Edith Sont - Hueloa






Spezialisiert auf Papierarbeiten und (Neue) Pariser Schule. Ehemaliger Galeriebesitzer.
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Edith Sont, Hueloa, Ölfarben Malerei, Original, Zeitraum 1990-2000, 140 x 140 cm, Niederlande, handsigniert, Darstellung: Popkultur, in gutem Zustand, verkauft von Galerie.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Edith Sont (1939) lebt und arbeitet in Amsterdam, sie ist eine klassisch ausgebildete Künstlerin. Während ihres Studiums an der Rietveld Akademie war Zeichnen die Basis und Malen das Ziel. „Wenn ich mit einem Gemälde beginne, habe ich eine Idee. Um zu wissen, ob es eine gute Idee ist, muss ich es malen. Beim Malen entsteht oft eine Idee für ein neues Gemälde. Und erneut: Das Einzige, was ich tun kann, ist zu malen.“
Und so verschiebt sich das Thema, so attraktiv es auch ist. Es scheint, als schaffe das Gemälde sich selbst. Während man an dem Gemälde arbeitet, das entsteht, entsteht das Gemälde, an dem sie arbeitet. Ihre Vorliebe für Fantasie-Architektur und Landschaftsgärten kam so bei Bäumen und Wald zum Ausdruck. Konstanten dabei sind Licht und Raum. „Mein liebstes Sujet ist räumlich, man muss hindurchgehen können. Ein Maler sucht immer nach dem Licht, aber in dunklen Wäldern ist es eine bildliche Notwendigkeit. Das Spiel von Licht und Dunkel, von Vorder- und Hintergrund, verleiht meinen Zeichnungen und Gemälden eine dritte Dimension.“ Die vorhandene Natur ist also der Anfang, den sie anschließend zu ihren Gunsten gestaltet, doch eigentlich erfindet die Zeichnung sich doch selbst… was bleibt, ist ein Raum, der existieren kann, in dem man bis zum Ende umhergehen kann. „ Denn das Schönste des Waldes ist doch dort, wo er aufhört
Der Verkäufer stellt sich vor
Edith Sont (1939) lebt und arbeitet in Amsterdam, sie ist eine klassisch ausgebildete Künstlerin. Während ihres Studiums an der Rietveld Akademie war Zeichnen die Basis und Malen das Ziel. „Wenn ich mit einem Gemälde beginne, habe ich eine Idee. Um zu wissen, ob es eine gute Idee ist, muss ich es malen. Beim Malen entsteht oft eine Idee für ein neues Gemälde. Und erneut: Das Einzige, was ich tun kann, ist zu malen.“
Und so verschiebt sich das Thema, so attraktiv es auch ist. Es scheint, als schaffe das Gemälde sich selbst. Während man an dem Gemälde arbeitet, das entsteht, entsteht das Gemälde, an dem sie arbeitet. Ihre Vorliebe für Fantasie-Architektur und Landschaftsgärten kam so bei Bäumen und Wald zum Ausdruck. Konstanten dabei sind Licht und Raum. „Mein liebstes Sujet ist räumlich, man muss hindurchgehen können. Ein Maler sucht immer nach dem Licht, aber in dunklen Wäldern ist es eine bildliche Notwendigkeit. Das Spiel von Licht und Dunkel, von Vorder- und Hintergrund, verleiht meinen Zeichnungen und Gemälden eine dritte Dimension.“ Die vorhandene Natur ist also der Anfang, den sie anschließend zu ihren Gunsten gestaltet, doch eigentlich erfindet die Zeichnung sich doch selbst… was bleibt, ist ein Raum, der existieren kann, in dem man bis zum Ende umhergehen kann. „ Denn das Schönste des Waldes ist doch dort, wo er aufhört
