Wikingerzeit Bronze Armband mit schlangeninspirierten Enden (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Bronzen Schmuckarmband aus der Wikingerzeit mit sirenenähnlichen tierköpfigen Endstücken, als offener Kreismar gespant (65 × 55 mm) und datiert auf ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr., in ausgezeichnetem Zustand, 2025 von einem Auktionshaus in Deutschland erworben (aus einer Privatkollektion).
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Bronzeband stellt ein überzeugendes Beispiel für mittelalterliche persönliche Verzierung dar, die von den künstlerischen und symbolischen Traditionen der Wikingerzeit geprägt ist. Als offener runder Kreis geformt, endet das Band an beiden Enden in stilisierten Tierkopf-Formen, deren verlängerte Form und subtile Details serpentinenartige Eigenschaften hervorrufen.
In alten Kulturen, insbesondere innerhalb der indogermanischen Traditionen, nahmen Schlangen eine komplexe Stellung im mythologischen Denken ein und verkörperten sowohl Furcht als auch Ehrfurcht. Von Nordeuropa bis Südasien beobachteten frühe Gesellschaften die Natur genau und übersetzten diese Beobachtungen in symbolische Formen. Die Schlange, mit ihrem geschlängelten Körper und zyklischen Lebensmustern, wurde zu einer kraftvollen visuellen Sprache, durch die Konzepte von Wachsamkeit, Transformation und kosmischer Ordnung erforscht wurden.
In der wikingerzeitlichen visuellen Kultur wurden Tierzitate—insbesondere serpentinartige Formen—häufig in persönlichen Schmuck, Waffen und Kleidungsaccessoires integriert. Solche Designs waren nicht nur dekorativ, sondern spiegelten eine umfassendere Weltanschauung wider, in der Menschen, Tiere und kosmische Kräfte miteinander verbunden waren. Vergleichbare Armbänder und Tier-Endornamente sind in Museumssammlungen und archäologischen Kontexten in ganz Skandinavien und in von Wikingern beeinflussten Regionen Nordeuropas erhalten.
Die robuste Bronze-Konstruktion und die ausgewogenen Proportionen deuten darauf hin, dass das Armband für den täglichen Gebrauch bestimmt war und sowohl als persönlicher Schmuck als auch als sichtbares Ausdrucksmittel kultureller Identität diente. Seine Form ermöglicht es dem Betrachter, zu schätzen, wie alte symbolische Ideen subtil in Alltagsgegenstände eingebettet wurden, ohne dass eine offensichtliche narrative Darstellung erfolgt.
Abmessungen
65 × 55 mm
Dieses Bronzeband stellt ein überzeugendes Beispiel für mittelalterliche persönliche Verzierung dar, die von den künstlerischen und symbolischen Traditionen der Wikingerzeit geprägt ist. Als offener runder Kreis geformt, endet das Band an beiden Enden in stilisierten Tierkopf-Formen, deren verlängerte Form und subtile Details serpentinenartige Eigenschaften hervorrufen.
In alten Kulturen, insbesondere innerhalb der indogermanischen Traditionen, nahmen Schlangen eine komplexe Stellung im mythologischen Denken ein und verkörperten sowohl Furcht als auch Ehrfurcht. Von Nordeuropa bis Südasien beobachteten frühe Gesellschaften die Natur genau und übersetzten diese Beobachtungen in symbolische Formen. Die Schlange, mit ihrem geschlängelten Körper und zyklischen Lebensmustern, wurde zu einer kraftvollen visuellen Sprache, durch die Konzepte von Wachsamkeit, Transformation und kosmischer Ordnung erforscht wurden.
In der wikingerzeitlichen visuellen Kultur wurden Tierzitate—insbesondere serpentinartige Formen—häufig in persönlichen Schmuck, Waffen und Kleidungsaccessoires integriert. Solche Designs waren nicht nur dekorativ, sondern spiegelten eine umfassendere Weltanschauung wider, in der Menschen, Tiere und kosmische Kräfte miteinander verbunden waren. Vergleichbare Armbänder und Tier-Endornamente sind in Museumssammlungen und archäologischen Kontexten in ganz Skandinavien und in von Wikingern beeinflussten Regionen Nordeuropas erhalten.
Die robuste Bronze-Konstruktion und die ausgewogenen Proportionen deuten darauf hin, dass das Armband für den täglichen Gebrauch bestimmt war und sowohl als persönlicher Schmuck als auch als sichtbares Ausdrucksmittel kultureller Identität diente. Seine Form ermöglicht es dem Betrachter, zu schätzen, wie alte symbolische Ideen subtil in Alltagsgegenstände eingebettet wurden, ohne dass eine offensichtliche narrative Darstellung erfolgt.
Abmessungen
65 × 55 mm
