Chiara Napolitano - SILENZIO ABITATO






Verfügt über einen Masterabschluss in Film- und visuellen Künsten; erfahrener Kurator, Autor und Forscher.
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Chiara Napolitano SILENZIO ABITATO (2026) ist ein originales surrealistisches Gemälde auf Holz, 90 x 70 cm, Acryl- und Mischtechnik mit Zeitungs-Collage, handschriftlich signiert, in ausgezeichnetem Zustand, mit Echtheitszertifikat und zum Aufhängen bereit.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ich habe dieses Gemälde so gebaut, wie man eine Erinnerung baut: in Schichten.
Auf einer Holzbasis habe ich eine Collage geschaffen: Zeitungsseiten, die übereinander geklebt sind, Worte, die nicht mehr lesbar sind, aber bleiben wie ein Echo.
Auf dieser Erinnerung habe ich Farbe aufgelegt, damit sie aufsteigen und sich verstecken darf, so wie Gefühle, wenn sie eine Form suchen.
Die Figur hat kein Gesicht, weil ich ihr keinen Namen geben möchte.
Sie ist eine Grenze, ein Durchgang, ein Ort, der in dem man sich ohne Angst verloren gehen kann.
Vor ihm öffnet sich Rot wie ein zu lang angehaltener Atem.
Es ist Leben, es ist Herzschlag, es ist etwas, das hartnäckig besteht.
In der Mitte dieser Haus: klein, einfach, unbeweglich.
Es ist kein Ort, den man erreichen muss, sondern den man erkennen muss.
In diesem Werk suche ich einen Raum, in dem ich mich selbst bewohnen kann, zwischen dem, was bleibt, und dem, was verschwindet.
Ein fragiler, stiller Ort, an dem selbst die Abwesenheit zur Gegenwart wird.
Das Gemälde ist mit einer Aufhängeöse versehen, daher bereit zum Aufhängen.
Ich habe eine klare, transparente Schutzlackschicht verwendet.
Das Werk wird mit Echtheitszertifikat versendet.
VERSAND NUR INNERHALB DER EU.
chiaranapolitano.myshopify.com
Instagram: chiaranapolitanoarte
Ich habe Kunst immer als Ausdrucksnotwendigkeit und als natürliche Sprache empfunden. Mein künstlerischer Weg hat von Anfang an die weibliche Figur ins Zentrum gerückt, ein Subjekt, das sich im Laufe der Zeit von einer traditionellen figurativen Darstellung zu einer deutlich intimeren und konzeptionelleren Suche entwickelt hat.
Heute konzentriert sich meine Produktion auf Gesichter ohne Gesicht. An die Stelle der Züge treten Landschaften, die evocativ sind und das Menschliche mit der Natur verschmelzen, sodass der Betrachter in eine eindeutig surreale Szenerie hineingezogen wird. Die Figur wird so zu einem Zugang zu inneren Welten, in denen die persönliche Identität sich auflöst, um Platz für eine universelle und zeitlose Identität zu schaffen.
Aus technischer Sicht verwende ich Holzplatte als Träger. Auf dieser soliden und lebendigen Oberfläche erstelle ich zunächst eine Grundcollage, durch das Übereinanderschichten von Zeitungsseiten, die mit weißer Hydrokolorierung aufgeklebt werden: Es erzeugt Texturen und visuelle Reize. Anschließend gehe ich mit Acrylfarbe darüber. Dieser übereinanderliegende Prozess ermöglicht mir ein stark materielles Ergebnis, bei dem die Dreidimensionalität des Untergrunds mit der Farbe dialogiert und dem fertigen Werk eine einzigartige, fühlbare und visuelle Tiefe verleiht.
Ich habe an Einzelausstellungen und Gruppenausstellungen teilgenommen. Meine Werke haben ihren Platz in privaten Sammlungen weltweit gefunden, in den Vereinigten Staaten, Belgien, Niederlande, Deutschland, Frankreich, Spanien und Polen.
Ich habe dieses Gemälde so gebaut, wie man eine Erinnerung baut: in Schichten.
Auf einer Holzbasis habe ich eine Collage geschaffen: Zeitungsseiten, die übereinander geklebt sind, Worte, die nicht mehr lesbar sind, aber bleiben wie ein Echo.
Auf dieser Erinnerung habe ich Farbe aufgelegt, damit sie aufsteigen und sich verstecken darf, so wie Gefühle, wenn sie eine Form suchen.
Die Figur hat kein Gesicht, weil ich ihr keinen Namen geben möchte.
Sie ist eine Grenze, ein Durchgang, ein Ort, der in dem man sich ohne Angst verloren gehen kann.
Vor ihm öffnet sich Rot wie ein zu lang angehaltener Atem.
Es ist Leben, es ist Herzschlag, es ist etwas, das hartnäckig besteht.
In der Mitte dieser Haus: klein, einfach, unbeweglich.
Es ist kein Ort, den man erreichen muss, sondern den man erkennen muss.
In diesem Werk suche ich einen Raum, in dem ich mich selbst bewohnen kann, zwischen dem, was bleibt, und dem, was verschwindet.
Ein fragiler, stiller Ort, an dem selbst die Abwesenheit zur Gegenwart wird.
Das Gemälde ist mit einer Aufhängeöse versehen, daher bereit zum Aufhängen.
Ich habe eine klare, transparente Schutzlackschicht verwendet.
Das Werk wird mit Echtheitszertifikat versendet.
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Ich habe Kunst immer als Ausdrucksnotwendigkeit und als natürliche Sprache empfunden. Mein künstlerischer Weg hat von Anfang an die weibliche Figur ins Zentrum gerückt, ein Subjekt, das sich im Laufe der Zeit von einer traditionellen figurativen Darstellung zu einer deutlich intimeren und konzeptionelleren Suche entwickelt hat.
Heute konzentriert sich meine Produktion auf Gesichter ohne Gesicht. An die Stelle der Züge treten Landschaften, die evocativ sind und das Menschliche mit der Natur verschmelzen, sodass der Betrachter in eine eindeutig surreale Szenerie hineingezogen wird. Die Figur wird so zu einem Zugang zu inneren Welten, in denen die persönliche Identität sich auflöst, um Platz für eine universelle und zeitlose Identität zu schaffen.
Aus technischer Sicht verwende ich Holzplatte als Träger. Auf dieser soliden und lebendigen Oberfläche erstelle ich zunächst eine Grundcollage, durch das Übereinanderschichten von Zeitungsseiten, die mit weißer Hydrokolorierung aufgeklebt werden: Es erzeugt Texturen und visuelle Reize. Anschließend gehe ich mit Acrylfarbe darüber. Dieser übereinanderliegende Prozess ermöglicht mir ein stark materielles Ergebnis, bei dem die Dreidimensionalität des Untergrunds mit der Farbe dialogiert und dem fertigen Werk eine einzigartige, fühlbare und visuelle Tiefe verleiht.
Ich habe an Einzelausstellungen und Gruppenausstellungen teilgenommen. Meine Werke haben ihren Platz in privaten Sammlungen weltweit gefunden, in den Vereinigten Staaten, Belgien, Niederlande, Deutschland, Frankreich, Spanien und Polen.
