After Tiziano Vecellio (ca. 1488–1576) - Testa di Cristo





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Öl auf Malplatte mit dem Titel Testa di Cristo, aus Italien, Renaissance‑Wiederbelebung des 19. Jahrhunderts, von einem Nachfolger Tiziano Vecellios, 34 × 30 cm, gerahmt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Anhänger von Tizian Vecellio
(Venezianische Schule, 19.–20. Jahrhundert)
Kopf Christi
Öl auf Holztafel, die einen Kopf Christi in meditierender Haltung darstellt, direkt inspiriert von den Andachtsmodellen, die von Tiziano Vecellio und seinem Umfeld entwickelt wurden. Die Figur ist in Dreiviertelansicht dargestellt, mit Blick nach unten und einer ruhigen, gefassten Miene – ein ikonografisches Mittel, das der venezianischen religiösen Tradition zugeschrieben wird.
Das Werk zeichnet sich durch eine besonders sorgfältige Behandlung des Gesichts aus, wobei die Hauttöne durch warme Lasuren und sanfte Übergänge von Licht und Schatten aufgebaut werden, was eine bemerkenswerte psychologische Tiefe erzielt. Die Gesichtsmodellierung, die Behandlung von Haar und Bart sowie der introspektive Ausdruck der Figur weisen deutlich auf die tizianische Ausdrucksweise hin, aus einer späteren Sensibilität neu interpretiert.
Die Farbpalette, dominiert von erdigen Tönen, Ockern und tiefroten Farbtönen, wird durch einen dunklen Hintergrund ausgeglichen, der den hingebungsvollen Charakter der Komposition verstärkt. Der Pinselstrich kombiniert Zonen mit stärkerem Malauftrag auf den Gewändern mit einer feineren und verschmolzenen Behandlung der Hauttöne, was eine solide und gut verinnerlichte Technik erkennen lässt.
Die Verwendung von Tafel als Unterlage verleiht dem Ensemble Stabilität und verstärkt die klassische Lesart des Werks, im Einklang mit der bildnerischen Tradition, die evoziert werden soll. Die Malerei ist eingebettet in die historistisch- und revivalistische Produktion des 19. Jahrhunderts und der frühen 20. Jahre, eine Epoche, in der zahlreiche Künstler Modelle der venezianischen Renaissance mit religiösen Zwecken und für Sammler wieder aufgriffen.
Das Werk wird in einem Rahmen aus schwarzem und goldenem Holz präsentiert, mit klassischem Profil und nüchterner Rahmung, leicht patiniertem Finish. Der Kontrast zwischen dem inneren Gold und dem äußeren Schwarz betont die Tiefe des dunklen Hintergrunds und verstärkt die Präsenz der Figur, wodurch eine sofortige Präsentation in einer Sammlung oder einem Ausstellungsraum möglich wird.
Bild von großem visuellem Reiz und zeitlosem Charakter, besonders geeignet für Sammler religiöser Malerei, Anhänger der venezianischen Traditionslinie und Werke, die von den großen Meistern der Renaissance inspiriert sind.
Der Verkäufer stellt sich vor
Anhänger von Tizian Vecellio
(Venezianische Schule, 19.–20. Jahrhundert)
Kopf Christi
Öl auf Holztafel, die einen Kopf Christi in meditierender Haltung darstellt, direkt inspiriert von den Andachtsmodellen, die von Tiziano Vecellio und seinem Umfeld entwickelt wurden. Die Figur ist in Dreiviertelansicht dargestellt, mit Blick nach unten und einer ruhigen, gefassten Miene – ein ikonografisches Mittel, das der venezianischen religiösen Tradition zugeschrieben wird.
Das Werk zeichnet sich durch eine besonders sorgfältige Behandlung des Gesichts aus, wobei die Hauttöne durch warme Lasuren und sanfte Übergänge von Licht und Schatten aufgebaut werden, was eine bemerkenswerte psychologische Tiefe erzielt. Die Gesichtsmodellierung, die Behandlung von Haar und Bart sowie der introspektive Ausdruck der Figur weisen deutlich auf die tizianische Ausdrucksweise hin, aus einer späteren Sensibilität neu interpretiert.
Die Farbpalette, dominiert von erdigen Tönen, Ockern und tiefroten Farbtönen, wird durch einen dunklen Hintergrund ausgeglichen, der den hingebungsvollen Charakter der Komposition verstärkt. Der Pinselstrich kombiniert Zonen mit stärkerem Malauftrag auf den Gewändern mit einer feineren und verschmolzenen Behandlung der Hauttöne, was eine solide und gut verinnerlichte Technik erkennen lässt.
Die Verwendung von Tafel als Unterlage verleiht dem Ensemble Stabilität und verstärkt die klassische Lesart des Werks, im Einklang mit der bildnerischen Tradition, die evoziert werden soll. Die Malerei ist eingebettet in die historistisch- und revivalistische Produktion des 19. Jahrhunderts und der frühen 20. Jahre, eine Epoche, in der zahlreiche Künstler Modelle der venezianischen Renaissance mit religiösen Zwecken und für Sammler wieder aufgriffen.
Das Werk wird in einem Rahmen aus schwarzem und goldenem Holz präsentiert, mit klassischem Profil und nüchterner Rahmung, leicht patiniertem Finish. Der Kontrast zwischen dem inneren Gold und dem äußeren Schwarz betont die Tiefe des dunklen Hintergrunds und verstärkt die Präsenz der Figur, wodurch eine sofortige Präsentation in einer Sammlung oder einem Ausstellungsraum möglich wird.
Bild von großem visuellem Reiz und zeitlosem Charakter, besonders geeignet für Sammler religiöser Malerei, Anhänger der venezianischen Traditionslinie und Werke, die von den großen Meistern der Renaissance inspiriert sind.

