Alve Valdemi del Mare (1885-1972) - Bodegón





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Öl auf Leinwand von 55 x 46 cm. Gerahmt und signiert in der unteren rechten Ecke. Der Rahmen ist nicht im Verkauf enthalten, wird aber als Geschenk mitgesendet. Enthält alte Spuren von holzbohrenden Käfern.
Valdemi del Mare, Alve (Cremona (Italien)) 1885 – Barcelona 1972.
Ausgebildet in Bérgamo, Mailand und Rom. 1926 erhielt er die Goldmedaille des Ministeriums für Kunst und bildete seinen Wohnsitz in Barcelona. Er nahm an Wettbewerben und Gruppenausstellungen teil. Einzelwerke zeigte er meist in der Sala Gaspar. Er widmete sich hauptsächlich floralen Motiven und Porträts, experimentierte aber auch mit Landschaften und Stillleben. Charakteristisch für seine Malerei sind die Brillanz der Farben und die Geschicklichkeit seiner Spachteltechnik. Bereits in der Zeit in Barcelona passte er seine Palette an die mediterrane Helligkeit an und zeigte seine Wurzeln in der lokalen Landschaftstradition, beeinflusst von den großen katalanischen Malern. Diese Verbundenheit zeigt sich in der Unmittelbarkeit, Spontaneität und Frische seiner Werke. Er reiste durch Navarra und das Baskenland, wo er das Licht und die Farben in zahlreichen Dörfern und Ecken der Region festhielt. Seine Arbeiten wurden stets positiv kritisiert, und seine Einzelausstellungen waren stets sehr erfolgreich. Seine Werke sind heute in unzähligen Sammlungen und bei Anhängern im ganzen Land vertreten. Nach seinem Tod organisierten die Sala Jaimes 1974 und die Galería Meifrén 1976 jeweils retrospektive Ausstellungen seiner Werke.
Öl auf Leinwand von 55 x 46 cm. Gerahmt und signiert in der unteren rechten Ecke. Der Rahmen ist nicht im Verkauf enthalten, wird aber als Geschenk mitgesendet. Enthält alte Spuren von holzbohrenden Käfern.
Valdemi del Mare, Alve (Cremona (Italien)) 1885 – Barcelona 1972.
Ausgebildet in Bérgamo, Mailand und Rom. 1926 erhielt er die Goldmedaille des Ministeriums für Kunst und bildete seinen Wohnsitz in Barcelona. Er nahm an Wettbewerben und Gruppenausstellungen teil. Einzelwerke zeigte er meist in der Sala Gaspar. Er widmete sich hauptsächlich floralen Motiven und Porträts, experimentierte aber auch mit Landschaften und Stillleben. Charakteristisch für seine Malerei sind die Brillanz der Farben und die Geschicklichkeit seiner Spachteltechnik. Bereits in der Zeit in Barcelona passte er seine Palette an die mediterrane Helligkeit an und zeigte seine Wurzeln in der lokalen Landschaftstradition, beeinflusst von den großen katalanischen Malern. Diese Verbundenheit zeigt sich in der Unmittelbarkeit, Spontaneität und Frische seiner Werke. Er reiste durch Navarra und das Baskenland, wo er das Licht und die Farben in zahlreichen Dörfern und Ecken der Region festhielt. Seine Arbeiten wurden stets positiv kritisiert, und seine Einzelausstellungen waren stets sehr erfolgreich. Seine Werke sind heute in unzähligen Sammlungen und bei Anhängern im ganzen Land vertreten. Nach seinem Tod organisierten die Sala Jaimes 1974 und die Galería Meifrén 1976 jeweils retrospektive Ausstellungen seiner Werke.

