Kabinett - Holz - Indien - Mughal Dynastie – III (1627 - 1857)






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Indien, Spät-Mughal-Dynastie III (ca. 1780–1830), handgeschnitzter Holzkabinett als Schreinschranka mit dem Titel Cabinet, Maße 112 cm Breite, 80 cm Höhe, 50 cm Tiefe, Original-Autorenzugang, Zustand fair.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Spätes Mughal-Zeitalter Indisches Tempelschrank – handgeschnitzte Schreinmöbel, Rajasthan, ca. 1780–1800.
Ein authentischer und kraftvoller indischer Tempelschrank, dem späten Mogulreich zugeschrieben, stammt aus der Region Rajasthan/Gujarat im Norden Indiens.
Dieses beeindruckende Möbelstück wurde traditionell in einem Tempel- oder Schreinumfeld verwendet, vermutlich zur Aufbewahrung von rituellen Gegenständen, Opfergaben oder heiligen Gegenständen.
Es ist vollständig von Hand aus solidem, gealtertem tropischem Hartholz geschnitzt und zeigt eine tiefe, natürlich entwickelte Patina, die oft als scheunenholz-ähnlich beschrieben wird und durch jahrhundertelangen Gebrauch sowie natürliche Alterung entstanden ist.
Der Schrank verfügt über:
tief reliefierte, ausdrucksstarke handgeschnitzte Reliefpaneele
Skulpturale figürliche Stützen, die als architektonisches Eckelement dienen.
Original handgeschmiedete Eisen-Scharnieren, Bänder und Verriegelungssystem
Dekorative Metallrosetten an den Türen
Schwere architektonische Konstruktion mit Paneeltüren und solidem Sockel.
Die Schnitztechnik und Bauweise spiegeln späte mogulische Handwerkskunst wider, verbunden mit starken regionalen Rajputen-Tempel-Einflüssen, ein charakteristisches Merkmal nordindischer religiöser Möbel aus dieser Periode.
Sichtbare Handwerkzeugspuren, natürliche Unregelmäßigkeiten und das Fehlen maschinell hergestellter Elemente bestätigen seinen vorindustriellen Ursprung.
Dieses Stück wurde weder für den Export noch zu rein dekorativen Zwecken hergestellt, sondern diente im religiösen Kontext einer funktionalen und spirituellen Rolle.
Bedingung
Strukturell solide und stabil.
Oberflächenverschleiß, geringe Verluste und Erosion, die dem Alter und der langjährigen Nutzung entsprechen.
Es wurde kein aktiver Holzwurm beobachtet.
Keine jüngste Restaurierung – ursprüngliche Patina und Authentizität erhalten.
MATERIAL
Massives tropisches Hartholz (wahrscheinlich Teak- oder Salholz), Schmiedeeiserne Beschläge, Metallverzierungen.
Punkt
Spätes Mogulreich, ca. 1780–1830.
Ursprung
Nordindien, Region Rajasthan / Gujarat.
Abholung möglich.
Weltweiter Versand kann nach der Auktion arrangiert werden. Alle Versandkosten sind zusätzlich und müssen im Voraus bezahlt werden. Kann zusammen arrangiert werden.
Spätes Mughal-Zeitalter Indisches Tempelschrank – handgeschnitzte Schreinmöbel, Rajasthan, ca. 1780–1800.
Ein authentischer und kraftvoller indischer Tempelschrank, dem späten Mogulreich zugeschrieben, stammt aus der Region Rajasthan/Gujarat im Norden Indiens.
Dieses beeindruckende Möbelstück wurde traditionell in einem Tempel- oder Schreinumfeld verwendet, vermutlich zur Aufbewahrung von rituellen Gegenständen, Opfergaben oder heiligen Gegenständen.
Es ist vollständig von Hand aus solidem, gealtertem tropischem Hartholz geschnitzt und zeigt eine tiefe, natürlich entwickelte Patina, die oft als scheunenholz-ähnlich beschrieben wird und durch jahrhundertelangen Gebrauch sowie natürliche Alterung entstanden ist.
Der Schrank verfügt über:
tief reliefierte, ausdrucksstarke handgeschnitzte Reliefpaneele
Skulpturale figürliche Stützen, die als architektonisches Eckelement dienen.
Original handgeschmiedete Eisen-Scharnieren, Bänder und Verriegelungssystem
Dekorative Metallrosetten an den Türen
Schwere architektonische Konstruktion mit Paneeltüren und solidem Sockel.
Die Schnitztechnik und Bauweise spiegeln späte mogulische Handwerkskunst wider, verbunden mit starken regionalen Rajputen-Tempel-Einflüssen, ein charakteristisches Merkmal nordindischer religiöser Möbel aus dieser Periode.
Sichtbare Handwerkzeugspuren, natürliche Unregelmäßigkeiten und das Fehlen maschinell hergestellter Elemente bestätigen seinen vorindustriellen Ursprung.
Dieses Stück wurde weder für den Export noch zu rein dekorativen Zwecken hergestellt, sondern diente im religiösen Kontext einer funktionalen und spirituellen Rolle.
Bedingung
Strukturell solide und stabil.
Oberflächenverschleiß, geringe Verluste und Erosion, die dem Alter und der langjährigen Nutzung entsprechen.
Es wurde kein aktiver Holzwurm beobachtet.
Keine jüngste Restaurierung – ursprüngliche Patina und Authentizität erhalten.
MATERIAL
Massives tropisches Hartholz (wahrscheinlich Teak- oder Salholz), Schmiedeeiserne Beschläge, Metallverzierungen.
Punkt
Spätes Mogulreich, ca. 1780–1830.
Ursprung
Nordindien, Region Rajasthan / Gujarat.
Abholung möglich.
Weltweiter Versand kann nach der Auktion arrangiert werden. Alle Versandkosten sind zusätzlich und müssen im Voraus bezahlt werden. Kann zusammen arrangiert werden.
