Japanisches Lack-Makie-Tabaktablett und Kōbon-Set – Kiefern-Motiv, Showa-Periode - Japan - Anfang des 20. Jahrhunderts





| 1 € |
|---|
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 126446 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Japanisches Lackware-Set mit Makie, Tabakobon und kōbon, mit Pinienmotiv aus der Showa-Periode (ca. 1950–1970); enthält Tablett, Deckelbehälter und metallbeschichtete Schale, Maße ca. 318 × 182 × 20 mm, Zustand fair.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dies ist ein elegantes japanisches Lackwaren-Set, das aus einem rechteckigen Tablett (Kakubon), einem Deckelbehälter und einer kleinen, metallbeschichteten Asche- oder Weihrauchsschale besteht, das traditionell als Tabakobon (Tabakobon) oder Weihrauch-/Kōbon-Set verwendet wird.
Die Oberflächen sind in tiefschwarzem Urushi-Lack veredelt und mit veredelter Gold-Makie dekoriert, die eine vom Wind gepeitschte Kiefer zeigt – ein klassisches japanisches Symbol für Langlebigkeit, Belastbarkeit und Glück. Die Kiefernnadeln und der Stamm sind mit feinen, selbstbewussten Linien dargestellt und zeugen von geübter Makie-Handwerkskunst statt von Massenproduktion.
Auf der Tablettoberfläche ist eine goldene Signatur lesbar, die 「風玉刀」(Fūgyokutō) lautet. Basierend auf dem Stil der Lackierung, dem Motiv und dem Gesamtaufbau lässt sich dieses Set mit Zuversicht Japan, Showa-Periode, höchstwahrscheinlich Mitte des 20. Jahrhunderts (ca. 1950–1970) zuordnen.
Der Innenraum des Behälters ist mit einer glatten schwarzen Lackierung versehen. Die Asche- bzw. Räucherschale verfügt über eine Metallinnenauskleidung mit sichtbarer Patina, die dem Alter und der Benutzung entspricht. Oberflächenkratzer, leichte Abnutzung und das Altern der Lackierung sind vorhanden und sollten als Teil der Geschichte des Objekts betrachtet werden, nicht als Mängel.
Abmessungen
Tablett (Kakubon): ca. 318 × 182 × 20 mm
Das Set enthält ein Tablett, eine Box mit Deckel und eine Schüssel mit Metallauskleidung.
Geschätzter Zeitraum
Showa-Periode, Mitte des 20. Jahrhunderts (ca. 1950–1970)
Diese Schätzung basiert auf dem Lackstil, der Makie-Technik, den Materialien und der Abnutzung, die mit dieser Epoche übereinstimmen.
Warum dieses Stück wichtig ist
Authentische japanische Makie-Sets von dieser Qualität werden zunehmend schwerer zu finden, insbesondere komplette Sätze mit sichtbaren Signaturen. Dieses Stück verbindet traditionelle japanische Ästhetik mit praktischem Design und ist bei europäischen und internationalen Sammlern asiatischer Kunst weiterhin hoch begehrt.
Dies ist ein elegantes japanisches Lackwaren-Set, das aus einem rechteckigen Tablett (Kakubon), einem Deckelbehälter und einer kleinen, metallbeschichteten Asche- oder Weihrauchsschale besteht, das traditionell als Tabakobon (Tabakobon) oder Weihrauch-/Kōbon-Set verwendet wird.
Die Oberflächen sind in tiefschwarzem Urushi-Lack veredelt und mit veredelter Gold-Makie dekoriert, die eine vom Wind gepeitschte Kiefer zeigt – ein klassisches japanisches Symbol für Langlebigkeit, Belastbarkeit und Glück. Die Kiefernnadeln und der Stamm sind mit feinen, selbstbewussten Linien dargestellt und zeugen von geübter Makie-Handwerkskunst statt von Massenproduktion.
Auf der Tablettoberfläche ist eine goldene Signatur lesbar, die 「風玉刀」(Fūgyokutō) lautet. Basierend auf dem Stil der Lackierung, dem Motiv und dem Gesamtaufbau lässt sich dieses Set mit Zuversicht Japan, Showa-Periode, höchstwahrscheinlich Mitte des 20. Jahrhunderts (ca. 1950–1970) zuordnen.
Der Innenraum des Behälters ist mit einer glatten schwarzen Lackierung versehen. Die Asche- bzw. Räucherschale verfügt über eine Metallinnenauskleidung mit sichtbarer Patina, die dem Alter und der Benutzung entspricht. Oberflächenkratzer, leichte Abnutzung und das Altern der Lackierung sind vorhanden und sollten als Teil der Geschichte des Objekts betrachtet werden, nicht als Mängel.
Abmessungen
Tablett (Kakubon): ca. 318 × 182 × 20 mm
Das Set enthält ein Tablett, eine Box mit Deckel und eine Schüssel mit Metallauskleidung.
Geschätzter Zeitraum
Showa-Periode, Mitte des 20. Jahrhunderts (ca. 1950–1970)
Diese Schätzung basiert auf dem Lackstil, der Makie-Technik, den Materialien und der Abnutzung, die mit dieser Epoche übereinstimmen.
Warum dieses Stück wichtig ist
Authentische japanische Makie-Sets von dieser Qualität werden zunehmend schwerer zu finden, insbesondere komplette Sätze mit sichtbaren Signaturen. Dieses Stück verbindet traditionelle japanische Ästhetik mit praktischem Design und ist bei europäischen und internationalen Sammlern asiatischer Kunst weiterhin hoch begehrt.

