Afghanische Kuchi-Stammes-Halskette im nomadischen Stil - Silber-Kupfer-Legierung - Afghanistan - 20. Jahrhundert





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Afghan Kuchi-Stamm Nomaden-Stil Halskette, ein Stück aus dem 20. Jahrhundert, hergestellt aus Silber-Kupfer-Legierung aus Afghanistan, Herkunft Antikmarkt, Attribution Original, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Afghanisch/pakistanischer Kuchi-Stammes‑Nomadenstil Antikes Silberhalsband
Diese Halskette ist ein typisches traditionelles Schmuckstück des Kuchi-Stammes, eines nomadischen Volkes Zentralasiens, das vor allem in den Grenzgebieten Afghanistans und Pakistans sowie in Teilen Irans beliebt ist. Es ist ein symbolisches Ornament der lokalen nomadischen Kultur.
Stammes-Symbole: Das zentrale farbig eingelegte Pendant, die Schädelanhänger auf beiden Seiten und die Metallquasten sind alles ikonische Elemente des Kuchi-Volkes. In der nomadischen Kultur symbolisiert der Schädel Mut und die Akzeptanz von Leben und Tod, während die farbigen Glas- oder Edelsteinintarsien Wünsche nach Fülle und Wohlstand repräsentieren.
Verarbeitungseigenschaften: Geprägt von gealtertem Messing, handgewebtem schwarzen Seil und Vintage-Münzanhängern; das antike Silber ist eine Silber-Kupfer-Legierung. Alle Teile werden von Hand gefertigt, mit offensichtlichen Alterszeichen und der groben Textur des nomadischen Stils.
Trageanlässe: Ursprünglich war diese Art von Halskette ein alltäglicher Schmuck für Kuchi-Frauen und ein Symbol für den Stammesreichtum; heute ist sie zu einem markanten Bestandteil des Boho-Stils geworden, der häufig bei Musikfestivals und ethnisch inspirierten Looks verwendet wird.
Wearing Occasions: Die Kuchi sind ein nomadisches Volk Zentralasiens, das seit vielen Jahren entlang der Grenzen Afghanistans, Pakistans und Irans wandert. Ihr Schmuck vereint Elemente persischer, türkischer und indischer Kulturen und dient sowohl dekorativen als auch kulturell-symbolischen Zwecken. Diese Halsketten sind nicht nur Ausdruck von Schönheit, sondern auch Träger von Stammesidentität, Wohlstand und spirituellen Überzeugungen.
Afghanisch/pakistanischer Kuchi-Stammes‑Nomadenstil Antikes Silberhalsband
Diese Halskette ist ein typisches traditionelles Schmuckstück des Kuchi-Stammes, eines nomadischen Volkes Zentralasiens, das vor allem in den Grenzgebieten Afghanistans und Pakistans sowie in Teilen Irans beliebt ist. Es ist ein symbolisches Ornament der lokalen nomadischen Kultur.
Stammes-Symbole: Das zentrale farbig eingelegte Pendant, die Schädelanhänger auf beiden Seiten und die Metallquasten sind alles ikonische Elemente des Kuchi-Volkes. In der nomadischen Kultur symbolisiert der Schädel Mut und die Akzeptanz von Leben und Tod, während die farbigen Glas- oder Edelsteinintarsien Wünsche nach Fülle und Wohlstand repräsentieren.
Verarbeitungseigenschaften: Geprägt von gealtertem Messing, handgewebtem schwarzen Seil und Vintage-Münzanhängern; das antike Silber ist eine Silber-Kupfer-Legierung. Alle Teile werden von Hand gefertigt, mit offensichtlichen Alterszeichen und der groben Textur des nomadischen Stils.
Trageanlässe: Ursprünglich war diese Art von Halskette ein alltäglicher Schmuck für Kuchi-Frauen und ein Symbol für den Stammesreichtum; heute ist sie zu einem markanten Bestandteil des Boho-Stils geworden, der häufig bei Musikfestivals und ethnisch inspirierten Looks verwendet wird.
Wearing Occasions: Die Kuchi sind ein nomadisches Volk Zentralasiens, das seit vielen Jahren entlang der Grenzen Afghanistans, Pakistans und Irans wandert. Ihr Schmuck vereint Elemente persischer, türkischer und indischer Kulturen und dient sowohl dekorativen als auch kulturell-symbolischen Zwecken. Diese Halsketten sind nicht nur Ausdruck von Schönheit, sondern auch Träger von Stammesidentität, Wohlstand und spirituellen Überzeugungen.

