Großartige Maske - tchokwe - Angola (Ohne mindestpreis)

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Wunderbare Mwana Pwo-Maske, Chokwe aus Angola, aus Holz und Raffia geschnitzt, 23 × 22 × 18 cm, Zeitraum 2000–2010, guter Zustand, ohne Stativ verkauft.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Maske Mwana Pwo de main - Chokwe / Tschokwe - Angola
Die Maske 'pwo' (Frau) oder 'mwana pwo' (junge Frau) symbolisiert die weibliche Vorfahrin und erscheint in Tänzen, die der Fruchtbarkeit förderlich sind.

Getragen von einem Mann, der die Tänze der Frauen nachahmt und ihnen die Anmut der Manieren beibringt.

Das 'Pwo'-Maskenbild des weiblichen Vorfahren wird immer noch von Männern getragen, die dadurch zu mächtigen Wesen werden.

Ihre Ausstellung vor der Dorfgemeinschaft hat einen magischen Charakter: Sie bringen Wohlstand und Fruchtbarkeit. Doch, von den Zauberern kontrolliert, können sie zu bösen 'wanga' werden.

Der Erwerb einer Maske ist eine Art mystische Hochzeit. Der Tänzer übergibt dem Bildhauer einen Kupferring, symbolischer Preis der »Verlobten«.
Diese Ehe bringt moralische und rituelle Verpflichtungen mit sich; sie zu verletzen zieht den Zorn des Geistes des Ahnen nach sich und Strafen, die seiner Magie zugeschrieben werden.

Nach dem Tod des Tänzers wird die Maske oft aus Aberglauben vergraben. Man vergräbt sie an einem abgelegenen und sumpfigen Ort. Ein Armband, das die Rückgabe der Mitgift symbolisiert, wird in der Nähe der Maske platziert.
Der Tänzer begräbt auf die gleiche Weise eine Maske, die nicht mehr nützlich ist.

Die Ausstellung des weiblichen Masken 'Pwo' verleiht den Zuschauern Fruchtbarkeit.
Er tanzt manchmal mit einer Statue, die ein Kind darstellt, das auf dem Rücken seiner Mutter getragen wird. Der Tänzer, der als Frau verkleidet ist, trägt falsche Brüste, einen Baumwollrock und einen schweren Perlen-Gürtel in Halbmondform. Er hält ein Rassel und einen Fliegenklatschen. Der Tanz besteht aus Bewegungen des Rückens, die durch das Hüpfen des Gürtels betont werden. Durch die Betrachtung des ernsten Aussehens und der eleganten Gesten von 'Pwo' würden die Frauen die Anmut der Manieren erlernen.

Die Maske muss gemäß den Normen geschnitzt werden und das kollektive Bild der Ahnengeister widerspiegeln. Einige Masken sind jedoch individualisiert; der Schnitzer hat dann eine gewisse Freiheit bei den Proportionen und Zügen des Gesichts (Form der Nase, des Mundes oder der Ohren). Der Künstler lässt sich von der Physiognomie einer bewunderten Frau inspirieren, die für ihre Schönheit bekannt ist.

Da er weit entfernt von weiblichen Blicken arbeiten muss, beobachtet er sein Modell lange, oft über viele Tage hinweg, die Zeit, die er braucht, um sich ihre Merkmale einzuprägen. Auch die Tattoos und die Frisur der Frau inspirieren den Bildhauer. "Cihongo" und "Pwo" erscheinen oft zusammen, als Beschützer, auf der Rückenlehne der Stühle. Am häufigsten wird die Maske "Pwo" durch ein graviertes Plättchen oder in Flachrelief auf Stäben, Kämmen und Sanza dargestellt.

Maske Mwana Pwo de main - Chokwe / Tschokwe - Angola
Die Maske 'pwo' (Frau) oder 'mwana pwo' (junge Frau) symbolisiert die weibliche Vorfahrin und erscheint in Tänzen, die der Fruchtbarkeit förderlich sind.

Getragen von einem Mann, der die Tänze der Frauen nachahmt und ihnen die Anmut der Manieren beibringt.

Das 'Pwo'-Maskenbild des weiblichen Vorfahren wird immer noch von Männern getragen, die dadurch zu mächtigen Wesen werden.

Ihre Ausstellung vor der Dorfgemeinschaft hat einen magischen Charakter: Sie bringen Wohlstand und Fruchtbarkeit. Doch, von den Zauberern kontrolliert, können sie zu bösen 'wanga' werden.

Der Erwerb einer Maske ist eine Art mystische Hochzeit. Der Tänzer übergibt dem Bildhauer einen Kupferring, symbolischer Preis der »Verlobten«.
Diese Ehe bringt moralische und rituelle Verpflichtungen mit sich; sie zu verletzen zieht den Zorn des Geistes des Ahnen nach sich und Strafen, die seiner Magie zugeschrieben werden.

Nach dem Tod des Tänzers wird die Maske oft aus Aberglauben vergraben. Man vergräbt sie an einem abgelegenen und sumpfigen Ort. Ein Armband, das die Rückgabe der Mitgift symbolisiert, wird in der Nähe der Maske platziert.
Der Tänzer begräbt auf die gleiche Weise eine Maske, die nicht mehr nützlich ist.

Die Ausstellung des weiblichen Masken 'Pwo' verleiht den Zuschauern Fruchtbarkeit.
Er tanzt manchmal mit einer Statue, die ein Kind darstellt, das auf dem Rücken seiner Mutter getragen wird. Der Tänzer, der als Frau verkleidet ist, trägt falsche Brüste, einen Baumwollrock und einen schweren Perlen-Gürtel in Halbmondform. Er hält ein Rassel und einen Fliegenklatschen. Der Tanz besteht aus Bewegungen des Rückens, die durch das Hüpfen des Gürtels betont werden. Durch die Betrachtung des ernsten Aussehens und der eleganten Gesten von 'Pwo' würden die Frauen die Anmut der Manieren erlernen.

Die Maske muss gemäß den Normen geschnitzt werden und das kollektive Bild der Ahnengeister widerspiegeln. Einige Masken sind jedoch individualisiert; der Schnitzer hat dann eine gewisse Freiheit bei den Proportionen und Zügen des Gesichts (Form der Nase, des Mundes oder der Ohren). Der Künstler lässt sich von der Physiognomie einer bewunderten Frau inspirieren, die für ihre Schönheit bekannt ist.

Da er weit entfernt von weiblichen Blicken arbeiten muss, beobachtet er sein Modell lange, oft über viele Tage hinweg, die Zeit, die er braucht, um sich ihre Merkmale einzuprägen. Auch die Tattoos und die Frisur der Frau inspirieren den Bildhauer. "Cihongo" und "Pwo" erscheinen oft zusammen, als Beschützer, auf der Rückenlehne der Stühle. Am häufigsten wird die Maske "Pwo" durch ein graviertes Plättchen oder in Flachrelief auf Stäben, Kämmen und Sanza dargestellt.

Details

Einheimischer Name des Objekts
Superb mask
Anzahl der Artikel
1
Ethnie/ Kultur
tchokwe
Herkunftsland
Angola
Geschätzter Zeitraum
2000-2010
Material
wood and raphia
Sold with stand
Nein
Zustand
Guter Zustand
Höhe
23 cm
Breite
22 cm
Tiefe
18 cm
Verkauft von
FrankreichVerifiziert
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Verkaufte Objekte
98,05 %
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