Gebetsstatue - 53 cm - Indo-Aryan Vedic - Nepal (Ohne mindestpreis)





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Gebetsstatue, 53 cm hoch, aus Hartholz aus Nepal, guter Zustand, Gewicht 3018 kg, benötigt eine Stütze, da sie nicht eigenständig stehen kann.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese alte Stammesfigur namens Namaste stammt aus Westnepal und wurde aus sehr dichtem, schwerem Holz gefertigt.
Die ethnografischen Gruppen in diesem Gebiet existieren am Rande der lamaistischen Buddhikkultur im Norden und der indo-arischen vedischen Kultur im Süden, wo orthodoxe religiöse Einflüsse seit Jahrhunderten neben Schamanismus koexistieren. Die Integration des traditionellen Schamanismus mit eingeführter Religion hat im Laufe der Jahrhunderte zu einer einzigartigen kulturellen Verschmelzung geführt, wie man an den betenden menschlichen Figuren erkennen kann, die Dächer und Schreine schmückten. Nepalesische Künstler entwickelten eine charakteristische anthropomorphe Physiognomie für ihre Gottheiten, meist in einer verlängerten Form mit langen oder breiten übertriebenen Merkmalen, wobei die Hände oft in der traditionellen nepalesischen 'Namaskar'-Geste der Ehrfurcht und Begrüßung gezeigt werden.
Zustand: alt wie gesehen, aber authentisch wie abgebildet, keine Restaurierungen. Die Statue ist nach wie vor sehr stabil. Sie benötigt eine Stütze und kann nicht von selbst stehen. Hervorragende Patina. Die Statue hat einen starken Eindruck und eine markante Schnitzerei.
Kein Touristenstück.
Sorgfältiger Versand per Einschreiben
#ttjan
Diese alte Stammesfigur namens Namaste stammt aus Westnepal und wurde aus sehr dichtem, schwerem Holz gefertigt.
Die ethnografischen Gruppen in diesem Gebiet existieren am Rande der lamaistischen Buddhikkultur im Norden und der indo-arischen vedischen Kultur im Süden, wo orthodoxe religiöse Einflüsse seit Jahrhunderten neben Schamanismus koexistieren. Die Integration des traditionellen Schamanismus mit eingeführter Religion hat im Laufe der Jahrhunderte zu einer einzigartigen kulturellen Verschmelzung geführt, wie man an den betenden menschlichen Figuren erkennen kann, die Dächer und Schreine schmückten. Nepalesische Künstler entwickelten eine charakteristische anthropomorphe Physiognomie für ihre Gottheiten, meist in einer verlängerten Form mit langen oder breiten übertriebenen Merkmalen, wobei die Hände oft in der traditionellen nepalesischen 'Namaskar'-Geste der Ehrfurcht und Begrüßung gezeigt werden.
Zustand: alt wie gesehen, aber authentisch wie abgebildet, keine Restaurierungen. Die Statue ist nach wie vor sehr stabil. Sie benötigt eine Stütze und kann nicht von selbst stehen. Hervorragende Patina. Die Statue hat einen starken Eindruck und eine markante Schnitzerei.
Kein Touristenstück.
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