Dennis Oppenheim (1938 - 2011) - Objectified Common Forces






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Dennis Oppenheims limitierte Lithografie Objectified Common Forces (1978), handunterzeichnet, in exzellenter Zustand, 75 × 55 cm, Herkunft USA.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese Lithografie, Objectified Counter Forces, präsentiert eine fesselnde visuelle und konzeptuelle Performance, die im Juli 1971 in Aspen, Colorado, inszeniert wurde. Das Werk zeigt Oppenheims Kinder, Kristin und Erik Oppenheim, in einem 200 Meter langen Sackhüpfen-Wettbewerb, dargestellt durch eine Sequenz körniger Standbilder eines fotografischen Films. Die Performance wird von getippter Text des Künstlers begleitet, der über innere Konflikte und Dualität nachdenkt:
Meine Nachkommen treten gegeneinander an in einem 200-Meter-Sackrennen. Wenn Energie gegen sich selbst gerichtet wird, entsteht Reibung... In der Nachmittagssonne sah ich zu, wie zwei Teile von mir um die Vorherrschaft strebten... und nichts erschufen…
Eine bewegende Erkundung persönlicher und performativer Spannung, vereint dieses Werk die Themen familiärer Bindungen, Selbstaufteilung und konzeptioneller Performance. Das Werk ist von Dennis Oppenheim Bleistift signiert und datiert.
Dennis Oppenheim (1938–2011) war eine zentrale Figur in den Konzeptkunst-, Land- und Körperkunst-Bewegungen der späten 1960er und 1970er Jahre und arbeitete in einem Umfeld, das Künstler wie Vito Acconci, Bruce Nauman, Chris Burden, Marina Abramović, Joseph Beuys, Allan Kaprow und Yoko Ono umfasste. Seine Arbeiten sind in großen Institutionen vertreten, darunter das MoMA, die Tate und das Centre Pompidou.
Oppenheims Einfluss und Kontext erstreckt sich über die Arbeitsweisen wichtiger Avantgarde- und zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler wie Richard Long, Robert Smithson, Michael Heizer, James Turrell, Walter De Maria, John Baldessari, Lawrence Weiner, On Kawara, Bas Jan Ader, Nam June Paik, Gordon Matta-Clark, Dan Graham, Hans Haacke, Robert Morris, Sol LeWitt, Carl Andre, Eva Hesse, Dorothea Rockburne, Hanne Darboven, Mel Bochner und Eleanor Antin. Sein Erbe hallt auch bei neueren Generationen von Künstlerinnen und Künstlern nach, die Performance, Konzeptualität und Landschaftseingriffe erforschen.
Bedingung:
Sehr guter Zustand. Saubere Oberfläche, starker Kontrast in den fotografischen Abbildungen und ein lebhafter maschinell gesetzter Text. Leichte Randabnutzung, altersbedingt. Signatur in Bleistift ist deutlich und gut erhalten.
Diese Lithografie, Objectified Counter Forces, präsentiert eine fesselnde visuelle und konzeptuelle Performance, die im Juli 1971 in Aspen, Colorado, inszeniert wurde. Das Werk zeigt Oppenheims Kinder, Kristin und Erik Oppenheim, in einem 200 Meter langen Sackhüpfen-Wettbewerb, dargestellt durch eine Sequenz körniger Standbilder eines fotografischen Films. Die Performance wird von getippter Text des Künstlers begleitet, der über innere Konflikte und Dualität nachdenkt:
Meine Nachkommen treten gegeneinander an in einem 200-Meter-Sackrennen. Wenn Energie gegen sich selbst gerichtet wird, entsteht Reibung... In der Nachmittagssonne sah ich zu, wie zwei Teile von mir um die Vorherrschaft strebten... und nichts erschufen…
Eine bewegende Erkundung persönlicher und performativer Spannung, vereint dieses Werk die Themen familiärer Bindungen, Selbstaufteilung und konzeptioneller Performance. Das Werk ist von Dennis Oppenheim Bleistift signiert und datiert.
Dennis Oppenheim (1938–2011) war eine zentrale Figur in den Konzeptkunst-, Land- und Körperkunst-Bewegungen der späten 1960er und 1970er Jahre und arbeitete in einem Umfeld, das Künstler wie Vito Acconci, Bruce Nauman, Chris Burden, Marina Abramović, Joseph Beuys, Allan Kaprow und Yoko Ono umfasste. Seine Arbeiten sind in großen Institutionen vertreten, darunter das MoMA, die Tate und das Centre Pompidou.
Oppenheims Einfluss und Kontext erstreckt sich über die Arbeitsweisen wichtiger Avantgarde- und zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler wie Richard Long, Robert Smithson, Michael Heizer, James Turrell, Walter De Maria, John Baldessari, Lawrence Weiner, On Kawara, Bas Jan Ader, Nam June Paik, Gordon Matta-Clark, Dan Graham, Hans Haacke, Robert Morris, Sol LeWitt, Carl Andre, Eva Hesse, Dorothea Rockburne, Hanne Darboven, Mel Bochner und Eleanor Antin. Sein Erbe hallt auch bei neueren Generationen von Künstlerinnen und Künstlern nach, die Performance, Konzeptualität und Landschaftseingriffe erforschen.
Bedingung:
Sehr guter Zustand. Saubere Oberfläche, starker Kontrast in den fotografischen Abbildungen und ein lebhafter maschinell gesetzter Text. Leichte Randabnutzung, altersbedingt. Signatur in Bleistift ist deutlich und gut erhalten.
