NWA 17840 - HED-Meteorit Howardit - Ganzslice - 21.75 g






Über 20 Jahre Erfahrung mit Meteoriten; ehemaliger Museumsleiter und Restaurator.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Außergewöhnliche Scheibe Howardit NWA 17840, ein Fundstück, das mehr als 20 Gramm wiegt und direkt aus dem Oberflächenregolith des Asteroiden 4 Vesta stammt.
Dieses Exemplar ist kein gewöhnlicher Weltrausstein, sondern ein wahres geologisches Archiv: eine polymiktische Brekzie (mit Fragmenten unterschiedlicher Herkunft), die Milliarden Jahre kosmischer Kollisionen einschließt.
Beim Blick auf die Scheibe Howardit fasst die polierte Oberfläche sofort die komplexe Natur des Gesteins zusammen, sehr faszinierend, weil sie Fragmente von Eucriten (oberflächliche Basalte) und Diogeniten (tiefmagmatische Gesteine) vereint.
In den Makroaufnahmen lassen sich die einzelnen Kristalle und lithischen Klasten erkennen, wobei Plagioklas als helle, definierte Körner erscheint. Bei der Analyse der Oberflächenreflexe entdeckt man auch kleine Begleitmineralien wie Troilit und Eisenmetall, Zeichen der mineralogischen Vielfalt dieses Exemplars.
Dieses Stück, das aus der renommierten Sammlung von Matthew Stream stammt (von der im Foto das originale Schildchen zu sehen ist), wird geschützt in einer Membranbox geliefert. Jedes Detail, das in diesen Bildern sichtbar ist, ist ein offenes Fenster zum geordneten Chaos unseres Sonnensystems.
Willkommen im Weltraum!
Außergewöhnliche Scheibe Howardit NWA 17840, ein Fundstück, das mehr als 20 Gramm wiegt und direkt aus dem Oberflächenregolith des Asteroiden 4 Vesta stammt.
Dieses Exemplar ist kein gewöhnlicher Weltrausstein, sondern ein wahres geologisches Archiv: eine polymiktische Brekzie (mit Fragmenten unterschiedlicher Herkunft), die Milliarden Jahre kosmischer Kollisionen einschließt.
Beim Blick auf die Scheibe Howardit fasst die polierte Oberfläche sofort die komplexe Natur des Gesteins zusammen, sehr faszinierend, weil sie Fragmente von Eucriten (oberflächliche Basalte) und Diogeniten (tiefmagmatische Gesteine) vereint.
In den Makroaufnahmen lassen sich die einzelnen Kristalle und lithischen Klasten erkennen, wobei Plagioklas als helle, definierte Körner erscheint. Bei der Analyse der Oberflächenreflexe entdeckt man auch kleine Begleitmineralien wie Troilit und Eisenmetall, Zeichen der mineralogischen Vielfalt dieses Exemplars.
Dieses Stück, das aus der renommierten Sammlung von Matthew Stream stammt (von der im Foto das originale Schildchen zu sehen ist), wird geschützt in einer Membranbox geliefert. Jedes Detail, das in diesen Bildern sichtbar ist, ist ein offenes Fenster zum geordneten Chaos unseres Sonnensystems.
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