Buddhistisches Gebetsrad - Messing, Holz, Papier - Nepal - zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts





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Nepalischer buddhistischer Gebetsrad, mit dem Titel 'Buddhist prayerwheel', aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, gefertigt aus Messing, Holz und Papier und ca. 30 cm groß.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Asiatisches tibetisches Ritualgebetsrad
zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts
Größe - 30 cm
Gebetsmühlen sind rituelle Geräte, die geschriebene Gebete und Mantras enthalten. Sie können so groß sein wie Gebäude oder, wie dieses hier, in die Handfläche passen. In diesem Beispiel wird der Zylinder, der Mantras enthält, mit Hilfe des Gegengewichts im Uhrzeigersinn gedreht. Es wird geglaubt, dass dieser Prozess die Mantras freisetzt und der Person, die die Mühle dreht, allen Lebewesen und der Umwelt zugutekommt. Der Zylinder wird das Reliquiendepot genannt, weil Mantras als heiliges Material gelten, das die Mühle antreibt. In tibetisch-buddhistischen Traditionen gelten Mantras als Teil der Lehren des Buddha und werden damit als heilige Dharma-Relikte betrachtet. Tibetisch-buddhistischen Bildern von Gottheiten werden üblicherweise dadurch geweiht, dass Mantras auf die Rückseite des Gemäldes geschrieben oder in die Skulptur eingefügt werden. Dieses Weiheritual verankert die Gottheit im Abbild.
Der Artikel wird per Einschreiben mit Sendungsverfolgung versendet.
Asiatisches tibetisches Ritualgebetsrad
zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts
Größe - 30 cm
Gebetsmühlen sind rituelle Geräte, die geschriebene Gebete und Mantras enthalten. Sie können so groß sein wie Gebäude oder, wie dieses hier, in die Handfläche passen. In diesem Beispiel wird der Zylinder, der Mantras enthält, mit Hilfe des Gegengewichts im Uhrzeigersinn gedreht. Es wird geglaubt, dass dieser Prozess die Mantras freisetzt und der Person, die die Mühle dreht, allen Lebewesen und der Umwelt zugutekommt. Der Zylinder wird das Reliquiendepot genannt, weil Mantras als heiliges Material gelten, das die Mühle antreibt. In tibetisch-buddhistischen Traditionen gelten Mantras als Teil der Lehren des Buddha und werden damit als heilige Dharma-Relikte betrachtet. Tibetisch-buddhistischen Bildern von Gottheiten werden üblicherweise dadurch geweiht, dass Mantras auf die Rückseite des Gemäldes geschrieben oder in die Skulptur eingefügt werden. Dieses Weiheritual verankert die Gottheit im Abbild.
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