Silberlegierung - Fibel - Marokko 1930–1960






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Traditionelle Amazigh (Berber) Fibula aus Marokko, datiert auf ca. 1930–1960, hergestellt aus einer legierten Silbermetall-Mischung mit farbigen Glas-/Emailleinsätzen, etwa 40 cm breit und 80 g schwer, in gutem Zustand mit Gebrauchsspuren und originaler Patina, ohne Stander.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Traditionelle amazighische (Berber) Fibel, Verschlusselement für zeremonielle Damenkleidung, gehört zum funktionalen und ornamentalen Stammes Schmuck.
Datazione
Mitte des 20. Jahrhunderts (ca. 1930–1960)
Die Datierung wird durch objektive Elemente gestützt:
Dekorativer Stil, der mit der vor-touristischen Amazigh-Produktion in Einklang steht.
Verwendung historisch belegter Materialien aus der Epoche (frühe Harze/Plastiken als Ersatz für Koralle)
manuelle Einzelanfertigungen
Patina und Abnutzung, die dem angegebenen Alter entsprechen.
Materialien
niedriglegiertes Silber, nicht punziert (typisch für die amazighische Stammesherstellung)
Lacke und farbige Pasten, die kalt aufgetragen werden
Rote Einsätze aus historischem Harz- bzw. Kunststoffmaterial (das Material wurde zwischen den 1930er- und 1950er-Jahren verwendet)
Unterehängende Elemente aus Glaspaste/Harz
Technik der Umsetzung
Der Schmuck zeichnet sich durch eine vollständig handwerkliche Herstellung aus, wie durch Folgendes belegt wird:
Verdrehte Fäden und Cordonaturen manuell aufgebracht.
von Hand festgezogene Fassungen, nicht standardisiert.
einzeln ineinander verflochtene Metallringe
strukturelle Asymmetrien und dimensionale Unregelmäßigkeiten erkennen
Solche Eigenschaften schließen eine moderne industrielle oder touristische Produktion aus, die hingegen symmetrischer, leichter und standardisierter ist.
Struktur:
Zentrale Platte dekoriert mit einem Kordelrahmen.
Von Hand geflochtene Seitketten
Klemmen mit funktionalen Haken
Drei bewegliche untere Anhänger
Typische funktionale Konfiguration der amazighischen Schmuckstücke, die für den praktischen Gebrauch bestimmt sind und nicht der Dekoration dienen.
Herkunft:
Marokko, Amazigh-Gebiet (anti-Atlantisch)
Erworben bei einem Antiquar in Fès, einer Stadt, die historisch der Sammlung und Weiterverteilung tribalischer Schmuckstücke aus dem Mittleren Atlas und den vor der Sahara liegenden Regionen dient.
Bedingungen
Gute allgemeine Bedingungen.
Vorhandene Originalpatina, Abnutzungsspuren entsprechend Alter und Nutzung.
Emaillen und Einsätze unversehrt.
Keine moderne Restaurierung bekannt.
Authentizität und keine Zugehörigkeit zum Tourismusmarkt
Der Beitrag gehört nicht zur touristischen Produktion, die in Marokko seit den 1970er-Jahren entwickelt wurde, wie gezeigt wird:
Fehlen moderner dekorativer Prägungen
Das Gewicht und die Dicke des Metalls liegen über dem Durchschnitt der Souvenirs.
Manuelle Bearbeitungen sind langsam und nicht seriell.
Materialien, die dem tribalen Gebrauch entsprechen und nicht der kommerziellen Ästhetik.
Traditionelle amazighische (Berber) Fibel, Verschlusselement für zeremonielle Damenkleidung, gehört zum funktionalen und ornamentalen Stammes Schmuck.
Datazione
Mitte des 20. Jahrhunderts (ca. 1930–1960)
Die Datierung wird durch objektive Elemente gestützt:
Dekorativer Stil, der mit der vor-touristischen Amazigh-Produktion in Einklang steht.
Verwendung historisch belegter Materialien aus der Epoche (frühe Harze/Plastiken als Ersatz für Koralle)
manuelle Einzelanfertigungen
Patina und Abnutzung, die dem angegebenen Alter entsprechen.
Materialien
niedriglegiertes Silber, nicht punziert (typisch für die amazighische Stammesherstellung)
Lacke und farbige Pasten, die kalt aufgetragen werden
Rote Einsätze aus historischem Harz- bzw. Kunststoffmaterial (das Material wurde zwischen den 1930er- und 1950er-Jahren verwendet)
Unterehängende Elemente aus Glaspaste/Harz
Technik der Umsetzung
Der Schmuck zeichnet sich durch eine vollständig handwerkliche Herstellung aus, wie durch Folgendes belegt wird:
Verdrehte Fäden und Cordonaturen manuell aufgebracht.
von Hand festgezogene Fassungen, nicht standardisiert.
einzeln ineinander verflochtene Metallringe
strukturelle Asymmetrien und dimensionale Unregelmäßigkeiten erkennen
Solche Eigenschaften schließen eine moderne industrielle oder touristische Produktion aus, die hingegen symmetrischer, leichter und standardisierter ist.
Struktur:
Zentrale Platte dekoriert mit einem Kordelrahmen.
Von Hand geflochtene Seitketten
Klemmen mit funktionalen Haken
Drei bewegliche untere Anhänger
Typische funktionale Konfiguration der amazighischen Schmuckstücke, die für den praktischen Gebrauch bestimmt sind und nicht der Dekoration dienen.
Herkunft:
Marokko, Amazigh-Gebiet (anti-Atlantisch)
Erworben bei einem Antiquar in Fès, einer Stadt, die historisch der Sammlung und Weiterverteilung tribalischer Schmuckstücke aus dem Mittleren Atlas und den vor der Sahara liegenden Regionen dient.
Bedingungen
Gute allgemeine Bedingungen.
Vorhandene Originalpatina, Abnutzungsspuren entsprechend Alter und Nutzung.
Emaillen und Einsätze unversehrt.
Keine moderne Restaurierung bekannt.
Authentizität und keine Zugehörigkeit zum Tourismusmarkt
Der Beitrag gehört nicht zur touristischen Produktion, die in Marokko seit den 1970er-Jahren entwickelt wurde, wie gezeigt wird:
Fehlen moderner dekorativer Prägungen
Das Gewicht und die Dicke des Metalls liegen über dem Durchschnitt der Souvenirs.
Manuelle Bearbeitungen sind langsam und nicht seriell.
Materialien, die dem tribalen Gebrauch entsprechen und nicht der kommerziellen Ästhetik.
