Afghanische Kuchi-Stammes-Halskette im nomadischen Stil - Silber-Kupfer-Legierung - Afghanistan - 20. Jahrhundert





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Afghanische Kuchi-Stamm nomadische Stil Halskette aus Silber-Kupfer-Legierung, Herkunft Afghanistan, 20. Jahrhundert, guter Zustand, Herkunft Antiquitätenmarkt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dies ist eine antike Silberkette aus dem afghanischen Kuchi-Stamm, erfüllt von exotischem nomadischem Charme. Sie ist ein Schmuckstück, das das Gewicht jahrhundertelanger nomadischer Kultur trägt.
Sie basiert auf einem schwarzen Baumwoll-Leinen-Geflechtband, das mit einer zarten goldenen Perlenkette verziert ist. Die Gesamtlinie folgt dem Hals und besitzt eine schichtige Qualität. Drei asymmetrisch auffällig gestaffelte Kernornamente schmücken das Halsband: quadratische, offengelegte einsteinige Platten mit Edelsteinen zu beiden Seiten, ein zentrales, rundes, offengelegtes Amulett mit Edelsteinen und zwei alte Münz-Anhänger mit islamischen Inschriften. Metal-Quasten und kleine Glöckchen hängen von den Rändern der Platten herab und erzeugen ein feines Klimpern, das beim Schwingen eine dynamische Rhythmik und sowohl visuell als auch akustisch zur Anziehungskraft des Stücks beiträgt.
Die Halskette selbst wird aus der Signaturlegierung des Kuchi-Stammes, einer alten Silber-Bronze-Legierung, handgefertigt. Jahrzehnte der Abnutzung und Oxidation haben dem Metall eine warme, matte Patina verliehen und seine natürliche gealterte Textur hervorgebracht. Die eingefassten roten und grünen "Edelsteine" sind handgeschnittenes Glas, eine typische Technik im Stammes-Schmuck; die alten Münzen sind echte historische Relikte, die sowohl dekorative als auch symbolische Funktionen von Reichtum erfüllen; der schwarze geflochtene Faden ist langlebig und hautfreundlich und bewahrt die Designlogik nomadischer Völker, die Praktikabilität und Ästhetik verbinden. Ursprünglich ein traditionelles Festzug-Accessoire des afghanischen Kuchi-Nomadenstammes, galten die alten Münzen als "beweglicher Reichtum", während die Quasten und die eingefassten Edelsteine bei wichtigen Anlässen wie Hochzeiten und Festen verwendet wurden und so die einzigartige Ästhetik und Weisheit nomadischer Kultur verkörperten.
Insgesamt ist das Stück recht alt und zeigt durch seine lange Aufbewahrung altersbedingte Zeichen.
Dies ist eine antike Silberkette aus dem afghanischen Kuchi-Stamm, erfüllt von exotischem nomadischem Charme. Sie ist ein Schmuckstück, das das Gewicht jahrhundertelanger nomadischer Kultur trägt.
Sie basiert auf einem schwarzen Baumwoll-Leinen-Geflechtband, das mit einer zarten goldenen Perlenkette verziert ist. Die Gesamtlinie folgt dem Hals und besitzt eine schichtige Qualität. Drei asymmetrisch auffällig gestaffelte Kernornamente schmücken das Halsband: quadratische, offengelegte einsteinige Platten mit Edelsteinen zu beiden Seiten, ein zentrales, rundes, offengelegtes Amulett mit Edelsteinen und zwei alte Münz-Anhänger mit islamischen Inschriften. Metal-Quasten und kleine Glöckchen hängen von den Rändern der Platten herab und erzeugen ein feines Klimpern, das beim Schwingen eine dynamische Rhythmik und sowohl visuell als auch akustisch zur Anziehungskraft des Stücks beiträgt.
Die Halskette selbst wird aus der Signaturlegierung des Kuchi-Stammes, einer alten Silber-Bronze-Legierung, handgefertigt. Jahrzehnte der Abnutzung und Oxidation haben dem Metall eine warme, matte Patina verliehen und seine natürliche gealterte Textur hervorgebracht. Die eingefassten roten und grünen "Edelsteine" sind handgeschnittenes Glas, eine typische Technik im Stammes-Schmuck; die alten Münzen sind echte historische Relikte, die sowohl dekorative als auch symbolische Funktionen von Reichtum erfüllen; der schwarze geflochtene Faden ist langlebig und hautfreundlich und bewahrt die Designlogik nomadischer Völker, die Praktikabilität und Ästhetik verbinden. Ursprünglich ein traditionelles Festzug-Accessoire des afghanischen Kuchi-Nomadenstammes, galten die alten Münzen als "beweglicher Reichtum", während die Quasten und die eingefassten Edelsteine bei wichtigen Anlässen wie Hochzeiten und Festen verwendet wurden und so die einzigartige Ästhetik und Weisheit nomadischer Kultur verkörperten.
Insgesamt ist das Stück recht alt und zeigt durch seine lange Aufbewahrung altersbedingte Zeichen.

