Rauchfass - Bronze - Figuriertes Räuchergefäß mit Jungenfigur






Studierte asiatische Kunst und Kunstmarktmanagement; forschte in Taipeh; arbeitete in Auktionshäusern.
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Bronzen figuren-Censer im Qing-Dynastie-Stil (ca. 1750–1800), stehender Tongzi-Junge trägt ein sackförmiges Gefäß, dunkle Patina, Höhe 36 cm, Privatkollektion.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Großes chinesisches Bronzenes Räuchergefäß mit stehendem Jungen (Tongzi)
Ein fein gegossenes chinesisches Bronzen-Figuren-Räuchergefäß aus der Qing-Dynastie (18.–19. Jahrhundert), modelliert als ein stehender Junge (Tongzi), der ein großes sackerförmiges Gefäß über seinem Kopf trägt. Die jugendliche Gestalt wird lebhaft im Kontraposto dargestellt, ein Bein leicht gebeugt, der Kopf sanft zur Seite geneigt, mit einem ruhigen und verspielten Ausdruck.
Der Junge trägt eine kurze Robe, fein verziert mit eingeschnittenen floralen und geometrischen Motiven, um die Taille mit einer Schärpe gebunden und fällt in sanft modellierten Falten. Die Gesichtszüge sind fein ausgearbeitet, mit mandelförmigen Augen, einem dezenten Lächeln und stilisiertem Haar, das in kleine Locken frisiert ist, was eine starke Ausstrahlung von Charme und Bewegung vermittelt, typisch für Qing-Figuralbronzen.
Das Gefäß nimmt die Form eines prall gefüllten Beutels mit einem sich ausbreitenden, unregelmäßigen Rand an, der reliefartig mit geknüpften Seilmotiven und glückverheißenden Emblemen verziert ist. Die Rückseite des Beutels ist durchbohrt, was darauf hinweist, dass das Objekt als Räuchergefäß konzipiert wurde. Die Ikonographie der Knabenfigur wird traditionell mit Wohlstand, Überfluss und Glück assoziiert.
Die Bronze ist auf einem separat gegossenen, geformten Ständer mit scrollenden Füßen montiert, der Stabilität und visuelles Gleichgewicht bietet. Die Oberfläche weist eine reiche, dunkle Patina mit natürlicher Abnutzung auf, die dem Alter entspricht und die skulpturalen Details betont.
Zeitraum: Qing-Dynastie, 18.–19. Jahrhundert
Material: Bronze
Höhe: 36 cm
Provenienz: Alte private Sammlung, Niederlande.
Technischer Hinweis:
Die Bronzefigur wurde unter Verwendung einer traditionellen Mehrteil-Gusstechnik hergestellt. Das figürliche Element und der Sockel wurden getrennt gegossen und mit einem internen Eisenverstärkungs-System verbunden. Im Inneren der Basis befindet sich eine schwere kreisrunde Eisenplatte, von der aus ein Eisenstift ursprünglich nach oben ragte, um die Bronzefigur zu sichern. Der Stift ist nun teilweise korrodiert und in der Dicke durch altersbedingte Oxidation reduziert, was im Einklang mit historischen Herstellungsmethoden und einer längeren natürlichen Alterung steht. Diese interne Eisenarmatur diente der Stabilität und strukturellen Festigkeit und war nie dafür gedacht, sichtbar zu sein.
Bedingung
Die Bronze befindet sich insgesamt in gutem Zustand, entsprechend Alter und Nutzung.
Die Oberfläche weist natürliche Abnutzung und Patina auf, mit geringfügigem Abrieb und Oberflächenunregelmäßigkeiten, die dem Alter entsprechen.
-
Die Bronzefigur und das Gestell sind strukturell intakt.
- Die Figur ist mit einem originellen internen Eisenverstärkungssystem am Ständer befestigt.
- Der Eisenstift, der die Figur ursprünglich mit der inneren Eisenplatte innerhalb der Basis fixierte, ist nun teilweise korrodiert und in seiner Dicke reduziert, wobei im Laufe der Zeit durch Oxidation ein Teil verloren gegangen ist.
-Diese Korrosion ist altersbedingt und typisch für historische Eisenkomponenten, die intern in Bronzen aus der Qing-Dynastie verwendet wurden.
- Die Bronze selbst weist keine strukturellen Risse auf, die mit diesem Merkmal zusammenhängen.
-Die Unterseite weist Oxidation und Abnutzung auf, die mit einer längeren Alterungsdauer einhergehen.
- Geringe Oberflächenunregelmäßigkeiten und Gussfehler können vorhanden sein, wie sie bei handgegossenen Bronzeobjekten dieser Periode zu erwarten sind.
Insgesamt ist der Zustand stabil und für ein Bronzestück aus der Qing-Dynastie dieser Art und Größe geeignet.
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerGroßes chinesisches Bronzenes Räuchergefäß mit stehendem Jungen (Tongzi)
Ein fein gegossenes chinesisches Bronzen-Figuren-Räuchergefäß aus der Qing-Dynastie (18.–19. Jahrhundert), modelliert als ein stehender Junge (Tongzi), der ein großes sackerförmiges Gefäß über seinem Kopf trägt. Die jugendliche Gestalt wird lebhaft im Kontraposto dargestellt, ein Bein leicht gebeugt, der Kopf sanft zur Seite geneigt, mit einem ruhigen und verspielten Ausdruck.
Der Junge trägt eine kurze Robe, fein verziert mit eingeschnittenen floralen und geometrischen Motiven, um die Taille mit einer Schärpe gebunden und fällt in sanft modellierten Falten. Die Gesichtszüge sind fein ausgearbeitet, mit mandelförmigen Augen, einem dezenten Lächeln und stilisiertem Haar, das in kleine Locken frisiert ist, was eine starke Ausstrahlung von Charme und Bewegung vermittelt, typisch für Qing-Figuralbronzen.
Das Gefäß nimmt die Form eines prall gefüllten Beutels mit einem sich ausbreitenden, unregelmäßigen Rand an, der reliefartig mit geknüpften Seilmotiven und glückverheißenden Emblemen verziert ist. Die Rückseite des Beutels ist durchbohrt, was darauf hinweist, dass das Objekt als Räuchergefäß konzipiert wurde. Die Ikonographie der Knabenfigur wird traditionell mit Wohlstand, Überfluss und Glück assoziiert.
Die Bronze ist auf einem separat gegossenen, geformten Ständer mit scrollenden Füßen montiert, der Stabilität und visuelles Gleichgewicht bietet. Die Oberfläche weist eine reiche, dunkle Patina mit natürlicher Abnutzung auf, die dem Alter entspricht und die skulpturalen Details betont.
Zeitraum: Qing-Dynastie, 18.–19. Jahrhundert
Material: Bronze
Höhe: 36 cm
Provenienz: Alte private Sammlung, Niederlande.
Technischer Hinweis:
Die Bronzefigur wurde unter Verwendung einer traditionellen Mehrteil-Gusstechnik hergestellt. Das figürliche Element und der Sockel wurden getrennt gegossen und mit einem internen Eisenverstärkungs-System verbunden. Im Inneren der Basis befindet sich eine schwere kreisrunde Eisenplatte, von der aus ein Eisenstift ursprünglich nach oben ragte, um die Bronzefigur zu sichern. Der Stift ist nun teilweise korrodiert und in der Dicke durch altersbedingte Oxidation reduziert, was im Einklang mit historischen Herstellungsmethoden und einer längeren natürlichen Alterung steht. Diese interne Eisenarmatur diente der Stabilität und strukturellen Festigkeit und war nie dafür gedacht, sichtbar zu sein.
Bedingung
Die Bronze befindet sich insgesamt in gutem Zustand, entsprechend Alter und Nutzung.
Die Oberfläche weist natürliche Abnutzung und Patina auf, mit geringfügigem Abrieb und Oberflächenunregelmäßigkeiten, die dem Alter entsprechen.
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Die Bronzefigur und das Gestell sind strukturell intakt.
- Die Figur ist mit einem originellen internen Eisenverstärkungssystem am Ständer befestigt.
- Der Eisenstift, der die Figur ursprünglich mit der inneren Eisenplatte innerhalb der Basis fixierte, ist nun teilweise korrodiert und in seiner Dicke reduziert, wobei im Laufe der Zeit durch Oxidation ein Teil verloren gegangen ist.
-Diese Korrosion ist altersbedingt und typisch für historische Eisenkomponenten, die intern in Bronzen aus der Qing-Dynastie verwendet wurden.
- Die Bronze selbst weist keine strukturellen Risse auf, die mit diesem Merkmal zusammenhängen.
-Die Unterseite weist Oxidation und Abnutzung auf, die mit einer längeren Alterungsdauer einhergehen.
- Geringe Oberflächenunregelmäßigkeiten und Gussfehler können vorhanden sein, wie sie bei handgegossenen Bronzeobjekten dieser Periode zu erwarten sind.
Insgesamt ist der Zustand stabil und für ein Bronzestück aus der Qing-Dynastie dieser Art und Größe geeignet.
