Figurine - Ninfa Danzante (Art Nouve) - Rohzink






Er verfügt über 18 Jahre Erfahrung, war Junior-Spezialist bei Sotheby’s und Manager bei Kunsthandel Jacques Fijnaut.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses raffinierte Metallskulptur, die eine tanzende Nymphe darstellt, ist ein elegantes Zeugnis des lyrischen und sinnlichen Geistes des französischen Art Nouveau. Mit meisterlicher Hand gefertigt, erhebt sich die weibliche Figur in einer Pose voller dynamischer Anmut, der Körper leicht nach vorne gebeugt, als sei sie in einem Moment des Tanzes oder der natürlichen Ekstase erfasst. Das Gewand, dargestellt mit sanften Falten, die sich um die Hüften winden, zeigt eine plastische Sensibilität, die an Meisterwerke wie die von Agathon Léonard oder Louis-Ernest Barrias erinnert, bei denen Bewegung mit der Zartheit des Gefühls verschmilzt.
Die metallische Oberfläche, mit ihren dunklen und glänzenden Schattierungen, verstärkt das Gefühl von Vitalität und Sinnlichkeit, das die Komposition durchdringt. Der Blick der Nymphe, nach oben gerichtet, und die Geste des erhobenen Arms rufen einen Moment poetischer Hingabe hervor, eine Gemeinschaft mit den Naturkräften, die dem fin de siècle Ästhetik so am Herzen liegt. Der Holzsockel, schlicht und proportional, unterstreicht die Noblesse des Subjekts, ohne die Aufmerksamkeit abzulenken.
In diesem Werk finden sich Echoes der Skulptur von Rodin für die lebendige Modellierung der Oberfläche, aber auch die ätherische Anmut der Figuren von Albert-Ernest Carrier-Belleuse und die dekorative Eleganz von René Lalique, die im Jugendstil Sinnlichkeit und Symbolismus zu verbinden wussten. Diese Nymphe, mit ihrem im Zeitlosen schwebenden Tanz, stellt somit nicht nur ein raffiniertes Beispiel dekorativer Kunst dar, sondern auch ein Fragment jener poetischen Spannung, die die französische Skulptur zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert belebte.
Dieses raffinierte Metallskulptur, die eine tanzende Nymphe darstellt, ist ein elegantes Zeugnis des lyrischen und sinnlichen Geistes des französischen Art Nouveau. Mit meisterlicher Hand gefertigt, erhebt sich die weibliche Figur in einer Pose voller dynamischer Anmut, der Körper leicht nach vorne gebeugt, als sei sie in einem Moment des Tanzes oder der natürlichen Ekstase erfasst. Das Gewand, dargestellt mit sanften Falten, die sich um die Hüften winden, zeigt eine plastische Sensibilität, die an Meisterwerke wie die von Agathon Léonard oder Louis-Ernest Barrias erinnert, bei denen Bewegung mit der Zartheit des Gefühls verschmilzt.
Die metallische Oberfläche, mit ihren dunklen und glänzenden Schattierungen, verstärkt das Gefühl von Vitalität und Sinnlichkeit, das die Komposition durchdringt. Der Blick der Nymphe, nach oben gerichtet, und die Geste des erhobenen Arms rufen einen Moment poetischer Hingabe hervor, eine Gemeinschaft mit den Naturkräften, die dem fin de siècle Ästhetik so am Herzen liegt. Der Holzsockel, schlicht und proportional, unterstreicht die Noblesse des Subjekts, ohne die Aufmerksamkeit abzulenken.
In diesem Werk finden sich Echoes der Skulptur von Rodin für die lebendige Modellierung der Oberfläche, aber auch die ätherische Anmut der Figuren von Albert-Ernest Carrier-Belleuse und die dekorative Eleganz von René Lalique, die im Jugendstil Sinnlichkeit und Symbolismus zu verbinden wussten. Diese Nymphe, mit ihrem im Zeitlosen schwebenden Tanz, stellt somit nicht nur ein raffiniertes Beispiel dekorativer Kunst dar, sondern auch ein Fragment jener poetischen Spannung, die die französische Skulptur zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert belebte.
