere Weise arbeitet. Später studierte er an der Escola d'Art von Francesc Galí, traf die Fauves und die Kubisten.
Seine emotionalen Landschaften, die ihn als Mensch und Künstler prägen werden, sind im Wesentlichen Mont-roig, Paris, Mallorca und später New York und Japan. Mont-roig, eine kleine Stadt in der Baix-Camp-Gegend, wird der Gegenpol zu der intellektuellen Unruhe, die er in Paris erlebt, wohin er in den Zwanzigern gemeinsam mit surrealistischen Dichtern und den kreativsten Künstlern seiner Zeit zog. Dort lernte er Arp, Magritte, Brancusi und Giacometti kennen, und er stellte zusammen mit Dalí, Tanguy, Meret Oppenheim und Max Ernst in verschiedenen Ausstellungen über Dadaismus und Surrealismus aus.
Der Impuls des Abstrakten Expressionismus wurde in den 1940er-Jahren in New York entdeckt. Später, im Jahr 1956, mitten im Zweiten Weltkrieg, verließ Joan Miró sein Exil in Frankreich und ließ sich in Palma de Mallorca nieder, einem Ort der Zuflucht und Arbeit, wo sein Freund Josep Lluís Sert das Studio entwarf, von dem er schon immer geträumt hatte. Dort richtete er sich auf Skulptur- und Keramikarbeiten ein, bis zu seinem Tod im Jahr 1983.
Die Verbundenheit mit der Landschaft von Mont-roig zuerst und Mallorca später wird entscheidend für sein Werk sein. Die Verbindung zum Land und das Interesse an Alltagsgegenständen sowie an der natürlichen Umwelt werden der Hintergrund einiger seiner technischen und formalen Untersuchungen bilden. Miró meidet Akademismus und strebt ständig nach einer globalen, reinen Arbeit, die keiner bestimmten Bewegung angehört. Verankert in Formen und öffentlichen Manifestationen, zeigt Joan Miró durch das plastische Handeln seinen Widerstand und eine große Sensibilität für die politischen und sozialen Ereignisse, die ihn umgeben. Dieser Kräftekontrast wird ihn dazu bringen, eine einzigartige und höchst persönliche Sprache zu entwickeln, die ihn zu einem der einflussreichsten Künstler des 20. Jahrhunderts macht.
(') 'Parler Seul' repräsentiert eine besonders effektive Zusammenarbeit zwischen Künstler und Autor. Mirós brillante, spontane und amorphe Bilder, direkt auf den Stein gezeichnet, mit nur sehr wenigen Vorzeichnungen, besitzen den schöpferischen Schwung von Tzaras zufälligen Versen.
Die Originalausgabe wurde von Maeght Editeur produziert und besteht aus 72 Original-Lithographien von Miró, davon 49 farbig, wobei 18 als hors-texte gelten. (*) Joan Miró (1893-1983) wurde in Barcelona geboren, wo er aufwuchs und seine künstlerischen Studien begann. Er besuchte die La Llotja-Akademie gegen den Willen seiner Eltern, die wollten, dass er auf traditionellere Weise arbeitet. Später studierte er an der Escola d'Art von Francesc Galí und machte Bekanntschaft mit den Fauves und den Kubisten.
Seine emotionalen Landschaften, die ihn sowohl als Person als auch als Künstler prägen werden, sind im Wesentlichen Mont-roig, Paris, Mallorca und später New York und Japan. Mont-roig, eine kleine Stadt in der Comarca Baix Camp, wird der Gegenpol zur intellektuellen Unruhe sein, die er in Paris erlebt, wohin er in den Zwanzigern neben surrealistischen Dichtern und den kreativsten Künstlern seiner Zeit zog. Dort lernte er Arp, Magritte, Brancusi und Giacometti kennen und trat in verschiedenen Ausstellungen zu Dadaismus und Surrealismus neben Dalí, Tanguy, Meret Oppenheim und Max Ernst auf.
Der Impuls des Abstrakten Expressionismus wurde in New York in den 1940er-Jahren entdeckt. Später, im Jahr 1956, mitten im Zweiten Weltkrieg, verließ Joan Miró sein Exil in Frankreich und ließ sich in Palma de Mallorca nieder, einen Zufluchtsort und Arbeitsort, wo sein Freund Josep Lluís Sert das Studio entwarf, von dem er schon immer geträumt hatte. Dort konzentrierte er sich auf Skulptur und Keramik, bis zu seinem Tod im Jahr 1983.
Die Verbundenheit mit der Landschaft von Mont-roig zuerst und Mallorca später wird entscheidend für sein Werk sein. Die Verbindung zum Land und das Interesse an Alltagsgegenständen sowie an der natürlichen Umwelt werden den Hintergrund einiger seiner technischen und formalen Untersuchungen bilden. Miró meidet Akademismus, sucht ständig nach einem globalen und reinen Werk, das keiner bestimmten Strömung angehört. Verankert in Formen und öffentlichen Manifestationen, zeigt Joan Miró durch den plastischen Akt seine Rebellion und eine große Sensibilität für die politischen und sozialen Ereignisse in seiner Umgebung. Dieser Kräftekontrast wird ihn dazu führen, eine einzigartige und äußerst persönliche Sprache zu schaffen, die ihn zu einem der einflussreichsten Künstler des 20. Jahrhunderts macht.
(') 'Parler Seul' steht für eine besonders erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Künstler und Autor. Miró's brillant spontane und formlose Bilder, direkt auf den Stein gezeichnet und mit nur wenigen vorbereitenden Skizzen, besitzen den schöpferischen Elan von Tzaras zufälligen Versen.
Die Originalausgabe wurde von Maeght Editeur herausgegeben und besteht aus 72 Original-Lithographien von Miró, 49 davon farbig, wovon 18 Hors-texte sind.
Stichworte:
Picasso, Dalí, Pollock, Miró, Beuys, Warhol, Giacometti, Hodgkin, Moore, Malevich, Mondrian, O’Keefe, Matisse, Kandinsky, Bacon, Klimt, Hooper, Rothko, Chirico, Duchamp, Chagall, Braque, Picabia, Kooning, Ernst, Paul Klee, Modigliani, Calder, Delaunay.
Kiefer, Kusama, Murakami, Koons, Basquiat, Nauman, Sherman, Bourgeois, Polke, Ruff, Ruscha, Holzer, Abramović, Freud, Mendieta, Tuymans, Kruger, Hockney, Saville, Fanzhi, Oehlen, Richter, Scully, Stella, Schütte, Xiaodong, Judd, Peyton, Richard Serra, LeWitt, Kippenberger, Baldessari, Doig, González-Torres, Salvador Dalí, Joan Miró, Magritte, Max Ernst, Leonora Carrington, Dorothea Tanning, Roberto Matta, Man Ray, Varo, Oppenheim, Key Sage, André Masson, Paul Delvaux, Giorgio de Chirico, Marcel Duchamp, Marc Chagall, Paul Klee, Hans Bellmer, Zhang Xiaogang, Savinio, Alexander Calder, Dora Maar, Vitra, Poolsen, Jacobsen, Hans Wegner, Charles Eames, Perriand, Philippe Starck, Marcel Breuer, Knoll, Juhl, Verner Panton, Le Corbusier, Mies van der Rohe, Nelson, Mogensen, Eames, Gio Ponti, Knoll, Isamu Noguchi, Bertoia, Alvar Aalto, Urquiola, Eileen Gray, Pesce, Magistretti, Louis Vuitton, Gucci, Chanel, Burberry, Hermès, Prada, Dior, Armani, Cartier, Dolce & Gabbana, Versace, Balenciaga, Ralph Lauren, Rolex, Fendi, Givenchy, Tiffany, Alexander McQueen, Yves Saint Laurent, Valentino, Bvlgari, Adami, Alberti, Alcaraz, Alfaro, Baldaccini, Baldeweg, Barceló, Barjola, Canogar, Cabellut, Caruncho, Ceesepe, Chillida, Chirino, Clavé, Condé, Cruz-Díez, Dalí, Dokoupil, Equipo Crónica, Gudmundur, Feito, Genovés, Goya, Gordillo, Guinovart, Hernández Pijuan, Iglesias, Lacalle, Joan Miró, Misterpiro, Mompó, Palazuelo, Pérez-Villalta, Picasso, Plensa, Rafols-Casamada, Reche, Redondela, Saura, Soto, Sicilia, Tàpies, Teixidor, Quetglas, Úrculo, Uslé, Varela, Valdés, Villalba, Yturralde.
Joan Mirós Lithografie (*)
Dieses Werk reproduziert eine der ursprünglich von Miró geschaffenen Illustrationen, die Miró zur Illustration des Gedichtbands 'Parler Seul' (Talking to oneself) geschaffen hat, der 1947 von Tristan Tzara verfasst wurde.
Bearbeitet von Maeght Editeur im Jahr 2004.
Hergestellt auf hochwertigem Baumwoll-Vellumpapier (170 g).
Auf einer Platte gestempelt.
Siegel des Verlags und der Miró Succession auf der Rückseite der Seite.
Inklusive Echtheitszertifikat (COA).
Spezifikationen
Abmessungen der Stütze: 60 x 45 cm
Bildabmessungen: 42 × 33 cm
Jahr 2004
- Auflage: 1000Ex.
- Referenzen: Cramer 17. Rauch 165
Zustand: ausgezeichnet (Dieses Kunstwerk wurde nie eingerahmt oder ausgestellt und wurde stets in einer professionellen Kunstmappe aufbewahrt, daher befindet es sich in perfektem Zustand).
Die Arbeit wird sorgfältig behandelt und in einem verstärkten, flachen Karton verpackt. Die Sendung wird mit einer Sendungsverfolgungsnummer versehen.
Der Versand wird zudem durch eine Vollversicherung des Endwerts des Werks geschützt, die im Fall von Verlust oder Beschädigung eine vollständige Erstattung gewährleistet – ohne Kosten für den Käufer.
Joan Miró (1893-1983) wurde in Barcelona geboren, wo er aufwuchs und seine künstlerischen Studien begann. Er besuchte die La Llotja-Akademie entgegen dem Willen seiner Eltern, die wollten, dass er auf traditionellere Weise arbeitet. Später studierte er an der Escola d'Art von Francesc Galí, traf die Fauves und die Kubisten.
Seine emotionalen Landschaften, die ihn als Mensch und Künstler prägen werden, sind im Wesentlichen Mont-roig, Paris, Mallorca und später New York und Japan. Mont-roig, eine kleine Stadt in der Baix-Camp-Gegend, wird der Gegenpol zu der intellektuellen Unruhe, die er in Paris erlebt, wohin er in den Zwanzigern gemeinsam mit surrealistischen Dichtern und den kreativsten Künstlern seiner Zeit zog. Dort lernte er Arp, Magritte, Brancusi und Giacometti kennen, und er stellte zusammen mit Dalí, Tanguy, Meret Oppenheim und Max Ernst in verschiedenen Ausstellungen über Dadaismus und Surrealismus aus.
Der Impuls des Abstrakten Expressionismus wurde in den 1940er-Jahren in New York entdeckt. Später, im Jahr 1956, mitten im Zweiten Weltkrieg, verließ Joan Miró sein Exil in Frankreich und ließ sich in Palma de Mallorca nieder, einem Ort der Zuflucht und Arbeit, wo sein Freund Josep Lluís Sert das Studio entwarf, von dem er schon immer geträumt hatte. Dort richtete er sich auf Skulptur- und Keramikarbeiten ein, bis zu seinem Tod im Jahr 1983.
Die Verbundenheit mit der Landschaft von Mont-roig zuerst und Mallorca später wird entscheidend für sein Werk sein. Die Verbindung zum Land und das Interesse an Alltagsgegenständen sowie an der natürlichen Umwelt werden der Hintergrund einiger seiner technischen und formalen Untersuchungen bilden. Miró meidet Akademismus und strebt ständig nach einer globalen, reinen Arbeit, die keiner bestimmten Bewegung angehört. Verankert in Formen und öffentlichen Manifestationen, zeigt Joan Miró durch das plastische Handeln seinen Widerstand und eine große Sensibilität für die politischen und sozialen Ereignisse, die ihn umgeben. Dieser Kräftekontrast wird ihn dazu bringen, eine einzigartige und höchst persönliche Sprache zu entwickeln, die ihn zu einem der einflussreichsten Künstler des 20. Jahrhunderts macht.
(') 'Parler Seul' repräsentiert eine besonders effektive Zusammenarbeit zwischen Künstler und Autor. Mirós brillante, spontane und amorphe Bilder, direkt auf den Stein gezeichnet, mit nur sehr wenigen Vorzeichnungen, besitzen den schöpferischen Schwung von Tzaras zufälligen Versen.
Die Originalausgabe wurde von Maeght Editeur produziert und besteht aus 72 Original-Lithographien von Miró, davon 49 farbig, wobei 18 als hors-texte gelten. (*) Joan Miró (1893-1983) wurde in Barcelona geboren, wo er aufwuchs und seine künstlerischen Studien begann. Er besuchte die La Llotja-Akademie gegen den Willen seiner Eltern, die wollten, dass er auf traditionellere Weise arbeitet. Später studierte er an der Escola d'Art von Francesc Galí und machte Bekanntschaft mit den Fauves und den Kubisten.
Seine emotionalen Landschaften, die ihn sowohl als Person als auch als Künstler prägen werden, sind im Wesentlichen Mont-roig, Paris, Mallorca und später New York und Japan. Mont-roig, eine kleine Stadt in der Comarca Baix Camp, wird der Gegenpol zur intellektuellen Unruhe sein, die er in Paris erlebt, wohin er in den Zwanzigern neben surrealistischen Dichtern und den kreativsten Künstlern seiner Zeit zog. Dort lernte er Arp, Magritte, Brancusi und Giacometti kennen und trat in verschiedenen Ausstellungen zu Dadaismus und Surrealismus neben Dalí, Tanguy, Meret Oppenheim und Max Ernst auf.
Der Impuls des Abstrakten Expressionismus wurde in New York in den 1940er-Jahren entdeckt. Später, im Jahr 1956, mitten im Zweiten Weltkrieg, verließ Joan Miró sein Exil in Frankreich und ließ sich in Palma de Mallorca nieder, einen Zufluchtsort und Arbeitsort, wo sein Freund Josep Lluís Sert das Studio entwarf, von dem er schon immer geträumt hatte. Dort konzentrierte er sich auf Skulptur und Keramik, bis zu seinem Tod im Jahr 1983.
Die Verbundenheit mit der Landschaft von Mont-roig zuerst und Mallorca später wird entscheidend für sein Werk sein. Die Verbindung zum Land und das Interesse an Alltagsgegenständen sowie an der natürlichen Umwelt werden den Hintergrund einiger seiner technischen und formalen Untersuchungen bilden. Miró meidet Akademismus, sucht ständig nach einem globalen und reinen Werk, das keiner bestimmten Strömung angehört. Verankert in Formen und öffentlichen Manifestationen, zeigt Joan Miró durch den plastischen Akt seine Rebellion und eine große Sensibilität für die politischen und sozialen Ereignisse in seiner Umgebung. Dieser Kräftekontrast wird ihn dazu führen, eine einzigartige und äußerst persönliche Sprache zu schaffen, die ihn zu einem der einflussreichsten Künstler des 20. Jahrhunderts macht.
(') 'Parler Seul' steht für eine besonders erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Künstler und Autor. Miró's brillant spontane und formlose Bilder, direkt auf den Stein gezeichnet und mit nur wenigen vorbereitenden Skizzen, besitzen den schöpferischen Elan von Tzaras zufälligen Versen.
Die Originalausgabe wurde von Maeght Editeur herausgegeben und besteht aus 72 Original-Lithographien von Miró, 49 davon farbig, wovon 18 Hors-texte sind.
Stichworte:
Picasso, Dalí, Pollock, Miró, Beuys, Warhol, Giacometti, Hodgkin, Moore, Malevich, Mondrian, O’Keefe, Matisse, Kandinsky, Bacon, Klimt, Hooper, Rothko, Chirico, Duchamp, Chagall, Braque, Picabia, Kooning, Ernst, Paul Klee, Modigliani, Calder, Delaunay.
Kiefer, Kusama, Murakami, Koons, Basquiat, Nauman, Sherman, Bourgeois, Polke, Ruff, Ruscha, Holzer, Abramović, Freud, Mendieta, Tuymans, Kruger, Hockney, Saville, Fanzhi, Oehlen, Richter, Scully, Stella, Schütte, Xiaodong, Judd, Peyton, Richard Serra, LeWitt, Kippenberger, Baldessari, Doig, González-Torres, Salvador Dalí, Joan Miró, Magritte, Max Ernst, Leonora Carrington, Dorothea Tanning, Roberto Matta, Man Ray, Varo, Oppenheim, Key Sage, André Masson, Paul Delvaux, Giorgio de Chirico, Marcel Duchamp, Marc Chagall, Paul Klee, Hans Bellmer, Zhang Xiaogang, Savinio, Alexander Calder, Dora Maar, Vitra, Poolsen, Jacobsen, Hans Wegner, Charles Eames, Perriand, Philippe Starck, Marcel Breuer, Knoll, Juhl, Verner Panton, Le Corbusier, Mies van der Rohe, Nelson, Mogensen, Eames, Gio Ponti, Knoll, Isamu Noguchi, Bertoia, Alvar Aalto, Urquiola, Eileen Gray, Pesce, Magistretti, Louis Vuitton, Gucci, Chanel, Burberry, Hermès, Prada, Dior, Armani, Cartier, Dolce & Gabbana, Versace, Balenciaga, Ralph Lauren, Rolex, Fendi, Givenchy, Tiffany, Alexander McQueen, Yves Saint Laurent, Valentino, Bvlgari, Adami, Alberti, Alcaraz, Alfaro, Baldaccini, Baldeweg, Barceló, Barjola, Canogar, Cabellut, Caruncho, Ceesepe, Chillida, Chirino, Clavé, Condé, Cruz-Díez, Dalí, Dokoupil, Equipo Crónica, Gudmundur, Feito, Genovés, Goya, Gordillo, Guinovart, Hernández Pijuan, Iglesias, Lacalle, Joan Miró, Misterpiro, Mompó, Palazuelo, Pérez-Villalta, Picasso, Plensa, Rafols-Casamada, Reche, Redondela, Saura, Soto, Sicilia, Tàpies, Teixidor, Quetglas, Úrculo, Uslé, Varela, Valdés, Villalba, Yturralde.
