John Torres (1939-2001) - Female figure






Spezialisiert auf Papierarbeiten und (Neue) Pariser Schule. Ehemaliger Galeriebesitzer.
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John Torres (1939–2001) – Bronzefigur, 40 × 30 × 20 cm, Niederlande, handsigniert, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Torres ist ein Bildhauer, dessen Werk oft um Form, Material und physische Präsenz kreist. Seine Skulpturen haben eine direkte, greifbare Qualität und betonen das Spannungsfeld zwischen Masse und Raum. Anstelle einer glatten Oberfläche wählt Torres regelmäßig sichtbare Spuren des Herstellungsprozesses, wodurch das Werk eine rohe und ehrliche Ausstrahlung erhält.
Kennzeichnend ist sein Augenmerk auf Balance und Gewicht: Formen wirken manchmal gleichzeitig stabil und zerbrechlich. Ob es sich um figurative Bezüge oder abstrakte Strukturen handelt, die Skulpturen laden dazu ein, sich darum zu bewegen und sie aus verschiedenen Blickwinkeln zu erfahren. Das Material — oft Holz, Stein, Metall oder deren Kombinationen — spielt dabei eine gleichberechtigte Rolle neben der Form selbst.
Die Arbeit von John Torres erfordert keine schnelle Interpretation, sondern eine körperliche Konfrontation. Gerade durch diese Nüchternheit und Konzentration entsteht eine stille Intensität, die lange anhält.
Der Verkäufer stellt sich vor
Torres ist ein Bildhauer, dessen Werk oft um Form, Material und physische Präsenz kreist. Seine Skulpturen haben eine direkte, greifbare Qualität und betonen das Spannungsfeld zwischen Masse und Raum. Anstelle einer glatten Oberfläche wählt Torres regelmäßig sichtbare Spuren des Herstellungsprozesses, wodurch das Werk eine rohe und ehrliche Ausstrahlung erhält.
Kennzeichnend ist sein Augenmerk auf Balance und Gewicht: Formen wirken manchmal gleichzeitig stabil und zerbrechlich. Ob es sich um figurative Bezüge oder abstrakte Strukturen handelt, die Skulpturen laden dazu ein, sich darum zu bewegen und sie aus verschiedenen Blickwinkeln zu erfahren. Das Material — oft Holz, Stein, Metall oder deren Kombinationen — spielt dabei eine gleichberechtigte Rolle neben der Form selbst.
Die Arbeit von John Torres erfordert keine schnelle Interpretation, sondern eine körperliche Konfrontation. Gerade durch diese Nüchternheit und Konzentration entsteht eine stille Intensität, die lange anhält.
