Teekanne - Töpferware - Teekanne mit Griff





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dies ist eine japanische Zangzhen Kiln-Teekanne mit Griff. Sie misst 13,5 cm in der Höhe und 8 cm in der Breite und fasst 250 ml. Sie kommt in der Originalbox und befindet sich in einwandfreiem Zustand. Als antikes japanisches Stück weist sie unvermeidlich Spuren des Alters, Abnutzung, Kratzer, Beulen und Oxidation auf. Das sind normale Erscheinungen. Aufgrund der Beschränkungen der damaligen Herstellungstechniken können während des Brennprozesses kleine Unebenheiten, Bläschen, schwarze Flecken und Glasurpunkte auftreten; dies ist eine grundlegende Eigenschaft antiker Gegenstände. Zangzhen Kiln (蔵珍窯 auf Japanisch) ist ein typisches Beispiel für die Mino-Ware aus der Region Gifu. „Mino ware“ ist ein Begriff, der sich nach der Meiji-Restauration herausbildete; sein Vorgänger war die „Seto-Keramik“, eine der sechs alten Brennöfen Japans.
Zangzhen Kiln ist relativ jung, wurde 1970 gegründet und hat nur 45 Jahre Geschichte. Heute dient es als offizieller Brennofen des Schreinbüros der Präfektur Gifu.
Jedes Zangzhen-Werk trägt nicht nur Farbe, sondern auch die Spuren der Zeit.
Genau deshalb, weil die Glasur von Zangzhen so kostbar ist, wird die Glasur von Zangzhen weder eingetaucht noch gesprüht, sondern am selben Tag vollständig von Hand hergestellt. Die kostbare Glasur wird auf eine kostbare Weise verwendet. Zugegeben ist sie nicht so gleichmäßig wie beim Eintauchen oder Besprühen, doch sie trägt die Wärme des Handwerks.
Dies ist eine japanische Zangzhen Kiln-Teekanne mit Griff. Sie misst 13,5 cm in der Höhe und 8 cm in der Breite und fasst 250 ml. Sie kommt in der Originalbox und befindet sich in einwandfreiem Zustand. Als antikes japanisches Stück weist sie unvermeidlich Spuren des Alters, Abnutzung, Kratzer, Beulen und Oxidation auf. Das sind normale Erscheinungen. Aufgrund der Beschränkungen der damaligen Herstellungstechniken können während des Brennprozesses kleine Unebenheiten, Bläschen, schwarze Flecken und Glasurpunkte auftreten; dies ist eine grundlegende Eigenschaft antiker Gegenstände. Zangzhen Kiln (蔵珍窯 auf Japanisch) ist ein typisches Beispiel für die Mino-Ware aus der Region Gifu. „Mino ware“ ist ein Begriff, der sich nach der Meiji-Restauration herausbildete; sein Vorgänger war die „Seto-Keramik“, eine der sechs alten Brennöfen Japans.
Zangzhen Kiln ist relativ jung, wurde 1970 gegründet und hat nur 45 Jahre Geschichte. Heute dient es als offizieller Brennofen des Schreinbüros der Präfektur Gifu.
Jedes Zangzhen-Werk trägt nicht nur Farbe, sondern auch die Spuren der Zeit.
Genau deshalb, weil die Glasur von Zangzhen so kostbar ist, wird die Glasur von Zangzhen weder eingetaucht noch gesprüht, sondern am selben Tag vollständig von Hand hergestellt. Die kostbare Glasur wird auf eine kostbare Weise verwendet. Zugegeben ist sie nicht so gleichmäßig wie beim Eintauchen oder Besprühen, doch sie trägt die Wärme des Handwerks.

