WAGASA - Magnífico ejemplar de Wagasa - Regenschirm

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Ein Juwel des vergänglichen Kunsthandwerks: Wagasa-Sonnenschirm aus öligem Papier und Bambus
Dieser außergewöhnliche Parasol aus dem Osten repräsentiert einen harmonischen Dialog zwischen technischer Funktionalität und der bildhaften Lyrik des Ostasiens der Mitte des 20. Jahrhunderts. Vollständig von Hand gefertigt, ist das Stück Erbe der Wagasa-Tradition (in Japan) bzw. Yousan (in China), Objekte, in denen die Bambusingenieurskunst und die Alchemie des mit Öl behandelnden Papiers zusammenfließen, um eine Struktur architektonischer Schönheit zu schaffen.
Exegese der auspizialen Symbolik
Das Stück ist nicht nur ornamentisch; es ist ein Manifest guter Wünsche und orientalischer Philosophie. Seine Oberfläche erzählt eine Geschichte von Beständigkeit und Erhebung durch drei ikonografische Säulen:
• Der Kranich (Tsuru/Xianhe): Wird er als der 'Vogel der Unsterblichkeit' betrachtet, symbolisiert seine Präsenz im Werk außergewöhnliche Langlebigkeit, Loyalität und Würde. Im imaginären Osten heißt es, dass Kraniche die Seelen zu den himmlischen Paradiesen transportieren und dem Werk damit eine Aura von Frieden und spiritueller Transzendenz verleihen.
• Der blühende Pflaumenbaum (Meihua): Es ist die erste Blüte, die nach dem frostigen Winter erwacht, oft zwischen dem Schnee blühend. Es repräsentiert Resilienz, Hoffnung und Reinheit. Es ist das Symbol der Schönheit, die Widrigkeiten trotzt.
• Der Bambus (Take): Wegen seiner Fähigkeit, sich dem Wind zu beugen, ohne zu brechen, verkörpert er Integrität, Flexibilität und innere Stärke. Sein immergrünes Grün verweist auf eine ewige Vitalität.
Gemeinsam bilden diese Elemente eine Triade, die Fortuna und Harmonie in den Raum zieht, den sie bewachen.

Historischer Kontext und Sammlerei
Aus ästhetischer Sicht gehört dieser Sonnenschirm zur Strömung der späten Chinoiserie, die den Westen während der Mid-Century-Periode (ca. 1950–1970) fasziniert hat. In dieser Epoche entdeckten die großen europäischen und amerikanischen Innenarchitekten den Wert orientalischer Objekte neu und integrierten sie in avantgardistische Salons als Akzente von exquisiter Raffinesse und Kosmopolitismus.
Die innere Struktur ist eine Demonstration technischer Meisterschaft: ein radiales System fein geschnitzter Bambusstangen, die durch eine komplexe Baumwollverknotung verbunden sind, die an die Geometrie eines Webstuhls erinnert. Das Papier, mit pflanzlichen Ölen behandelt, um seine charakteristische bernsteinfarbene Transparenz zu erlangen, hat eine vorübergehende Patina entwickelt, die sich erst über Jahrzehnte hinweg entfalten kann.
Wert in der zeitgenössischen Innenarchitektur
Heutzutage sind diese Art Stücke auf dem Sammlermarkt aufgrund ihrer doppelten Dimension hoch begehrt: als ethnografischer Gegenstand und als Wandskulptur. Ihr Erhaltungszustand und die Lebendigkeit ihres malerischen Strichs machen sie zu einer idealen ästhetischen Investition für:
• Kunstgalerien: Als Beispiel transkulturell geprägter angewandter Künste.
• Luxuriöses Interior Design: Um organische Wärme zu schaffen und einen historischen Fokus in minimalistischen oder klassischen Umgebungen zu setzen.
Kurz gesagt handelt es sich um ein Werk, in dem die Zerbrechlichkeit des Papiers und die Härte des Bambus zusammenkommen, um ein Fragment der Geschichte des universellen Geschmacks zu bewahren.

Ein Juwel des vergänglichen Kunsthandwerks: Wagasa-Sonnenschirm aus öligem Papier und Bambus
Dieser außergewöhnliche Parasol aus dem Osten repräsentiert einen harmonischen Dialog zwischen technischer Funktionalität und der bildhaften Lyrik des Ostasiens der Mitte des 20. Jahrhunderts. Vollständig von Hand gefertigt, ist das Stück Erbe der Wagasa-Tradition (in Japan) bzw. Yousan (in China), Objekte, in denen die Bambusingenieurskunst und die Alchemie des mit Öl behandelnden Papiers zusammenfließen, um eine Struktur architektonischer Schönheit zu schaffen.
Exegese der auspizialen Symbolik
Das Stück ist nicht nur ornamentisch; es ist ein Manifest guter Wünsche und orientalischer Philosophie. Seine Oberfläche erzählt eine Geschichte von Beständigkeit und Erhebung durch drei ikonografische Säulen:
• Der Kranich (Tsuru/Xianhe): Wird er als der 'Vogel der Unsterblichkeit' betrachtet, symbolisiert seine Präsenz im Werk außergewöhnliche Langlebigkeit, Loyalität und Würde. Im imaginären Osten heißt es, dass Kraniche die Seelen zu den himmlischen Paradiesen transportieren und dem Werk damit eine Aura von Frieden und spiritueller Transzendenz verleihen.
• Der blühende Pflaumenbaum (Meihua): Es ist die erste Blüte, die nach dem frostigen Winter erwacht, oft zwischen dem Schnee blühend. Es repräsentiert Resilienz, Hoffnung und Reinheit. Es ist das Symbol der Schönheit, die Widrigkeiten trotzt.
• Der Bambus (Take): Wegen seiner Fähigkeit, sich dem Wind zu beugen, ohne zu brechen, verkörpert er Integrität, Flexibilität und innere Stärke. Sein immergrünes Grün verweist auf eine ewige Vitalität.
Gemeinsam bilden diese Elemente eine Triade, die Fortuna und Harmonie in den Raum zieht, den sie bewachen.

Historischer Kontext und Sammlerei
Aus ästhetischer Sicht gehört dieser Sonnenschirm zur Strömung der späten Chinoiserie, die den Westen während der Mid-Century-Periode (ca. 1950–1970) fasziniert hat. In dieser Epoche entdeckten die großen europäischen und amerikanischen Innenarchitekten den Wert orientalischer Objekte neu und integrierten sie in avantgardistische Salons als Akzente von exquisiter Raffinesse und Kosmopolitismus.
Die innere Struktur ist eine Demonstration technischer Meisterschaft: ein radiales System fein geschnitzter Bambusstangen, die durch eine komplexe Baumwollverknotung verbunden sind, die an die Geometrie eines Webstuhls erinnert. Das Papier, mit pflanzlichen Ölen behandelt, um seine charakteristische bernsteinfarbene Transparenz zu erlangen, hat eine vorübergehende Patina entwickelt, die sich erst über Jahrzehnte hinweg entfalten kann.
Wert in der zeitgenössischen Innenarchitektur
Heutzutage sind diese Art Stücke auf dem Sammlermarkt aufgrund ihrer doppelten Dimension hoch begehrt: als ethnografischer Gegenstand und als Wandskulptur. Ihr Erhaltungszustand und die Lebendigkeit ihres malerischen Strichs machen sie zu einer idealen ästhetischen Investition für:
• Kunstgalerien: Als Beispiel transkulturell geprägter angewandter Künste.
• Luxuriöses Interior Design: Um organische Wärme zu schaffen und einen historischen Fokus in minimalistischen oder klassischen Umgebungen zu setzen.
Kurz gesagt handelt es sich um ein Werk, in dem die Zerbrechlichkeit des Papiers und die Härte des Bambus zusammenkommen, um ein Fragment der Geschichte des universellen Geschmacks zu bewahren.

Details

Marke
WAGASA
Farbe
Beige
Name des Modells
Magnífico ejemplar de Wagasa
Material
Papier
Zustand
Guter Zustand, mit Gebrauchsspuren
Höhe
70 cm
Breite
60 cm
Epoche
1900-2000
ItalienVerifiziert
Privat

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Japanische Kunst