Groene Tara - Bronze - Tibet - 20. Jahrhundert





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Bronzen tibetische Grüne Tara Skulptur, 20. Jahrhundert Dynastie-Stil, mit dem Titel Groene Tara, Höhe 10,5 cm, Breite 7,5 cm, Tiefe 6,5 cm, Gewicht 430 g, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Grüne Tara (Tibetisch: Sgrol-ljang)
Grüne Tara ist eine der beliebtesten Bodhisattvas im tibetischen Buddhismus und wird als die »Mutter der Befreiung« angesehen. Sie verkörpert aktives Mitgefühl und schnelle Hilfe für diejenigen, die sie anrufen.
Haltung: Meist im Sitzen dargestellt, mit dem rechten Bein ausgestreckt, bereit aufzustehen und zu helfen – das zeigt ihre Bereitschaft, sofort aktiv zu werden.
Attribute: Trägt oft eine blaue Lotusblume (utpala) und zeigt schützende Handgesten (Mudras).
Funktion: Schützt vor den „acht großen Ängsten“ (Löwen, Elefanten, Feuer, Schlangen, Dieben, Gefangenschaft, Schiffbruch und Dämonen), die auch metaphorisch für innere Hindernisse stehen
In der Kunst: Grüne Tara wird oft in Bronzestatuen, Thangkas (bemalte Tücher) und als Bestandteil größerer Mandalas dargestellt.
Sie ist erkennbar an ihrer jugendlichen, eleganten Erscheinung und ihrer charakteristischen Haltung des aktiven Mitgefühls.
Kultureller Kontext: In Tibet und Nepal ist Tara-Verehrung weit verbreitet, mit täglichen Gebeten und Ritualen. Sie wird als eine zugängliche, mütterliche Figur gesehen, die schnell auf Gebete reagiert.
Gewicht: 430 Gramm.
Grüne Tara (Tibetisch: Sgrol-ljang)
Grüne Tara ist eine der beliebtesten Bodhisattvas im tibetischen Buddhismus und wird als die »Mutter der Befreiung« angesehen. Sie verkörpert aktives Mitgefühl und schnelle Hilfe für diejenigen, die sie anrufen.
Haltung: Meist im Sitzen dargestellt, mit dem rechten Bein ausgestreckt, bereit aufzustehen und zu helfen – das zeigt ihre Bereitschaft, sofort aktiv zu werden.
Attribute: Trägt oft eine blaue Lotusblume (utpala) und zeigt schützende Handgesten (Mudras).
Funktion: Schützt vor den „acht großen Ängsten“ (Löwen, Elefanten, Feuer, Schlangen, Dieben, Gefangenschaft, Schiffbruch und Dämonen), die auch metaphorisch für innere Hindernisse stehen
In der Kunst: Grüne Tara wird oft in Bronzestatuen, Thangkas (bemalte Tücher) und als Bestandteil größerer Mandalas dargestellt.
Sie ist erkennbar an ihrer jugendlichen, eleganten Erscheinung und ihrer charakteristischen Haltung des aktiven Mitgefühls.
Kultureller Kontext: In Tibet und Nepal ist Tara-Verehrung weit verbreitet, mit täglichen Gebeten und Ritualen. Sie wird als eine zugängliche, mütterliche Figur gesehen, die schnell auf Gebete reagiert.
Gewicht: 430 Gramm.

