NWA 17840 - HED-Meteorit Howardit - Ganzslice - 21.75 g






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NWA 17840 Howardit-Meteoritenvollslice aus Deserto del Sahara, Algerien, Gewicht 21,752 g, mit COA und Membrane Box geliefert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Außergewöhnliche Scheibe Howardite NWA 17840, ein Fundstück, das mehr als 20 Gramm wiegt und direkt aus dem Oberflächenregolith des Asteroiden 4 Vesta stammt.
Dieses Exemplar ist kein einfacher Weltraumstein, sondern ein echtes geologisches Archiv: eine polymiktische Brekzie (mit Fragmenten unterschiedlicher Herkunft), die Milliarden von Jahren kosmischer Kollisionen birgt.
Beim Betrachten der Panoramaansicht der Howardite-Scheibe enthüllt die polierte Oberfläche sofort die komplexe Natur des Gesteins, äußerst faszinierend, weil sie Fragmente von Eucriten (oberflächenbasalte) und Diogeniten (tiefmagmatische Gesteine) vereint.
In den Macro-Fotografien lassen sich die einzelnen Kristalle und die klastischen Bruchstücke bewundern, wobei Plagioklas als helle und klar umrissene Körner erscheint. Analysiert man die Oberflächenreflexe, entdeckt man außerdem kleine Nebenelemente wie Troilit und ferrisches Metall, Kennzeichen des mineralogischen Reichtums dieses Exemplars.
Dieses Stück, aus der renommierten Sammlung von Matthew Stream stammend (dessen originales Schild auf dem Foto zu sehen ist), wird geschützt in einer Membranbox geliefert. Jedes sichtbare Detail in diesen Bildern ist ein offenes Fenster zum geordneten Chaos unseres Sonnensystems.
Willkommen im Weltraum!
Außergewöhnliche Scheibe Howardite NWA 17840, ein Fundstück, das mehr als 20 Gramm wiegt und direkt aus dem Oberflächenregolith des Asteroiden 4 Vesta stammt.
Dieses Exemplar ist kein einfacher Weltraumstein, sondern ein echtes geologisches Archiv: eine polymiktische Brekzie (mit Fragmenten unterschiedlicher Herkunft), die Milliarden von Jahren kosmischer Kollisionen birgt.
Beim Betrachten der Panoramaansicht der Howardite-Scheibe enthüllt die polierte Oberfläche sofort die komplexe Natur des Gesteins, äußerst faszinierend, weil sie Fragmente von Eucriten (oberflächenbasalte) und Diogeniten (tiefmagmatische Gesteine) vereint.
In den Macro-Fotografien lassen sich die einzelnen Kristalle und die klastischen Bruchstücke bewundern, wobei Plagioklas als helle und klar umrissene Körner erscheint. Analysiert man die Oberflächenreflexe, entdeckt man außerdem kleine Nebenelemente wie Troilit und ferrisches Metall, Kennzeichen des mineralogischen Reichtums dieses Exemplars.
Dieses Stück, aus der renommierten Sammlung von Matthew Stream stammend (dessen originales Schild auf dem Foto zu sehen ist), wird geschützt in einer Membranbox geliefert. Jedes sichtbare Detail in diesen Bildern ist ein offenes Fenster zum geordneten Chaos unseres Sonnensystems.
Willkommen im Weltraum!
