École postimpressionniste française (XX) - Le paysage arrêté





| 1 € |
|---|
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 125661 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Le paysage arrêté ist ein originales Öl auf Leinwand (23 x 35 cm) von einer französischen postimpressionistischen Schule (XX), aus den Jahren 1970–1980, signiert und in gutem Zustand, Ursprungsland Frankreich, verkauft von Galería.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Pictura Subastas präsentiert dieses prächtige Kunstwerk, das der französischen postimpressionistischen Schule angehört und die tiefe, nachdenkliche Ruhe einer kahlen Landschaft darstellt, in der die Natur den Lauf der Zeit, Beständigkeit und die Gelassenheit des Schweigens ausdrückt. Das Gemälde zeichnet sich durch seine exzellente Technik und die große malerische Qualität aus, die es vermittelt.
· Maße des Werks: 23x35x2 cm.
Öl auf Leinwand, von Hand vom Künstler unten rechts signiert.
· Das Stück befindet sich in gutem Erhaltungszustand.
Das Werk stammt aus einer exklusiven Privatsammlung in Girona.
Wichtiger Hinweis: Die enthaltenen Fotografien sind integraler Bestandteil der Beschreibung des Loses.
Das Bild wird professionell von einem Experten von IVEX (https://www.instagram.com/ivex.online/) verpackt, wobei hochwertige Materialien verwendet werden, um den Schutz zu gewährleisten. Der Versandpreis deckt sowohl die Kosten für die professionelle Verpackung als auch den Transport selbst ab.
Der Versand erfolgt per Correos, GLS oder NACEX mit Sendungsverfolgung. Internationale Versandmöglichkeiten sind verfügbar.
Dieses Bild präsentiert eine nüchterne und zutiefst eindringliche Landschaft, in der die Natur in einem Zustand stiller Melancholie gezeigt wird. Im Vordergrund erstreckt sich ein offenes Gelände, bedeckt von gedämpften Grün- und sanften Ockertönen, die scheinbar langsam unter einem weiten und stillen Himmel atmen. Die Erde ist nicht gleichförmig: Sie ist von leichten Wellen und Tonwechseln geprägt, die den Lauf der Zeit, natürlichen Verschleiß und die Erinnerung an den Ort andeuten. Vom ersten Blick an vermittelt die Szene ein Gefühl innerer Ruhe und kontemplativer, gemächlicher Betrachtung.
Zwei nackte Bäume dominieren die Komposition, erheben sich kraftvoll und mit Charakter in der Mitte der Landschaft. Ihre verdrehten Äste erstrecken sich seitlich wie ausgestreckte Arme und schaffen ein organisches Geflecht, das im Kontrast zur Sanftheit der Umgebung steht. Obwohl sie keine Blätter tragen, vermitteln diese Bäume nicht Schwäche, sondern Widerstandskraft und Präsenz. Sie scheinen stille Zeugen vergangener Jahreszeiten zu sein, Wächter eines Raums, der langsame und beständige Veränderungen erlebt hat.
Der Hintergrund des Gemäldes entsteht aus einer Abfolge von Ebenen, die Tiefe und Distanz vermitteln.
Sanfte Hügel zeichnen sich in violetten und grauen Tönen ab und verwischen leicht, bis sie sich mit dem Himmel verschmelzen.
Dieser allmähliche Übergang verstärkt das Gefühl von Weite und eines offenen Horizonts und lädt den Blick ein, sich in der Ferne zu verlieren.
Die Landschaft strebt nicht danach, sich durchzusetzen, sondern den Betrachter mit einer fast meditativ wirkenden Gelassenheit zu umgeben.
Der Himmel nimmt einen wesentlichen Teil der Szene ein, er erstreckt sich in klaren und gedämpften Farbtönen, die eine ruhige Atmosphäre suggerieren, vielleicht am Spätnachmittag oder an einem bewölkten Tag. Darin gibt es keine Dramatik, sondern eine zurückhaltende, sanfte Beleuchtung, die das gesamte Ensemble gleichmäßig überzieht. Dieses Licht trägt dazu bei, ein Gefühl der Zeitlosigkeit zu erzeugen, als ob die Landschaft außerhalb eines bestimmten Moments existierte.
Das Fehlen menschlicher Figuren verstärkt den introspektiven Charakter des Gemäldes. Alles scheint darauf angelegt zu sein, dass der Zuschauer seine eigenen Emotionen und Erinnerungen in die Szene projiziert. Die Landschaft wird damit zu einem mentalen Raum, einem Ort der Einkehr, wo Einsamkeit nicht beunruhigend, sondern notwendig und erholsam ist. Jedes Element kommuniziert mit der Stille und macht sie zu einem wesentlichen Bestandteil des Werks.
Insgesamt vermittelt das Gemälde eine tiefe Ruhe, Beständigkeit und den Lauf der Zeit und zeigt eine karge, ehrliche Landschaft, die zu Reflexion, zur Ruhe und zu einer innigen Verbindung mit der Natur einlädt.
Der Verkäufer stellt sich vor
Pictura Subastas präsentiert dieses prächtige Kunstwerk, das der französischen postimpressionistischen Schule angehört und die tiefe, nachdenkliche Ruhe einer kahlen Landschaft darstellt, in der die Natur den Lauf der Zeit, Beständigkeit und die Gelassenheit des Schweigens ausdrückt. Das Gemälde zeichnet sich durch seine exzellente Technik und die große malerische Qualität aus, die es vermittelt.
· Maße des Werks: 23x35x2 cm.
Öl auf Leinwand, von Hand vom Künstler unten rechts signiert.
· Das Stück befindet sich in gutem Erhaltungszustand.
Das Werk stammt aus einer exklusiven Privatsammlung in Girona.
Wichtiger Hinweis: Die enthaltenen Fotografien sind integraler Bestandteil der Beschreibung des Loses.
Das Bild wird professionell von einem Experten von IVEX (https://www.instagram.com/ivex.online/) verpackt, wobei hochwertige Materialien verwendet werden, um den Schutz zu gewährleisten. Der Versandpreis deckt sowohl die Kosten für die professionelle Verpackung als auch den Transport selbst ab.
Der Versand erfolgt per Correos, GLS oder NACEX mit Sendungsverfolgung. Internationale Versandmöglichkeiten sind verfügbar.
Dieses Bild präsentiert eine nüchterne und zutiefst eindringliche Landschaft, in der die Natur in einem Zustand stiller Melancholie gezeigt wird. Im Vordergrund erstreckt sich ein offenes Gelände, bedeckt von gedämpften Grün- und sanften Ockertönen, die scheinbar langsam unter einem weiten und stillen Himmel atmen. Die Erde ist nicht gleichförmig: Sie ist von leichten Wellen und Tonwechseln geprägt, die den Lauf der Zeit, natürlichen Verschleiß und die Erinnerung an den Ort andeuten. Vom ersten Blick an vermittelt die Szene ein Gefühl innerer Ruhe und kontemplativer, gemächlicher Betrachtung.
Zwei nackte Bäume dominieren die Komposition, erheben sich kraftvoll und mit Charakter in der Mitte der Landschaft. Ihre verdrehten Äste erstrecken sich seitlich wie ausgestreckte Arme und schaffen ein organisches Geflecht, das im Kontrast zur Sanftheit der Umgebung steht. Obwohl sie keine Blätter tragen, vermitteln diese Bäume nicht Schwäche, sondern Widerstandskraft und Präsenz. Sie scheinen stille Zeugen vergangener Jahreszeiten zu sein, Wächter eines Raums, der langsame und beständige Veränderungen erlebt hat.
Der Hintergrund des Gemäldes entsteht aus einer Abfolge von Ebenen, die Tiefe und Distanz vermitteln.
Sanfte Hügel zeichnen sich in violetten und grauen Tönen ab und verwischen leicht, bis sie sich mit dem Himmel verschmelzen.
Dieser allmähliche Übergang verstärkt das Gefühl von Weite und eines offenen Horizonts und lädt den Blick ein, sich in der Ferne zu verlieren.
Die Landschaft strebt nicht danach, sich durchzusetzen, sondern den Betrachter mit einer fast meditativ wirkenden Gelassenheit zu umgeben.
Der Himmel nimmt einen wesentlichen Teil der Szene ein, er erstreckt sich in klaren und gedämpften Farbtönen, die eine ruhige Atmosphäre suggerieren, vielleicht am Spätnachmittag oder an einem bewölkten Tag. Darin gibt es keine Dramatik, sondern eine zurückhaltende, sanfte Beleuchtung, die das gesamte Ensemble gleichmäßig überzieht. Dieses Licht trägt dazu bei, ein Gefühl der Zeitlosigkeit zu erzeugen, als ob die Landschaft außerhalb eines bestimmten Moments existierte.
Das Fehlen menschlicher Figuren verstärkt den introspektiven Charakter des Gemäldes. Alles scheint darauf angelegt zu sein, dass der Zuschauer seine eigenen Emotionen und Erinnerungen in die Szene projiziert. Die Landschaft wird damit zu einem mentalen Raum, einem Ort der Einkehr, wo Einsamkeit nicht beunruhigend, sondern notwendig und erholsam ist. Jedes Element kommuniziert mit der Stille und macht sie zu einem wesentlichen Bestandteil des Werks.
Insgesamt vermittelt das Gemälde eine tiefe Ruhe, Beständigkeit und den Lauf der Zeit und zeigt eine karge, ehrliche Landschaft, die zu Reflexion, zur Ruhe und zu einer innigen Verbindung mit der Natur einlädt.

