omas - Arbeitswerkzeug Industrial - Acetylen-Generator

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Ashley Calvert
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Omas Acetylen-Generator mit Kupfer/Brass-Gehäuse und Eisen-/Stahlkomponenten, 1 Stück, Tiefe 40 cm, Höhe 27 cm, Breite 13 cm, Gewicht 1 kg, hergestellt in Italien, geschätzte Periode 1910–1920, in gutem gebrauchten Zustand mit Altersspuren und Flecken.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

BESCHREIBUNG – ITALIENISCH/ENGLISCH

Acetylen-Generator aus Calciumcarbid der frühen XX. Jahrhunderts (ca. 1900–1925), originales industriell-technisches Instrument, das historisch für die Herstellung von Acetylen-Gas verwendet wurde, das zur Beleuchtung und für kleine Einsätze in Werkstätten, Laboren und Produktionsumgebungen der Epoche bestimmt war.
Das Gerät verfügt über einen zylindrischen Körper aus Kupfer/Messing mit Bauteilen aus Eisen und Stahl, gebaut nach den Typen der ersten drucklosen Karbidgeneratoren.

Die äußeren Oberflächen zeigen eine authentische und geschichtete Patina, eine natürliche Folge von Zeit und Nutzung, mit Kupfer- und Eisenoxidationen, die einen tiefgründigen materiellen Effekt erzeugen und visuell sehr kraftvoll sind — überraschend nah an zeitgenössischen industriellen Ästhetiken wie dem Corten-Stahl. Aus diesem Grund wirkt das Objekt auch als Element der industriellen Gestaltung sehr eindrucksvoll.

Aus technischer Sicht basierte der Betrieb auf der klassischen Reaktion zwischen Calciumkarbid und Wasser, wobei das Wasser von oben durch Gravitation zugeführt wurde. Das produzierte Acetylengas wurde durch ein internes vertikales Röhrchen geleitet, das mit dem Hauptventil mit Schieber verbunden war, wodurch eine stabilere Gasabführung ermöglicht wurde, die weiter von der Reaktionszone entfernt war.
Der Generator ist mit einem passiven Sicherheits- und Ausgleichssystem ausgestattet, das im Vergleich zu den einfacheren Modellen jener Zeit deutlich ausgeprägter ist: Ein oberes Ventil fängt Überschüsse an Gas oder Kondensat auf und leitet sie durch einen externen, gebogenen Kanal zu einem zweiten unteren Ventil, das mit einem internen Rücklaufrohr mit größerem Durchmesser verbunden ist. Diese Maßnahme trug dazu bei, die Betriebsstabilität zu verbessern und äußere Leckagen zu begrenzen, was auf eine relativ fortgeschrittene Konstruktion für die damalige Zeit hindeutet.
Im Inneren sind Reste sichtbar, die dem historischen Gebrauch des Objekts entsprechen.

Es wurden keinerlei invasive Restaurierungsmaßnahmen durchgeführt. Das Objekt wurde sanft gereinigt und ausschließlich mit mikrokristallinem Wachs behandelt, um die Oberflächen zu stabilisieren und die ursprüngliche Patina zu bewahren, ohne die Authentizität zu beeinträchtigen.

Der Generator wurde nicht getestet und wird als historisches technisches Objekt, als Sammlerstück, als Ausstellungsstück oder als wichtiges Element industrieller Dekoration angeboten. Verkauft wird er im Zustand der sichtbaren Erhaltung auf dem Foto.

Englisch

Acetylen-Generator aus Kalziumkarbid des frühen 20. Jahrhunderts (ca. 1900–1925), ein originales industrielles technisches Gerät, das historisch zur Produktion von Acetylen-Gas zum Beleuchten sowie für kleine Werkstätten oder Laboranwendungen verwendet wurde.

Der Generator besitzt einen zylindrischen Körper aus Kupfer/Messing mit Eisen- und Stahlkomponenten, gefertigt nach frühen, drucklosen Acetylengenerator-Designs. Die Außenseite weist eine natürlich gealterte, mehrschichtige Patina auf, die sich über Jahrzehnte der Nutzung entwickelt hat.

Kupferoxidation und Eisenkorrosion interagieren, um eine tiefe, materialbetonte Oberfläche mit starkem visuellen Eindruck zu schaffen, die an moderne industrielle Ästhetik wie Cortenstahl erinnert und dieses Stück somit auch als Objekt des Industriedesigns ausgesprochen attraktiv macht.

Aus technischer Sicht arbeitet das Gerät nach dem klassischen Calciumcarbid-Wasser-Reaktionsprinzip, wobei Wasser durch die obere Öffnung mittels Gravitation zugeführt wird. Das erzeugte Acetylen-Gas wird durch ein internes Vertikalrohr geführt, das mit dem Haupt-Handabsperrventil verbunden ist, wodurch eine stabilere Gasabnahme fern von der Reaktionszone ermöglicht wird.
Der Generator ist mit einem aufwendigeren passiven Sicherheits- und Ausgleichssystem ausgestattet als einfachere zeitgenössische Modelle. Ein Oberventil sammelt überschüssiges Gas oder Kondensat und leitet es durch einen gebogenen externen Leitungsweg zu einem unteren Ventil, das mit einem größeren internen Rückführungsrohr verbunden ist. Dieses System trug dazu bei, Druckschwankungen zu regulieren und die Freisetzung von Gasen in die Umgebung zu reduzieren, was eine relativ fortschrittliche technische Auslegung für seine Zeit widerspiegelt.
Die Innenflächen weisen Rückstände auf, die mit einer historischen Nutzung vereinbar sind. Es wurden keine aggressiven Reinigungs- oder Restaurierungsarbeiten durchgeführt.

Das Objekt wurde behutsam gereinigt und ausschließlich mit mikrokrystallinem Wachs behandelt, um die Oberflächen zu stabilisieren und die ursprüngliche Patina zu bewahren, ohne seine Authentizität zu verändern.

Der Generator wurde nicht getestet und wird als historisches technisches Artefakt angeboten, geeignet für Sammler, Museen, Ausstellungen zum industriellen Erbe oder als eindrucksvolles Statement-Stück für die industrielle Dekoration. Verkauft in dem Zustand, wie er auf den Fotos zu sehen ist.

BESCHREIBUNG – ITALIENISCH/ENGLISCH

Acetylen-Generator aus Calciumcarbid der frühen XX. Jahrhunderts (ca. 1900–1925), originales industriell-technisches Instrument, das historisch für die Herstellung von Acetylen-Gas verwendet wurde, das zur Beleuchtung und für kleine Einsätze in Werkstätten, Laboren und Produktionsumgebungen der Epoche bestimmt war.
Das Gerät verfügt über einen zylindrischen Körper aus Kupfer/Messing mit Bauteilen aus Eisen und Stahl, gebaut nach den Typen der ersten drucklosen Karbidgeneratoren.

Die äußeren Oberflächen zeigen eine authentische und geschichtete Patina, eine natürliche Folge von Zeit und Nutzung, mit Kupfer- und Eisenoxidationen, die einen tiefgründigen materiellen Effekt erzeugen und visuell sehr kraftvoll sind — überraschend nah an zeitgenössischen industriellen Ästhetiken wie dem Corten-Stahl. Aus diesem Grund wirkt das Objekt auch als Element der industriellen Gestaltung sehr eindrucksvoll.

Aus technischer Sicht basierte der Betrieb auf der klassischen Reaktion zwischen Calciumkarbid und Wasser, wobei das Wasser von oben durch Gravitation zugeführt wurde. Das produzierte Acetylengas wurde durch ein internes vertikales Röhrchen geleitet, das mit dem Hauptventil mit Schieber verbunden war, wodurch eine stabilere Gasabführung ermöglicht wurde, die weiter von der Reaktionszone entfernt war.
Der Generator ist mit einem passiven Sicherheits- und Ausgleichssystem ausgestattet, das im Vergleich zu den einfacheren Modellen jener Zeit deutlich ausgeprägter ist: Ein oberes Ventil fängt Überschüsse an Gas oder Kondensat auf und leitet sie durch einen externen, gebogenen Kanal zu einem zweiten unteren Ventil, das mit einem internen Rücklaufrohr mit größerem Durchmesser verbunden ist. Diese Maßnahme trug dazu bei, die Betriebsstabilität zu verbessern und äußere Leckagen zu begrenzen, was auf eine relativ fortgeschrittene Konstruktion für die damalige Zeit hindeutet.
Im Inneren sind Reste sichtbar, die dem historischen Gebrauch des Objekts entsprechen.

Es wurden keinerlei invasive Restaurierungsmaßnahmen durchgeführt. Das Objekt wurde sanft gereinigt und ausschließlich mit mikrokristallinem Wachs behandelt, um die Oberflächen zu stabilisieren und die ursprüngliche Patina zu bewahren, ohne die Authentizität zu beeinträchtigen.

Der Generator wurde nicht getestet und wird als historisches technisches Objekt, als Sammlerstück, als Ausstellungsstück oder als wichtiges Element industrieller Dekoration angeboten. Verkauft wird er im Zustand der sichtbaren Erhaltung auf dem Foto.

Englisch

Acetylen-Generator aus Kalziumkarbid des frühen 20. Jahrhunderts (ca. 1900–1925), ein originales industrielles technisches Gerät, das historisch zur Produktion von Acetylen-Gas zum Beleuchten sowie für kleine Werkstätten oder Laboranwendungen verwendet wurde.

Der Generator besitzt einen zylindrischen Körper aus Kupfer/Messing mit Eisen- und Stahlkomponenten, gefertigt nach frühen, drucklosen Acetylengenerator-Designs. Die Außenseite weist eine natürlich gealterte, mehrschichtige Patina auf, die sich über Jahrzehnte der Nutzung entwickelt hat.

Kupferoxidation und Eisenkorrosion interagieren, um eine tiefe, materialbetonte Oberfläche mit starkem visuellen Eindruck zu schaffen, die an moderne industrielle Ästhetik wie Cortenstahl erinnert und dieses Stück somit auch als Objekt des Industriedesigns ausgesprochen attraktiv macht.

Aus technischer Sicht arbeitet das Gerät nach dem klassischen Calciumcarbid-Wasser-Reaktionsprinzip, wobei Wasser durch die obere Öffnung mittels Gravitation zugeführt wird. Das erzeugte Acetylen-Gas wird durch ein internes Vertikalrohr geführt, das mit dem Haupt-Handabsperrventil verbunden ist, wodurch eine stabilere Gasabnahme fern von der Reaktionszone ermöglicht wird.
Der Generator ist mit einem aufwendigeren passiven Sicherheits- und Ausgleichssystem ausgestattet als einfachere zeitgenössische Modelle. Ein Oberventil sammelt überschüssiges Gas oder Kondensat und leitet es durch einen gebogenen externen Leitungsweg zu einem unteren Ventil, das mit einem größeren internen Rückführungsrohr verbunden ist. Dieses System trug dazu bei, Druckschwankungen zu regulieren und die Freisetzung von Gasen in die Umgebung zu reduzieren, was eine relativ fortschrittliche technische Auslegung für seine Zeit widerspiegelt.
Die Innenflächen weisen Rückstände auf, die mit einer historischen Nutzung vereinbar sind. Es wurden keine aggressiven Reinigungs- oder Restaurierungsarbeiten durchgeführt.

Das Objekt wurde behutsam gereinigt und ausschließlich mit mikrokrystallinem Wachs behandelt, um die Oberflächen zu stabilisieren und die ursprüngliche Patina zu bewahren, ohne seine Authentizität zu verändern.

Der Generator wurde nicht getestet und wird als historisches technisches Artefakt angeboten, geeignet für Sammler, Museen, Ausstellungen zum industriellen Erbe oder als eindrucksvolles Statement-Stück für die industrielle Dekoration. Verkauft in dem Zustand, wie er auf den Fotos zu sehen ist.

Details

Epoche
1900-2000
Manufacturer-Brand
omas
Gewicht
1 kg
Anzahl der Objekte
1
Style
Industrial
Herkunftsland
Italien
Material
Kupfer
Zustand
Guter Zustand - gebraucht, mit geringfügigen Altersspuren & Mängeln
Höhe
27 cm
Breite
13 cm
Tiefe
40 cm
Geschätzter Zeitraum
1910-1920
Zusätzliche Informationen zum Titel
ACETYLENE GENERATOR
Verkauft von
ItalienVerifiziert
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Verkaufte Objekte
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Privat

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