Tara - Bronze - Nepal - zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts

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Bronastatuette mit dem Titel Tara aus Nepal, aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, signiert, 11 cm breit, 15 cm hoch, 6 cm tief, in ausgezeichnetem Zustand.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

DIE STILLE DES MITGEFÜHLS ODER WENN METALL BETET
Diese kunstvolle Skulptur zeigt Chenrezig, den Bodhisattva des unendlichen Mitgefühls, in seiner bekanntesten und symbolträchtigsten tibetischen Ikonographie. Das vollständig handgefertigte Werk übersetzt das buddhistische Ideal des aktiven Mitgefühls in eine skulpturale Form: nicht abstrakt, sondern verkörpert, wirksam und wachsam. Die meditative Haltung, die Balance der vier Arme und die absolute Ruhe des Gesichts erzeugen ein Bild vollkommener spiritueller Konzentration, das nicht nur zur ästhetischen Betrachtung, sondern auch für Andachts- und Ritualzwecke bestimmt ist.
Marktwert
Tibetische Metallskulpturen mit Darstellungen von Chenrezig, handgefertigt und von hoher Gussqualität mit klar definierten ikonografischen Details, erzielen auf dem internationalen Markt in der Regel Preise zwischen 2.000 € und 6.000 €, wobei ältere Exemplare mit dokumentierter Provenienz oder herausragender skulpturaler Qualität höhere Preise erzielen. Das vorliegende Exemplar liegt aufgrund seiner formalen Ausgewogenheit, der Detailgenauigkeit und des insgesamt guten Erhaltungszustands im mittleren bis oberen Segment dieser Preisspanne.

Physische Beschreibung und Zustand
Handgegossene und handbearbeitete Metallskulptur (vermutlich aus einer Kupferlegierung oder Bronze), die Chenrezig in Vajraparyankasana auf einem Lotussockel darstellt. Der Bodhisattva ist mit vier Armen abgebildet: Die beiden Hauptarme sind zum Gebet vor dem Herzen gefaltet, die übrigen Arme symmetrisch an den Seiten angeordnet, gemäß der kanonischen Ikonographie. Das Gesicht ist heiter, mit halbgeschlossenen Augen und einem dezent angedeuteten Lächeln; der Kopf ist mit einer kunstvollen Krone geschmückt. Die Oberfläche weist eine gleichmäßige dunkle Patina auf, mit leichten, alters- und gebrauchsbedingten Gebrauchsspuren. Wie bei allen antiken oder traditionellen Objekten mit einer langen materiellen und rituellen Geschichte können kleine Unvollkommenheiten vorhanden sein, die nicht immer erkennbar oder vermerkt sind.

Voller Titel und Autor
Chenrezig (Avalokiteshvara), Bodhisattva des Mitgefühls. Tibetische Handarbeit. Unbekannter Künstler, nach himalayischer Handwerkstradition.

Kontext und Bedeutung
Chenrezig, im Sanskrit als Avalokiteshvara bekannt, ist eine der zentralen Figuren des Mahayana- und Vajrayana-Buddhismus und verkörpert universelles Mitgefühl. In Tibet nimmt er eine absolut zentrale Rolle ein und gilt als spiritueller Beschützer des Landes und als Archetyp des Bodhisattva. Die vierarmige Ikonographie symbolisiert die vier unermesslichen Qualitäten: liebende Güte, Mitgefühl, empathische Freude und Gleichmut. Der Lotussockel evoziert die Reinheit, die aus der unvollkommenen Welt entspringt, während die Geste der Hände am Herzen die Einheit von Weisheit und Handeln betont. Objekte dieser Art wurden nicht als bloße dekorative Skulpturen konzipiert, sondern als Hilfsmittel zur Meditation, Instrumente der spirituellen Praxis und Vehikel heiliger Präsenz.

BIOGRAFIE DES THEMAS
Chenrezig ist keine historische Figur, sondern ein transzendenter Bodhisattva, der in der gesamten buddhistischen Welt verehrt wird. In Tibet ist er eng mit dem Dalai Lama verbunden, der als seine irdische Emanation gilt. Sein wichtigstes Mantra ist Om Mani Padme Hum, eines der meistrezitierten im Buddhismus, das Mitgefühl und Reinheit symbolisiert.

Druckgeschichte und Verbreitung
Nicht zutreffend. Skulpturen von Chenrezig entstanden im klösterlichen oder lokalen Handwerkskontext, oft im Auftrag für private oder religiöse Zwecke, und zirkulierten in Klöstern, Hausaltären oder als Votivgaben. Ihre Weitergabe wurde eher durch rituelle Praktiken als durch Marktdynamiken bestimmt, wodurch jedes Exemplar subtil unterschiedlich und somit einzigartig ist.

Bibliographie und Referenzen
– Huntington, Susan L., Die Kunst des alten Indien: Buddhistische, hinduistische, jainistische Kunst, Weatherhill, 1985
– Rhie, Marylin M., Frühe buddhistische Kunst Chinas und Zentralasiens, Brill, 1999
– Pal, Pratapaditya, Himalayan Art, Los Angeles County Museum of Art, 2003
– Snellgrove, David, Indo-Tibetan Buddhism: Indian Buddhists and Their Tibetan Successors, Shambhala, 1987.

Der Verkäufer stellt sich vor

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DIE STILLE DES MITGEFÜHLS ODER WENN METALL BETET
Diese kunstvolle Skulptur zeigt Chenrezig, den Bodhisattva des unendlichen Mitgefühls, in seiner bekanntesten und symbolträchtigsten tibetischen Ikonographie. Das vollständig handgefertigte Werk übersetzt das buddhistische Ideal des aktiven Mitgefühls in eine skulpturale Form: nicht abstrakt, sondern verkörpert, wirksam und wachsam. Die meditative Haltung, die Balance der vier Arme und die absolute Ruhe des Gesichts erzeugen ein Bild vollkommener spiritueller Konzentration, das nicht nur zur ästhetischen Betrachtung, sondern auch für Andachts- und Ritualzwecke bestimmt ist.
Marktwert
Tibetische Metallskulpturen mit Darstellungen von Chenrezig, handgefertigt und von hoher Gussqualität mit klar definierten ikonografischen Details, erzielen auf dem internationalen Markt in der Regel Preise zwischen 2.000 € und 6.000 €, wobei ältere Exemplare mit dokumentierter Provenienz oder herausragender skulpturaler Qualität höhere Preise erzielen. Das vorliegende Exemplar liegt aufgrund seiner formalen Ausgewogenheit, der Detailgenauigkeit und des insgesamt guten Erhaltungszustands im mittleren bis oberen Segment dieser Preisspanne.

Physische Beschreibung und Zustand
Handgegossene und handbearbeitete Metallskulptur (vermutlich aus einer Kupferlegierung oder Bronze), die Chenrezig in Vajraparyankasana auf einem Lotussockel darstellt. Der Bodhisattva ist mit vier Armen abgebildet: Die beiden Hauptarme sind zum Gebet vor dem Herzen gefaltet, die übrigen Arme symmetrisch an den Seiten angeordnet, gemäß der kanonischen Ikonographie. Das Gesicht ist heiter, mit halbgeschlossenen Augen und einem dezent angedeuteten Lächeln; der Kopf ist mit einer kunstvollen Krone geschmückt. Die Oberfläche weist eine gleichmäßige dunkle Patina auf, mit leichten, alters- und gebrauchsbedingten Gebrauchsspuren. Wie bei allen antiken oder traditionellen Objekten mit einer langen materiellen und rituellen Geschichte können kleine Unvollkommenheiten vorhanden sein, die nicht immer erkennbar oder vermerkt sind.

Voller Titel und Autor
Chenrezig (Avalokiteshvara), Bodhisattva des Mitgefühls. Tibetische Handarbeit. Unbekannter Künstler, nach himalayischer Handwerkstradition.

Kontext und Bedeutung
Chenrezig, im Sanskrit als Avalokiteshvara bekannt, ist eine der zentralen Figuren des Mahayana- und Vajrayana-Buddhismus und verkörpert universelles Mitgefühl. In Tibet nimmt er eine absolut zentrale Rolle ein und gilt als spiritueller Beschützer des Landes und als Archetyp des Bodhisattva. Die vierarmige Ikonographie symbolisiert die vier unermesslichen Qualitäten: liebende Güte, Mitgefühl, empathische Freude und Gleichmut. Der Lotussockel evoziert die Reinheit, die aus der unvollkommenen Welt entspringt, während die Geste der Hände am Herzen die Einheit von Weisheit und Handeln betont. Objekte dieser Art wurden nicht als bloße dekorative Skulpturen konzipiert, sondern als Hilfsmittel zur Meditation, Instrumente der spirituellen Praxis und Vehikel heiliger Präsenz.

BIOGRAFIE DES THEMAS
Chenrezig ist keine historische Figur, sondern ein transzendenter Bodhisattva, der in der gesamten buddhistischen Welt verehrt wird. In Tibet ist er eng mit dem Dalai Lama verbunden, der als seine irdische Emanation gilt. Sein wichtigstes Mantra ist Om Mani Padme Hum, eines der meistrezitierten im Buddhismus, das Mitgefühl und Reinheit symbolisiert.

Druckgeschichte und Verbreitung
Nicht zutreffend. Skulpturen von Chenrezig entstanden im klösterlichen oder lokalen Handwerkskontext, oft im Auftrag für private oder religiöse Zwecke, und zirkulierten in Klöstern, Hausaltären oder als Votivgaben. Ihre Weitergabe wurde eher durch rituelle Praktiken als durch Marktdynamiken bestimmt, wodurch jedes Exemplar subtil unterschiedlich und somit einzigartig ist.

Bibliographie und Referenzen
– Huntington, Susan L., Die Kunst des alten Indien: Buddhistische, hinduistische, jainistische Kunst, Weatherhill, 1985
– Rhie, Marylin M., Frühe buddhistische Kunst Chinas und Zentralasiens, Brill, 1999
– Pal, Pratapaditya, Himalayan Art, Los Angeles County Museum of Art, 2003
– Snellgrove, David, Indo-Tibetan Buddhism: Indian Buddhists and Their Tibetan Successors, Shambhala, 1987.

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Details

Dynastischer Stil/Epoche
second half 20th century
Anzahl der Artikel
1
Herkunftsland
Nepal
Attribution
Signiert
Material
Bronze
Height
15 cm
Width
11 cm
Titel des Kunstwerks
Tara
Depth
6 cm
Condition
exzellenter Zustand
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