B.A Smith (XX) - Colour market scene






Mit fast einem Jahrzehnt Erfahrung in der Verbindung von Wissenschaft, Museumskuratierung und traditioneller Schmiedekunst hat Julien eine einzigartige Expertise in historischen Waffen, Rüstungen und afrikanischer Kunst entwickelt.
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Colour market scene, handsigniertes Original-Acrylgemälde im Naiven Stil aus Haiti (1980–1990) von B.A. Smith (XX), 60 × 69 cm, 3 kg, verkauft mit Rahmen und in exzellentem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Das Gemälde zeigt eine lebendige, dicht bevölkerte Marktszene.
Im Vordergrund gibt es eine üppige Ausstellung von Obst und Gemüse: Wassermelone in Scheiben, Mangos, Ananas, Bananen, Zucchini, Zitrusfrüchte und anderes Erzeugnis. Die Formen sind rund und stilisiert statt realistisch. Die Farben sind kräftig und gesättigt — tiefe Grüntöne, leuchtendes Gelb, intensives Rot, lebendige Pinktöne — und erzeugen sofortige visuelle Wirkung.
Hinter dem Obst steht eine eng gedrängt versammelte Menschenmenge, die fast den gesamten bildnerischen Raum ausfüllt. Die Personen stehen eng beieinander, oft leicht nach vorn gebeugt oder im Profil gewendete. Ihre Gesichter sind vereinfacht und stilisiert, mit länglichen Merkmalen und ruhigen, introspektiven Ausdrücken.
Kleidung spielt eine zentrale optische Rolle: Leuchtende Kleider und Hemden in Gelb, Pink, Blau, Grün und Weiß erzeugen Rhythmus und Wiederholung über die Komposition hinweg. Viele Figuren tragen Kopfbedeckungen oder Hüte. Der Hintergrund ist dunkel, wodurch die Helligkeit der Kleidung und des Obstes noch stärker hervortritt.
Es gibt wenig bis gar keine akademische Perspektive. Tiefe wird komprimiert; Figuren und Objekte scheinen fast auf derselben visuellen Ebene zu liegen. Diese Abflachung des Raums, kombiniert mit starken Farblöcken und Wiederholung von Formen, verortet das Werk eindeutig in einer naiven oder modernen primitiven Ästhetik.
Das Gemälde ist in der unteren rechten Ecke signiert: B.A. Smith.
Dokumentierte Informationen über einen Künstler, der unter dem Namen B.A. Smith signiert, sind begrenzt und in akademischen Quellen nicht fest belegt.
Werke mit dieser Signatur werden typischerweise mit naiven Stilmalereien in Verbindung gebracht, die Märkte, ländliches Leben und gemeinschaftliche Szenen darstellen und oft mit karibischen oder haitianischen künstlerischen Traditionen assoziiert werden. Zuverlässige biografische Aufzeichnungen — wie bestätigte Geburts-/Todesdaten, formale Ausbildung oder institutionelle Zugehörigkeiten — sind jedoch knapp.
Was vorsichtig festgehalten werden kann:
• wahrscheinlich tätig in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts
• verbunden mit naiver / primitiver Malweise
• wiederkehrende Themen: Märkte, Gemeinschaftsleben, tropische Umgebung
• starke Verwendung lebendiger Farben und flacher Perspektive
• überwiegend im dekorativen und sekundären Kunstmarkt vorhanden
Da die Dokumentation begrenzt ist, sollten Zuschreibung und historische Einordnung vorsichtig erfolgen. Wie viele Künstler, die in naiven Traditionen arbeiten, scheint die Anerkennung eher auf zirkulierenden Werken als auf formaler Archivdokumentation zu beruhen.
Das Gemälde zeigt eine lebendige, dicht bevölkerte Marktszene.
Im Vordergrund gibt es eine üppige Ausstellung von Obst und Gemüse: Wassermelone in Scheiben, Mangos, Ananas, Bananen, Zucchini, Zitrusfrüchte und anderes Erzeugnis. Die Formen sind rund und stilisiert statt realistisch. Die Farben sind kräftig und gesättigt — tiefe Grüntöne, leuchtendes Gelb, intensives Rot, lebendige Pinktöne — und erzeugen sofortige visuelle Wirkung.
Hinter dem Obst steht eine eng gedrängt versammelte Menschenmenge, die fast den gesamten bildnerischen Raum ausfüllt. Die Personen stehen eng beieinander, oft leicht nach vorn gebeugt oder im Profil gewendete. Ihre Gesichter sind vereinfacht und stilisiert, mit länglichen Merkmalen und ruhigen, introspektiven Ausdrücken.
Kleidung spielt eine zentrale optische Rolle: Leuchtende Kleider und Hemden in Gelb, Pink, Blau, Grün und Weiß erzeugen Rhythmus und Wiederholung über die Komposition hinweg. Viele Figuren tragen Kopfbedeckungen oder Hüte. Der Hintergrund ist dunkel, wodurch die Helligkeit der Kleidung und des Obstes noch stärker hervortritt.
Es gibt wenig bis gar keine akademische Perspektive. Tiefe wird komprimiert; Figuren und Objekte scheinen fast auf derselben visuellen Ebene zu liegen. Diese Abflachung des Raums, kombiniert mit starken Farblöcken und Wiederholung von Formen, verortet das Werk eindeutig in einer naiven oder modernen primitiven Ästhetik.
Das Gemälde ist in der unteren rechten Ecke signiert: B.A. Smith.
Dokumentierte Informationen über einen Künstler, der unter dem Namen B.A. Smith signiert, sind begrenzt und in akademischen Quellen nicht fest belegt.
Werke mit dieser Signatur werden typischerweise mit naiven Stilmalereien in Verbindung gebracht, die Märkte, ländliches Leben und gemeinschaftliche Szenen darstellen und oft mit karibischen oder haitianischen künstlerischen Traditionen assoziiert werden. Zuverlässige biografische Aufzeichnungen — wie bestätigte Geburts-/Todesdaten, formale Ausbildung oder institutionelle Zugehörigkeiten — sind jedoch knapp.
Was vorsichtig festgehalten werden kann:
• wahrscheinlich tätig in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts
• verbunden mit naiver / primitiver Malweise
• wiederkehrende Themen: Märkte, Gemeinschaftsleben, tropische Umgebung
• starke Verwendung lebendiger Farben und flacher Perspektive
• überwiegend im dekorativen und sekundären Kunstmarkt vorhanden
Da die Dokumentation begrenzt ist, sollten Zuschreibung und historische Einordnung vorsichtig erfolgen. Wie viele Künstler, die in naiven Traditionen arbeiten, scheint die Anerkennung eher auf zirkulierenden Werken als auf formaler Archivdokumentation zu beruhen.
