Kürbisförmige Pulverflasche - Zentralasien - 18. bis 19. Jahrhundert






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Aus Zentralasien stammend, eine kornförmige Pulverflasche aus dem 18. bis 19. Jahrhundert, 24 cm hoch mit einer ca. 11 x 7 cm Grundfläche, bemalte Löwen-Motiv auf einer lackierten Kspoken, Metallansatz am Hals, guter Zustand, mit modernem Displayständer.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Objekt ist ein faszinierendes und seltenes Beispiel historischer Materialkultur, vermutlich eine verzierte Kürbisflasche, traditionell als tragbares Behältnis für wertvolle trockene Substanzen verwendet. Basierend auf seiner charakteristischen Schwanenhalsform, seiner Bauweise und seinem dekorativen Stil, lässt sich das Stück der islamischen Zentralasien-Kulturkreis zuordnen, ungefähr aus dem 18. bis 19. Jahrhundert (Zuordnung).
Form und Konstruktion
Der Körper besteht aus einem natürlich gewachsenen Kürbis, der aufgrund seines verlängerten, gekrümmten Halses und seiner knolligen Basis ausgewählt wurde. Solche Formen wurden aufgrund ihrer ergonomischen Handhabung und der Möglichkeit zum kontrollierten Ausgießen hoch geschätzt.
Ein Metallbeschlag ist am Hals angebracht, der ursprünglich als funktionales und schützendes Element diente. Vergleichbare Beschläge sind aus historischen Reise- und Nutzflaschen der islamischen Welt bekannt.
Dekoration und Symbolik
Die Oberfläche ist mit einem gemalten Tiermotiv verziert, wobei der Löwe am deutlichsten hervorsticht, umgeben von stilisierten pflanzlichen und floralen Elementen. Der Löwe ist ein kraftvolles Symbol in der Kunst, traditionell mit Stärke, Autorität und Schutz verbunden.
Die dekorative Technik scheint mit lakiertem Kürbisgeschirr übereinzustimmen, bei dem die Oberfläche mit einer feinen Grundschicht vorbehandelt, mit Mineralpigmenten bemalt und mit schützenden Lackschichten versiegelt wurde. Diese Technik wurde in dieser Region der Welt häufig für Luxus-Gebrauchsgegenstände verwendet.
Bedingung
Das Objekt weist deutliche altersbedingte Abnutzung auf, einschließlich Oberflächenabrieb, Pigmentverlust und Lackabplatzer, alles im Einklang mit organischen Materialien beträchtlichen Alters. Diese Gebrauchsspuren und die Patina stützen die Authentizität und den historischen Charakter des Stücks. Keine moderne Restaurierung ist sichtbar.
Historischer Kontext
Dekorierte Kürbisgefäße dieser Art waren nicht nur funktional, sondern dienten auch als Statussymbole und gehörten oft Reisenden, Jägern oder Personen mit höherem gesellschaftlichem Rang. Ihre künstlerische Verzierung unterscheidet sie von einfacheren Alltagsbehältern.
Details
Objekt: dekorierte Kürbisflasche
Material: Kürbis mit lackierter Oberfläche, Pigmenten, Metallbeschlag
Dekoration: Bemaltes Löwenmotiv mit pflanzlichen Elementen
Kulturelle Zuschreibung: Zentralasien
Zeitraum: 18.–19. Jahrhundert (zugeschrieben)
Länge: ca. 24 cm
Gewicht: ca. 100 g
Zustand: Altersbedingt, mit sichtbarem Verschleiß, Pigmentverlust und Oberflächenabplatzungen (siehe Bilder)
Hinweis
Zuordnungen beruhen auf stilistischen und materiellen Vergleichen mit bekannten Beispielen aus Museumssammlungen und privaten Beständen. Geringfügige Unregelmäßigkeiten und Materialverluste sind dem Alter und der organischen Beschaffenheit des Objekts inhärent.
Inklusive: Moderner Displayständer (nicht original, für Ausstellung und Stabilität hinzugefügt).
Dieses Objekt ist ein faszinierendes und seltenes Beispiel historischer Materialkultur, vermutlich eine verzierte Kürbisflasche, traditionell als tragbares Behältnis für wertvolle trockene Substanzen verwendet. Basierend auf seiner charakteristischen Schwanenhalsform, seiner Bauweise und seinem dekorativen Stil, lässt sich das Stück der islamischen Zentralasien-Kulturkreis zuordnen, ungefähr aus dem 18. bis 19. Jahrhundert (Zuordnung).
Form und Konstruktion
Der Körper besteht aus einem natürlich gewachsenen Kürbis, der aufgrund seines verlängerten, gekrümmten Halses und seiner knolligen Basis ausgewählt wurde. Solche Formen wurden aufgrund ihrer ergonomischen Handhabung und der Möglichkeit zum kontrollierten Ausgießen hoch geschätzt.
Ein Metallbeschlag ist am Hals angebracht, der ursprünglich als funktionales und schützendes Element diente. Vergleichbare Beschläge sind aus historischen Reise- und Nutzflaschen der islamischen Welt bekannt.
Dekoration und Symbolik
Die Oberfläche ist mit einem gemalten Tiermotiv verziert, wobei der Löwe am deutlichsten hervorsticht, umgeben von stilisierten pflanzlichen und floralen Elementen. Der Löwe ist ein kraftvolles Symbol in der Kunst, traditionell mit Stärke, Autorität und Schutz verbunden.
Die dekorative Technik scheint mit lakiertem Kürbisgeschirr übereinzustimmen, bei dem die Oberfläche mit einer feinen Grundschicht vorbehandelt, mit Mineralpigmenten bemalt und mit schützenden Lackschichten versiegelt wurde. Diese Technik wurde in dieser Region der Welt häufig für Luxus-Gebrauchsgegenstände verwendet.
Bedingung
Das Objekt weist deutliche altersbedingte Abnutzung auf, einschließlich Oberflächenabrieb, Pigmentverlust und Lackabplatzer, alles im Einklang mit organischen Materialien beträchtlichen Alters. Diese Gebrauchsspuren und die Patina stützen die Authentizität und den historischen Charakter des Stücks. Keine moderne Restaurierung ist sichtbar.
Historischer Kontext
Dekorierte Kürbisgefäße dieser Art waren nicht nur funktional, sondern dienten auch als Statussymbole und gehörten oft Reisenden, Jägern oder Personen mit höherem gesellschaftlichem Rang. Ihre künstlerische Verzierung unterscheidet sie von einfacheren Alltagsbehältern.
Details
Objekt: dekorierte Kürbisflasche
Material: Kürbis mit lackierter Oberfläche, Pigmenten, Metallbeschlag
Dekoration: Bemaltes Löwenmotiv mit pflanzlichen Elementen
Kulturelle Zuschreibung: Zentralasien
Zeitraum: 18.–19. Jahrhundert (zugeschrieben)
Länge: ca. 24 cm
Gewicht: ca. 100 g
Zustand: Altersbedingt, mit sichtbarem Verschleiß, Pigmentverlust und Oberflächenabplatzungen (siehe Bilder)
Hinweis
Zuordnungen beruhen auf stilistischen und materiellen Vergleichen mit bekannten Beispielen aus Museumssammlungen und privaten Beständen. Geringfügige Unregelmäßigkeiten und Materialverluste sind dem Alter und der organischen Beschaffenheit des Objekts inhärent.
Inklusive: Moderner Displayständer (nicht original, für Ausstellung und Stabilität hinzugefügt).
